Dauer
28 Tage
Reiseziele
Marokko, Mauretanien, Senegal, Guinea-Bissau
Reisethema
Abenteuer
Reisecode
MANA0128
Komfort
●●○○○
Kondition
●●○○○
  • Gruppenreise

Seien Sie Teil dieser außergewöhnlichen Expeditionsreise von Marrakesch über Mauretanien und den Senegal ins Bijagos-Archipel in Guinea-Bissau. Auf dieser Reise werden Sie zwischen Land und Wasser, zwischen Dünen und Ozean, Wäldern und Lagunen, Mündungen und Inseln, die Möglichkeit haben die Vielfalt Nord- und Westafrikas zu erfahren. Mit unterschiedlichen Transportmitteln, die alle optimal auf die gegebene Umgebung angepasst sind, bewegen wir uns im Einklang der Vogelmigration über die transsaharanische Karawanenroute durch Wüste, Savanne, Waldgebiet und Tropen. Es besteht außerdem die Möglichkeit nur einen Teil der Route wahrzunehmen

Erfahren Sie mehr über die Länder: Marokko, Mauretanien, Senegal oder Guinea-Bissau

Reiseverlauf

Tag 1: Ankunft in Marrakesch

Blick in marokkanischen Innenhof

ترحيب - Willkommen in Marokko! Bei Ihrer Ankunft in Marrakesch werden Sie am Flughafen begrüßt und zu Ihrem Hotel im Herzen Marrakeschs gefahren. Hier können Sie sich ein wenig vom Flug erholen und sich auf das vor Ihnen stehende Abenteuer vorbereiten.

Übernachtung: Novotel Marrakech Hivernage (-/-/-)

Tag 2: Hoher Atlas

Mann mit schwarzem Turban

Auf dem Weg nach Süden verlassen wir die Hauptstraßen um einige der weniger bekannten Berberdörfer im Hohen Atlas zu erkunden. Dabei besuchen wir lokale Edelsteinschleifer. Wir überqueren das höchste Gebirge Nordafrikas über den Tizi-n-Tichka Pass und gelangen südlich des Atlas in die alte Berberstadt Ait Benhaddou, die für Ihre überwältigende Lehmarchitektur bekannt ist. Am Abend erreichen wir Ouarzazate, eine riesige Oase am Rande der Wüste. Hier essen wir zu Abend und verbringen die Nacht in unserem komfortablen Hotel.

Übernachtung: Riad Ouarzazate (F/-/A)

Tag 3: Sarhro-Berge

Range Rover auf steiniger Straße

Wir verlassen wieder die Hauptstraße um die touristisch unberührte Sarhro-Berge zu erkunden. Auf einer winzigen Straße, die sich durch felsige Täler und Hügel windet, erleben wir eine atemberaubende Landschaft aus Bergen und Wüste. Hin und wieder treffen wir dabei auch auf einige Nomadenzelte und kleinere Berberdörfer. Am Abend erreichen wir die Oase Zagora wo wir in einem charmanten Hotel übernachten, das im Stile der lokalen Architektur errichtet wurde.

Übernachtung: Riad Dar Sofian (F/-/A)

Tag 4: Dünen der Sahara

Tag 4: Dünen der Sahara

Heute gelangen wir nach Mhamid, wo unser Wüstenabenteuer startet. Mit dem Geländewagen durchqueren wir die riesigen Dünen der Erg Chegaga, einem der nördlichsten Ausläufer der Sahara. Dann erreichen wir Iriki, einen trockenen Salzsee, der berühmt ist für seinen Fossilienreichtum. In Foum Zguid gelangen wir wieder auf die Straße, der wir bis zu unserer heutigen Unterkunft folgen.

Übernachtung: Bab Rimal (F/M/A)

Tag 5 & 6: Wadi-Draa Mündung und Wüste

Tag 5 & 6: Wadi-Draa Mündung und Wüste

Durch eine wunderschöne Landschaft führt uns die Straße nach Guelmin, eine Karawanenstation, wo wir die Überbleibsel des uralten Saharahandels entdecken. Dabei besuchen wir ein Geisterfort, welches an der ehemaligen Grenze zwischen Marokko und der Westsahara steht. Am Abend erreichen wir das charmante Ksar Tifnidilt. Von hier aus werden wir auf den herbstlichen Wanderrouten der Zugvögel entlang der Küste reisen, wobei wir zunächst einige Dünenberge bewältigen müssen bevor wir zur Mündung des Wadi Draa gelangen. Wir verlassen die Küste wieder über eines der Flussbetten, der einzige mögliche Weg, zwischen Klippen, Sanddünen und dem Ozean. Am Abend kehren wir wieder in unsere gemütliche Unterkunft, einem Treffpunkt für Saharareisende, zurück.

Übernachtung: Ksar Tafnidilt (F/M/A)

Tag 7: Wüstenlagunen

Tag 7: Wüstenlagunen

Über Tan-Tan geht es wieder an die Küste bis wir die Naila Lagune erreichen. Diese stellt mit etwa 100 m² den größten Salzwassersee Marokkos dar. An Bord eines lokalen Fischerbootes erkunden wir die smaragdgrüne Lagune. Am späten Nachmittag erreichen wir die kleine Stadt Tarfaya am Kap Juby. Tarfaya war früher eine Basis für den Luftfrachtverkehr zwischen Europa, Afrika und Südamerika. Im Ort selbst finden wir ein interessantes Museum darüber.

Übernachtung: Hotel Casamar (F/M/A)

Tag 8 & 9: Westsahara – Der verbotene Pfad

Tag 8 & 9: Westsahara – Der verbotene Pfad

In El-Aaiún treffen wir unseren lokalen Guide, einen Nomaden vom Volk der Sahrawi, der uns in den nächsten drei Tagen durch die Westsahara führen wird. Nur wenige Reisende haben dieses Gebiet je erkundet und so erleben wir eine echte Wüstenexpedition, die uns durch das Dünenmeer der Sahara und abseits der Wege zu Karawanenstopps der legendären Reguibat-Nomaden führt.

Übernachtung: Zelt (F/M/A)

Tag 10: Von der Wüste an das Meer

Offroad durch die Sahara

Wir setzen unseren Off-Road Trip durch die Sahara fort, bis wir am Nachmittag die auf einer kleinen Halbinsel gelegene Fischerstadt Dakhla erreichen. Der schöne Strand und guter Wind ziehen vor allem Kite-Surfer und andere Wassersportler an.

Übernachtung: Hotel Doumss (F/M/A)

Tag 11: Rio de Oro

Bunte Fischerboote

Die außergewöhnliche landschaftliche Schönheit der Halbinsel macht Dakhla zu einem wahrlich einmaligen Ort. Der Rio de Oro (Goldfluss) war ursprünglich eine Bezeichnung für den Senegalfluss und wurde später auf die Bucht von Dakhla und die ganze Provinz übertragen. Wir unternehmen einen Ausflug zum farbenfrohen Fischereihafen und entlang der Küstenlinie. Zu Mittag essen wir in einer lokalen Austern-Farm. Die Flut sollte kurz danach einsetzen. Das bedeutet das wir mit Glück sehen können wie einige Sanddünen und Felsige Hügel der Küste zu kleinen Inseln werden.

Übernachtung: Hotel Barbas (F/M/A)

Tag 12: Grenze zu Mauretanien – eine Linie im Sand

Tag 12: Grenze zu Mauretanien – eine Linie im Sand

Unsere Route setzt sich weiter nach Süden fort. Nur sehr wenige Fahrzeuge durchqueren diese abgelegene Region auf dem Weg nach Mauretanien oder in das subsaharische Afrika. Am Militärposten von Guerguarat überschreiten wir die südliche Grenze Marokkos. Nach dem Erledigen der Formalitäten durchqueren wir einige Meilen „Niemandsland“. Am anderen Ende erwartet uns der mauretanische Militärposten für unsere Einreise. Den Abend verbringen wir auf der Arguin Sandbank. Die nächsten zwei Nächte verbringen wir in einem Zeltlager direkt am Ozean.

Übernachtung: Zelt (F/M/A)

Tag 13: Segeltörn und Vogelbeobachtungen

Tag 13: Segeltörn und Vogelbeobachtungen

Der Nationalpark Banc d’Arguin wurde 1989 zum UNESCO-Welterbe erklärt und ist einer der Hauptbrutorte für viele Zugvögel. Zusätzlich gelten die umliegenden Gewässer als die fischreichsten Gewässer im westlichen Afrika und bieten daher genügend Nahrung für eine Unmenge an Vögeln, die sich auf den Sandbanken und kleinen Inseln der Region aufhalten. Mit einer Feluke, einem traditionellen arabischen Segelboot, fahren wir von Sandbank zu Sandbank und erkunden den Nationalpark vom Meer aus.

Übernachtung: Zelt (F/M/A)

Tag 14: Mauretanische Wüste

Tag 14: Mauretanische Wüste

Wir brechen am frühen Morgen zu einer Fahrt auf, die uns teilweise auf Pisten und Straßen, teilweise querfeldein durch Dünen und wilde Landschaften führt. Dabei durqueren wir die „Sabkha“ genannten Salzsümpfe und begegnen eventuell der ein oder anderen Kamelherde. Die Haltung von Kamelen ist in dieser Region die einzige Einkommensquelle der Menschen.

Übernachtung: Hotel Omugrey (F/M/A)

Tag 15: Prähistorische Felskunst

Wüstencamp

Heute überqueren wir die majestätischen Adrar-Berge. Die Straßen schlängeln sich steilen Böschungen empor, von denen wir atemberaubende Aussichten genießen können. Wir verlassen die Hauptstraße um auf einem versteckten Pfad zum Amogjar Pass zu gelangen. Hier findet sich eine riesige Sammlung prähistorischer Felsmalereien. Am Nachmittag erreichen wir Chinguetti.

Übernachtung: La Gueïla Chinguetti (F/M/A)

Tag 16: Chinguetti

Tag 16: Chinguetti

Chinguetti auf dem Adrar Plateau gelegen, war ein bedeutender Handelsposten im Mittelalter. Die voranschreitende Wüste stellt den größten Feind Chinguettis dar. So mussten schon mehrere Häuser im Westen der Stadt den Sanddünen überlassen werden. Besonders interessant ist die große Freitagsmoschee der Stadt, ein historisches Bauwerk aus Natursteinen. Aber auch das alte Fort der französischen Fremdenlegion und die Manuskript-Bibliotheken sind ein Besuch wert. Wir verbringen den ganzen Tag in der Stadt und genießen den Sonnuntergang von den Dünen aus bevor wir zu unserer Unterkunft zurückkehren.

Übernachtung: La Gueïla Chinguetti (F/M/A)

Tag 17 & 18: Adrar – Nouakchott

Tag 17 & 18: Adrar – Nouakchott

Heute machen wir uns daran eine der schönsten Wüstenregionen der Welt zu erkunden. Die Fahrt geht durch die Erg Amatlich, wo wunderschöne Täler, hohe Berge, gelbe Sanddünen gemischt mit schwarzen und roten Steinformationen, sowie einsame Lehmdörfer und abgelegene Oasen das Landschaftsbild prägen. Irgendwann erreichen wir wieder die Hauptstraße und fahren auf dieser weiter nach Nouakchott, der Hauptstadt Mauretaniens.

Übernachtung: Tag 17: Zelt / Tag 18: Hotel Halima (F/M/A)

Tag 19: Djoudj-Nationalpark

Tag 19: Djoudj-Nationalpark

Wir fahren weiter südlich und überqueren den Senegal-Fluss, die natürliche und politische Grenze zum Senegal. Den Fluss überqueren wir auf einer „mobilen Brücke“ und landen in einem isolierten Feuchtgebiet zwischen Wüste und Savanne, auch bekannt als Djoudj-Nationalpark. Der Nationalpark ist Teil des UNESCO-Welterbes und Brutstätte für mehr als eine Million Zugvögel. Wir erkunden das Feuchtparadies per Boot. Am späten Nachmittag erreichen wir die ehemalige französische Kolonialhauptstadt Saint-Louis. Hier übernachten wir im „Hotel de la Poste“, einem historischen Gebäude von 1850.

Übernachtung: Hôtel de la Poste (F/M/A)

Tag 20: Saint-Louis

Tag 20: Saint-Louis

Am Morgen besuchen wir das charmante Saint-Louis, welches als erste Kolonialhauptstadt Frankreichs in Westafrika fungierte. Die engen Gassen lassen sich am besten per Kalesche, einer einfachen Pferdekutsche, erkunden – genauso wie die lokale Bevölkerung sich auch fortbewegt. Im Anschluss besuchen wir mit dem Eselskarren das größte Fischerdorf des Senegals. Am Abend kommen wir dann am Lac Retba an. Die lokale Bevölkerung baut hier auf traditionelle Weise Salz vom Grund des Sees ab.

Übernachtung: Hotel le Trarza (F/M/A)

Tag 21 – Dakar & Schifffahrt bei Nacht

Frau auf lokalem Markt

Am Morgen brechen wir auf nach Dakar, der Hauptstadt des Senegals. Wir besuchen den „Plateau”-Distrikt wo wir unter anderem den Präsidenten-Palast und einige Märkte sehen. Im Anschluss setzen wir mit dem Boot über zur Insel Gorée. Diese war einer der wichtigsten Zentren für den transatlantischen Sklavenhandel. Gegen Abend machen wir uns auf den Weg zum Schiff „Aline Sitoe Diatta“ mit dem wir die Nacht durch bis in die Casamance im Süden des Senegals fahren.

Übernachtung: Schiffskabine (F/M/A)

Tag 22: Casamance

Tag 22: Casamance

Bei Tagesanbruch erreicht unser Schiff die Mündung des großen Rio Casamance. Die Region Casamance zeichnet sich durch ein ganz eigenes Klima und Landschaftsbild aus. In der Glaubenswelt der lokalen Bevölkerung spielt der „Heilige Wald“ eine große Bedeutung. Wir verlassen das Schiff auf einer kleinen Insel im Mündungsbereich des Rio Casamance. Von hier aus geht es weiter, mit kleineren Booten, durch ein Labyrinth aus Flüssen, mangrovengesäumte Lagunen, einsamen Inseln und kleinen Dörfern. In einem der Dörfer machen wir Halt und erleben einen traditionellen Tanz der Diola-Frauen. Unser Mittagessen genießen wir in einem gemütlichen einheimischen Restaurant, das bekannt für seine vorzüglichen gegrillten Austern ist. Anschließen setzen wir unseren Weg durch die Mangroven fort. Wieder festen Boden unter den Füßen werden wir von einem lokalen „Bush Taxi“ zu unserer heutigen Unterkunft direkt am Strand gefahren.

Übernachtung: Hôtel La Paillote (F/M/A)

Tag 23: Der heilige König

Tag 23: Der heilige König

Den Morgen können wir am Strand von Cap Skirring entspannen oder die benachbarte, kleine Stadt besuchen. Hier werden wir vom Herrscher eines der ältesten Diola-Königreiche empfangen. Wir besuchen die burgähnlichen Lehmhäuser welche in Variationen in der ganzen Sahelzone gefunden werden können. Diese immensen Bauten aus Lehm und Holz, die nur durch eine zentrale Deckenöffnung beleuchtet werden, beschützen ihre Bewohner vor Angreifern und wilden Tieren. Am späten Abend kommen wir in Ziguinchor, der Hauptstadt der Casamance an.

Übernachtung: Hôtel Kadiandoumagne (F/M/A)

Tag 24: Die tanzende Maske

Tag 24: Die tanzende Maske

Heute nehmen wir am rituellen Tanz der heiligen Kumpo-Maske teil, welche Fremden nur selten gezeigt werden. Die Maske ist Teil einer Geheimgesellschaft, die Identität der Tänzer bleibt im Verborgenen. Laut der Tradition wird die Maske durch Geister kontrolliert. Im Anschluss fahren wir weiter zur Grenze nach Guinea-Bissau und erledigen unsere Formalitäten. Danach kehren wir für die Nacht in einer einfachen aber schönen Eco-Lodge in der Savanne ein.

Übernachtung: Casa Chanchungo (F/M/A)

Tag 25: Ahnenkult

Tag 25: Ahnenkult

Wir besuchen winzige, im Wald versteckte Dörfer um das Cab Balugun zu finden. In dem Heiligtum befinden sich die „Pecab“ genannten Holzskulpturen, welche die Ahnengeister der lokalen Manjaku repräsentieren und nach wie vor eine große Bedeutung im kulturellen und religiösen Leben der Menschen innehaben. Danach geht unsere Reise weiter durch ausgedehnte Cashewplantagen bis zu unserer heutigen Lodge.

Übernachtung: Mar Azul Lodge (F/M/A)

Tag 26: Der Tanz des wilden Bullen – Bijagos-Archipel

Tag 26: Der Tanz des wilden Bullen – Bijagos-Archipel

Heute starten wir zu einer insgesamt dreitägigen Erkundung des Bijagos-Archipel, entdecken die faszinierende Natur der Inseln und erleben die Kultur einiger von der Außenwelt weitgehend isolierten Völker. Auf den Inseln wird auch der Ahnen- und Maskenkult bis heute zelebriert. Die berühmteste ist die Vaco Bruto (zu Deutsch: der wilde Bulle). Bei der Zeremonie dürfen wir im Kreis der gesamten Dorfgemeinschaft zu Gast sein.

Übernachtung: Orango Parque Hotel (F/M/A)

Tag 27: “Salzwasser-Flusspferde“

Feiner Sandstrand

Die Insel Orango, Teil des weitere Inseln umfassenden Orango Island Nationalparks, ist hauptsächlich mit Savanne bedeckt und Heimat der einzigartigen Salzwasser-Flusspferde. Diese Tiere leben im salzigen Wasser der Mangrovenbereiche und schwimmen auch auf das offene Meer hinaus – ein Verhalten das bei Flusspferde extrem selten ist. Am Nachmittag erreichen wir die Insel Rubane, wo wir die Nacht verbringen werden.

Übernachtung: Hôtel Ecolodge Ponta Anchaca (F/M/A)

Tag 28: Hauptstadt der Geister & Heimreise

Tag 28: Hauptstadt der Geister & Heimreise

Auf unserem Weg zurück zum Festland machen wir Halt auf der Insel Bolama, der ehemaligen portugiesischen Kolonialhauptstadt. Als die Portugiesen am Ende eines Unabhängigkeitskrieges die Kontrolle über das Land verloren, wurde die Stadt dem Verfall überlassen und zum Teil bahnte sich die Vegetation wieder Ihren Weg durch die Gemäuer. Im Schatten der Säulen des Gouverneurspalastes grasen derweil Ziegen. Obwohl die Stadt noch immer bewohnt ist, versprüht sie doch die märchenhafte Atmosphäre einer Geisterstadt. In der heutigen Hauptstadt Bissau unternehmen wir eine kleine Tour durch die City. Bevor wir für unsere Heimreise zum Flughafen fahren haben Sie noch einmal Gelegenheit sich in einem Hotel mit Dusche frisch zu machen. Am Flughafen verabschieden wir uns von Ihnen und wünschen eine boa viagem - eine angenehme Heimreise!

(F/-/-)

Ende der Reise

Preise

2018

SprachePreisEZZStatusAnmerkung
16.11. – 13.12.Englisch7.900,–825,–Verfügbar Reise buchen

Alle Preise verstehen sich in € pro Person. Mindestteilnehmerzahl 5 Personen, maximal 16 Personen.

Bildnachweis

Titelbild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild / Bild : Roberto Cerea