Dauer
14 Tage
Reiseziel
Namibia
Reisethema
Safari
Reisecode
NANA0314
  • Privatreise
  • Flug inkl.

Entdecken Sie das faszinierende Kaokoland im Nordwesten Namibias. Die Region ist die unberührteste des ganzen Landes, was eine Reise dahin zu einem kleinen Abenteuer macht. Mit der richtigen Ausrüstung und dem passenden Know-How lernen Sie die einzigartige Schönheit des Landes kennen und entdecken wundervolle Landschaften und die außerordentliche Weite, die diese Region so besonders macht. Darüber hinaus lernen sie die Völker Namibias, die San und Himba, kennen und erfahren mehr über ihr alltägliches Leben.

Mehr über das Land „Namibia“ erfahren

Reiseverlauf

Tag 1: Abreise nach Namibia

Im Flugzeug über Afrika

Sie reisen mit dem Fernbus oder optional mit der Bahn oder einem Zubringerflug (D/A/CH) nach München oder Frankfurt (Main). Von hier geht es über Nacht mit South African Airways und einem kurzen Zwischenstopp in Johannesburg nach Windhoek.

Flug: South African Airways

Tag 2: Ankunft in Windhoek

Blick auf Windhoek

„Welkom“ – Am Flughafen von Windhoek werden Sie von uns herzlich in Namibia willkommen geheißen. Von hier fahren wir zunächst nach Windhoek, wo wir auf Wunsch eine kleine Sightseeing-Tour machen können. Weiter geht es in den Norden über Okahandja und Wilhelmstal zu unserer Gästefarm Kaliombo, wo Sie den Rest des Tages entspannen können und einen Einblick in das Farmleben in Namibia bekommen. Am Lagerfeuer und beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir mit Ihnen den Ablauf für Ihre abenteuerliche Reise in eine der entlegensten Ecken Namibias.

Übernachtung: Kaliombo Safari Camp (-/-/A)

Tag 3: Safari im Etosha-Nationalpark

Tiere am Wasserloch

Nach dem Frühstück brechen wir zum Etosha-Nationalpark auf, wobei die Route zuerst nach Otjowarongo und den kleinen Ort Outjo führt, ehe wir am Nachmittag das Rastlager Okaukuejo erreichen. Bis zum Sonnenuntergang können wir eine erste Fahrt im Park unternehmen. Die Wasserstelle im Camp garantiert Ihnen auch nach der Pirschfahrt die Möglichkeit, das rege Treiben der Tiere bis in die Nacht ausgiebig zu beobachten.

Übernachtung: Okaukuejo Camp (F/-/A)

Tag 4: Im Westen der Etosha-Pfanne

Löwe im Etosha-Nationalpark

Heute begeben wir uns in den westlichen Teil des Parks, wobei wir auf der gesamten Strecke die Möglichkeit für zahlreiche und spektakuläre Tierbeobachtungen haben. Unsere heutige Unterkunft liegt auf einem Hügel und bietet daher einen herrlichen Rundumblick auf die riesigen Weiten des Parks.

Übernachtung: Dolomite Camp (F/-/A)

Tag 5: An der Grenze zu Angola

Am Kunenefluss

Durch das Galton Tor verlassen wir den Etosha-Nationalpark. Auf der Hauptstraße führt uns die Route zunächst bis Ruacana und von dort entlang des Kuneneflusses bis zur traumhaft gelegenen Kunene River Lodge, die direkt am Grenzfluss zu Angola liegt. Der Kunene ist einer der wichtigsten Wasserläufe Namibias und dient besonders den beiderseits des Flusses lebenden Himba als Lebensader für ihre Herden. Auf dem Gelände der Lodge wird das erste Zeltcamp errichtet. Wenn es sich zeitlich ausgeht, kann optional eine Bootsfahrt auf dem Kunene unternommen werden.

Übernachtung: Zeltlager (F/M/A)

Tag 6: Im Land der Himba

Ein Haus der Himba

An diesem Tag bewegen wir uns entlang des Kuneneflusses weiter bis nach Epupa. Der Kunene bildet eine natürliche Grenze zu Angola und Sie werden bemerken, dass der in Namibia ansonsten sehr starke europäische Einfluss hier kaum noch spürbar ist. Diese herrliche Gegend wird mit seiner wunderschönen Landschaft einen besonderen Eindruck hinterlassen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir hier auch auf die halbnomadischen Himba treffen werden, wobei wir darauf bedacht sind, dass unsere Begegnungen von gegenseitigem Respekt geprägt sind. Unser heutiges Ziel ist die Omarunga Lodge, wo wir unser Camp aufschlagen.

Übernachtung: Zeltlager (F/M/A)

Tag 7: Das Tor zum Kaokoland

Blick auf drei Epupa-Wasserfälle

Den Morgen können wir noch ganz gemütlich an den gewaltigen Epupa-Wasserfällen verbringen, ehe wir uns in südlicher Richtung über Okangwati nach Opuwo begeben. Opuwo gilt als Tor zum Kaokoland und ist einer der letzten Posten der Zivilisatioin, bevor es in das wilde Kaokoland geht. Hier können wir noch einmal frischen Proviant für die kommenden Tage einkaufen und die Annehmlichkeiten einer sehr guten Lodge genießen, auf die wir in den kommenden Tagen verzichten werden.

Übernachtung: Opuwo Country Lodge (F/-/A)

Tag 8: Über die Giraffenberge nach Etambura

Sonnenuntergang über den Giraffenbergen

Wir folgen dem oberen Lauf des trockenen Hoarusibflussbettes, vorbei an den Giraffenbergen, in Richtung Orupembe. Die Giraffenberge sind eines der markantesten Gebirge in der Kuneneregion und ragen bis zu 1724 Metern in den Himmel. Etwa 25 Kilometer oberhalb davon finden wir ein Camp, das für Selbstversorger eingerichtet ist mit wunderschönen Chalets, die mit einem tollen Ausblick überzeugen.

Übernachtung: Etambura Camp (F/M/A)

Tag 9: Durch das Flussbett des Khumib

Unterwegs in Namibia

Die Route führt uns südlich über den legendären Red-Drum-Pass. Von hier aus begeben wir uns in das trockene Flussbett des Khumib, dessen Verlauf wir folgen, bis wir ein geeignetes Lager finden. Dabei durchqueren wir wunderschöne Gegenden und völlig unberührte Natur. Heute übernachten wir inmitten der Wildnis.

Übernachtung: Zeltlager (F/M/A)

Tag 10: Auf der Spur der Wüstenelefanten

Elefanten in der Wüste

Wir folgen dem Weg in das Hoarusibflusstal, der auch als „Vater aller Flüsse“ bezeichnet wird und einer der wichtigsten Trockenflüsse Namibias ist. Später gelangen wir in das Flussbett des Hoanib, immer auf der Suche nach den einzigartigen Wüstenelefanten, die sich in dieser ariden Gegend einen Lebensraum geschaffen haben. Wir suchen uns wieder einen wilden Campingplatz und genießen die wohltuende Ruhe dieser herrlichen Landschaft.

Übernachtung: Zeltlager (F/M/A)

Tag 11: Nashörner in der Palmwag-Konzession

Blick auf die Natur der Palmwag-Konzession

Den Morgen verbringen wir auf Pirschfahrt im Einzugsgebiet des Hoanib, und nähern uns dabei Stück für Stück der Palmwag-Konzession, welche für Ihren Tierreichtum, vor allem die große Nashorn-Population bekannt ist. Am Nachmittag erreichen wir das Tagesziel und können dort wieder den Komfort eines richtigen Bettes genießen.

Übernachtung: Palmwag Lodge (F/-/A)

Tag 12: Das älteste Volk Namibias

Ein San zeigt seine Pfeile

Am Morgen können wir die Felsmalereien von Twyfelfontein bewundern und anschließend über Uis in die Erongoberge fahren, wo in einem urigen Camp genächtigt wird. Hier ist auch die Gelegenheit gegeben, dass älteste Volk Namibias, die San, kennenzulernen. Auf einer kleinen Wanderung erleben Sie die Traditionen und Lebensweise der ältesten Einwohner in Namibia sehr authentisch. Die Nacht verbringen Sie beim Omandumba Camp.

Übernachtung: Omandumba Bush Camp (F/-/A)

Tag 13: Heimreise

Windhoek bei Nacht

Die letzte Strecke führt über Omaruru und Okahandja zurück nach Windhoek, wo Sie von uns am Flughafen verabschiedet werden. Nehmen Sie viele tolle Eindrücke mit in die Heimat. Von Windhoek fliegen Sie über Nacht mit einem Zwischenstopp in Johannesburg wieder zurück nach München.

Flug: South African Airways (F/-/-)

Tag 14: Willkommen zu Hause

Flugzeug der African Airways

Wohlbehalten landen Sie in München oder Frankfurt (Main). Von dort geht es wieder mit dem Fernbus oder optional mit der Bahn oder einem Zubringerflug (D/A/CH) nach Hause. Wir hoffen, Ihnen hat der abenteuerliche Einblick ins wilde Kaokoland gefallen und freuen uns, wenn wir Sie bald wieder in Afrika begrüßen dürfen.

Ende der Reise

Preise

2019

2 - 3 Personen4 - 5 Personen6 PersonenEZ-Zuschlag
01.01. - 15.06.5.850,-4.850,-4.250,-150,-
16.06. - 27.06.5.950,-4.950,-4.350,-150,-
28.06. - 06.11.6.100,-5.100,-4.450,-150,-
07.11. - 30.11.5.850,-4.850,-4.250,-150,-
01.12. - 31.12.6.050,-5.050,-4.400,-150,-

Alle Preise verstehen sich in € pro Person inkl. internationale Flüge. Keine Mindestteilnehmerzahl. Abreise täglich möglich.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.