• Janine, Michael & Annemarie
    Janine, Michael & Annemarie
    Uganda / 2024

    „Tja, wo soll ich bloß anfangen? Die Reise durch Uganda war ein absolutes Highlight! Von der Planung bis hin zur fertig gestalteten Reise hat alles, wie immer, einwandfrei geklappt. Mit der Organisation was die Unterlagen und auch die komplette Reise an sich angeht kann man es einfach nicht besser haben. Unerwartet kurzfristige Änderungen wurden direkt gelöst. Wir wurden von unserem wundervollen Guide Kennedy am Flughafen in Empfang genommen. Kennedy hat uns auf der kompletten Reise mit seinem Wahnsinns-Wissen über sein Land und die Tiere bestens informiert und wir hatten sehr viel Spaß und unvergessliche Momente! Die Unterkünfte waren allesamt perfekt und die Mitarbeiter haben immer ihr bestes gegeben damit wir uns wohl gefühlt haben. Unser Schimpansen- und Gorillatrekking war unbeschreiblich, bei beiden Touren haben wir die jeweils eine Stunde mit den Tieren voll ausschöpfen können. Die Ranger waren bei der Suche nach den Tieren sehr engagiert und teilweise sogar noch aufgeregter als man selbst. Da merkt man sehr die Leidenschaft zu dem was sie tun. Beim Gorillatrekking sollte theoretisch ein Mindestabstand eingehalten werden, jedoch kann es passieren das die Gorillas das nicht so sehen und man mal einen kleinen, zum spielen auffordernden, Boxerhieb ins Bein bekommt von einem kleinen Babygorilla. Mein Herz schmolz einfach nur dahin :) Wir hatten auch das unverschämte Glück, gedankt sei der unvergleichlichen Intuition von Kennedy, auf der Reise gleich drei Leoparden gesehen zu haben. Einer von ihnen lag direkt auf der Straße und hat sich absolut nicht stören lassen. Im Gegenteil, er schlich sogar kurz neugierig ums Auto. Weitere Highlights waren ein Albino Pavian, eine schwarze Mamba, ein badender Büffel mit einem verspielt in den Hintern beißenden Nilpferd, Turacos und definitiv auch der Besuch bei den Batwas. Die Batwas sind unglaublich herzliche Menschen und der kleine Einblick in ihr Leben war sehr interessant. Am letzten Tag vor der Abreise wurden wir sogar noch eingeladen traditionelles afrikanisches Essen zu probieren. Ich wünschte wir hätten das öfters gehabt denn es war wirklich gut, sehr reichlich und kaum schaffbar (unser Guide wollte definitiv das wir alles mal probieren :D ) aber sehr gut. Einiges davon habe ich vorher noch nicht gegessen, daher tolle Erfahrung! Am Abreisetag selbst haben wir noch eine Tour durch die Sümpfe bei Entebbe gemacht und wieder einmal unverschämtes Glück gehabt. Denn keine fünf Minuten im Sumpf stand er direkt da, der seltene Schuhschnabel. Absolut beeindruckender Vogel wenn auch skurril zugleich. Es war sogar noch Zeit für den botanischen Garten in Entebbe. Ein Besuch lohnt sich definitiv, vor allem wenn man mehr Zeit hat kann man auch wunderbar am Strand Café sitzen und über den Viktoriasee schauen. Danach hieß es Abschied nehmen, was auf jedenfall schwer viel da wir sehr gern noch viel länger geblieben wären. „

    Janine, Michael & Annemarie haben folgende Reise erlebt: Naturreise nach Uganda – Die Perle Afrikas

  • Gunda & Herbert

    3 Wochen Côte D´Ivoire: Eine grandiose Rundreise durch dieses Land zeigte die Vielfalt der Natur. Ebenso die Vielfalt der Ethnien und ihrer Traditionen gabt den Eindruck eines authentischen Afrikas wieder. Fetisch, Handwerk,Tänze und vieles mehr, konnte ich erleben und dabei sein. Diese Reise war unbeschreiblich eindrucksvoll, begeisternd und bereichernd.

    Sonnige Grüsse vom Bodensee Gunda Greif

  • Katrin & Kay
    Katrin & Kay
    Äthiopien / 2023

    Als Liebhaber der afrikanischen Vogelwelt sind wir beim Stöbern durch die interessanten Angebote auf der Website von Akwaba Afrika auf diese Privatreise gestoßen. Wir haben schon einige tolle Reisen mit Akwaba Afrika erleben dürfen, und so war der Entschluss schnell gefasst: Das wird unsere nächste Afrika-Reise!

    Wie gewohnt hat uns Akwaba Afrika hervorragend beraten - herzlichen Dank an unsere Ansprechpartnerin Undine Bork. Gerade hinsichtlich der aktuellen Herausforderungen durch die politische Lage im Land und der dadurch erschwerten Einfuhr- bzw. Mitnahmebestimmungen für Ferngläser und größeres Fotoequipment hat uns Frau Bork und die örtliche Agentur in Äthiopien sehr kompetent unterstützt und alle notwendigen Permits rechtzeitig beschafft.

    In Addis Abeba angekommen wurden wir direkt noch innerhalb des Flughafengebäudes und vor dem Zoll (der die Permits kontrolliert) in Empfang genommen, sehr herzlich begrüßt und sicher durch die Zoll-Formalitäten geleitet. So stand unserem Vorhaben, möglichst viele der etwa 850 Vogelarten Äthiopiens (davon 16 äthiopische Endemiten und nochmal 18 abyssinische Endemiten, die nur in Äthiopien und Eritrea zu finden sind) aufzuspüren und zu fotografieren, nichts mehr im Wege.

    Per 4x4-Fahrzeug ging es von Addis zunächst in die Region um Debre Libanos. Neben beeindruckender Landschaft und artenreicher Vogelwelt erwartete uns hier auch das größte Kloster Äthiopiens und am Wegesrand die ersten endemischen Dschelada-Paviane. Entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruches beeindruckten uns wunderschöne Kraterseen, heiße Quellen und viele unterschiedliche Naturräume mit fantastischen Ausblicken. Immer wieder war auch Zeit genug, in das Leben in den Städten und Dörfern einzutauchen, lokale Speisen zu genießen und natürlich auch den traditionellen Kaffee. Es ging auf einem Teil des Trans Africa Highways TAH 4 (Kairo - Kapstadt) südwärts bis nach Awassa. Die zweifellos beste Unterkunft auf dem Wege dorthin war die Hara Langano Lodge. Sie ist eine reine Öko-Lodge mit hervorragendem Service und bestem Essen und mitten in der Natur, an der Südost-Küste des Langano-Sees in einem Feigenhain gelegen. Diese Umgebung lockt natürlich unzählige Vögel an. Der Standard und die Qualität des Personals dieser Lodge sind durchaus mit dem von Kenia und Tansania vergleichbar. Nach einem kurzen Besuch des Senkelle Swayne’s Hartebeest Sanctuary, das die letzte große Population der Somalia-Kuhantilope schützt, ging es weiter an den Awassa-See. Wir besuchten den berühmten und unter Birdern legendären Hotspot Wondo Genet. Hier fanden wir u.a. zwei Lifer (persönliche Erstsichtungen) - den Afrika-Stammsteiger und die Zimttaube - was natürlich am Abend im Haile Resort Hawassa mit hinreichend St. George Beer gefeiert werden musste. Das Hotel, direkt am Awassa-See gelegen, und seine Gärten sind ebenfalls zur Vogelbeobachtung hervorragend geeignet - schließlich ist der Awassa-See das Juwel der Äthiopischen Rift Valley-Seen sowohl hinsichtlich der einheimischen Vogelwelt als auch der jährlich nach und von Afrika migrierenden Zugvögel.

    Absolutes Highlight der Reise war unser Aufenthalt im Bale Mountains Nationalpark auf 4.000 m Höhe. Vier Tage haben wir uns hierfür Zeit genommen und das trotz sehr einfacher Unterkunft in Goba nicht bereut. So konnten wir dieses beeindruckende Hochland bei ganz unterschiedlichen Wetterbedingungen erkunden und uns per Auto und zu Fuß auf die Suche nach der einmaligen Tierwelt machen. Mit Erfolg: Bergnyalas im Dinsho Forest, Bale-Grünmeerkatzen im Harenna-Wald und sage und schreibe 9 Äthiopische Wölfe (der seltenste aller Wildhunde) kreuzten unseren Weg. Auch an der „Vogelfront“ folgte ein Endemit dem anderen: Strichelbrustkiebitz, Schwarzkopfgirlitz, Blauflügelgans, Äthiopienralle, Erzrabe, Braundrongoschnäpper, Goldhalspiper, Roststeiß-Grasmücke, … Landschaftlich waren die Bale Mountains überwältigend: Wir haben noch nirgendwo in Afrika ein Hochland von solch überirdischer Schönheit gesehen wie das Afroalpin des Sanetti-Plateaus. Und man muss diese Landschaft auch einfach einmal in Wolken und Bergnebel gehüllt und bei strömendem Regen erfahren haben - ein ganz mystisches Erlebnis.

    Über die Arsi Mountains ging es dann zurück in den Grabenbruch und weiter Richtung Osten in die Awash-Region - ein landschaftlich und klimatisch völlig anderer Naturraum. Von der Doho Lodge aus erkundeten wir in zwei Tagen die weiten Ebenen der Aledeghi Plains: Andere Temperaturen (über 30 °C), eine riesige Grasebene mit Beisa-Oryxen, Soemmerring’s Gazellen und Mantelpavianen, und neue fotografische Herausforderungen erwarteten uns. Erinnerungen an unsere erste Äthiopien-Reise durch das Land der Afar vor 13 Jahren wurden wach. Und endlich gelang es uns diesmal, die seltene Arabertrappe zu Gesicht zu bekommen.

    Über Adama fahren wir drei Tage später nach Addis Abeba zurück mit noch reichlich Zeit für den einen oder anderen Piepmatz am Straßenrand, im Gepäck unvergessliche Erlebnisse und natürlich Fotos von über 200 Vogelarten, darunter 44 Lifer! Das wurde bisher nur durch Uganda übertroffen. Die Reise endete mit einem traditionellen Abendessen. Hier konnten wir uns von unserem hervorragenden Guide Mohammed Wallu und unserem Fahrer verabschieden. Beide sind uns während der 15 Tage in Äthiopien sehr ans Herz gewachsen. Sie haben uns ihre Heimat auf ganz persönliche Weise näher gebracht und uns am Ende jeden Wunsch von den Augen abgelesen.

    Text und Fotos: Katrin Rathmann & Kay Peters 2023

    Katrin & Kay haben folgende Reise erlebt: Natur-Rundreise nach Äthiopien - Auf den Spuren endemischer Vogelarten

  • Anke, Andreas & Margarethe
    Madagaskar / 2023

    Wir hatten einen unvergesslichen Urlaub in Madagaskar. Angefangen von der Planung bis zur Durchführung der Reise haben wir uns von Akwaba sehr gut betreut gefühlt. Besonders unser lokaler Reiseleiter Albert, welcher über sehr gute Deutschkenntnisse verfügt, sorgte mit seinen unerschöpflichen Wissen über Land, Leute, Flora und Fauna für ein ganz besonderes Erleben. Alle Unterkünfte waren sehr komfortabel und bestachen durch einen optisch ansprechenden Bau- und Einrichtungsstil. Nachdenklich hat uns jedoch die unaufhörlich fortschreitende Naturzerstörung gemacht. Viele der noch vorhandenen Waldflächen Madagaskars werden durch Brandrodung und illegalen Holzeinschlag zerstört um Holzkohle zum Heizen, Holz für den Häuserbau oder Flächen zum Reisanbau zu gewinnen. Es gibt nur noch wenige Rückzugsgebiete für Lemuren, Chamäleons und Co in Schutzgebieten, welche hoffentlich auch weiter erhalten bleiben.

    Anke, Andreas & Margarethe haben folgende Reise erlebt: Madagaskar - Naturreise nach Madagaskar - Madagaskar in allen Facetten

  • Elisabeth & Otto
    Tansania / 2023

    Wir waren insgesamt von der Reise sehr positiv überrascht. Es ist durchaus machbar, Afrika auch als Selbstfahrer zu erkunden. Man kann sich an den Guides vor Ort orientieren bzw. ihnen anschließen. Man wird als Selbstfahrer freundlich aufgenommen. Für Safaris wäre natürlich ein Fahrzeug mit offenem Dach ein Muss, dafür war der für uns vorgesehene Pickup nicht optimal. Da wir aber im Ngorongoro-Krater und in der Serengeti mit einem Guide unterwegs waren, konnten wir damit leben. Da die Übergabe des Fahrzeuge doch einige Zeit in Anspruch nahm, war die Zeit für einen ausgiebigen Besuch des Lake-Manyara-Nationalpark zu eng bemessen und die in den Reiseunterlagen angebotenen alternativen Aktivitäten nicht machbar. Highlights waren der Ngorongoro-Krater, die Serengeti und der Tarangire-Park mit etlichen Sichtungen, der Besuch der Hadzas (… Vorbestellung direkt in der Lodge am Vorabend und früher Start am Morgen), der Besuch der schönen Rundugai-Quellen, die Fahrt auf das Shira-Plateau mit anschließender Wanderung sowie der Bootsausflug mit Sandbank Picknick auf Sansibar. Wir haben uns rundum wohlgefühlt. …Tempolimits sind unbedingt einzuhalten, da die Polizei doch stark präsent ist und auch kleine Überschreitungen ahndet

    Elisabeth & Otto haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Tansania - Traumhaftes Tansania

  • Jens, Ute, Daniela, Monika, Gabriela & Bernd
    Jens, Ute, Daniela, Monika, Gabriela & Bernd
    Uganda / 2023

    Ein ganz außergewöhnlicher Urlaub, unvergesslich! Es war eigentlich jeder Tag ein Overload an Eindrücken! Es war kein Erholungsurlaub, wir haben allerdings auch das Maximale an Angeboten vor Ort mitgenommen. Besondere Highlights waren der Kidepo-Valley-Nationalpark, das Schimpansen- und Gorilla Tracking und wirklich etwas ganz Besonderes: die Mountainbike Safari im Lake-Mburo-Nationalpark. Hier hat sich die Extra Nacht definitiv gelohnt, wir hätten das Programm sonst nicht geschafft.

    Jens, Ute, Daniela, Monika, Gabriela & Bernd haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Uganda - Uganda für Entdecker

  • Manuela, Tatjana, Annika & Ronald
    Tansania / 2023

    Wir hatten fantastische Tage in Tansania und Sansibar. Vielen Dank an Herrn Heidler für die Unterstützung und Hilfe bei der Planung. Es hat alles super geklappt vor Ort! Mit Hilfe des sehr ausführlichen Roadbooks und der Wegbeschreibungen konnten wir auch als Selbstfahrer alles problemlos finden. Tansania ist ein Land, dass uns durch seine abwechslungsreiche Landschaft, der netten Menschen, der Vielfalt an Tieren und der wunderschönen und einzigartigen Lodges sehr beeindruckt und fasziniert hat! Die Reise war eine fantastische Mischung aus Natur, Kultur, Safari, Abenteuer und Erholung!

    Manuela, Tatjana, Annika & Ronald haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Tansania - Traumhaftes Tansania

  • Kaspar & Jacob
    Tansania / 2023

    Unsere zehntägige Tansania-Reise war traumhaft und sehr abenteuerlich. Für Reisende, die gerne einen etwas tieferen Einblick in das Land, die Leute und die Natur haben möchten, ist ein Urlaub als Selbstfahrer ideal. Pannen mit dem Fahrzeug, unvorhergesehene Ereignisse und andere Herausforderungen sind dabei aber vorprogrammiert, deshalb empfehle ich diesen Reisestil nur für Leute, die gerne mit der Bevölkerung interagieren möchten und sich von dem ein oder anderen Problem nicht den Urlaub vermiesen, sondern bereichern lassen. Während unserer Zeit in Tansania konnten wie viele Tiere hautnah erleben und allerhand schöne Fotos machen. Highlight der Reise war für uns der Ngorongoro Park und die Übernachtungen auf der Simba-Farm am Kilimandscharo.

    Kaspar & Jacob haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Tansania - Im Camper unterwegs

  • Jana, Lars & Maja
    Jana, Lars & Maja
    Südafrika / 2023

    Leider ist unser Urlaub in Südafrika schon vorbei und unser Alltag hat uns wieder. Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für die tolle Urlaubsplanung bedanken. Es hat, bis auf das kleine Problem mit Europcar welches schnell gelöst wurde, alles super geklappt. Die Unterkünfte, Ausflüge und Kommunikation waren ganz toll. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit und werden diese Reise nicht so schnell vergessen! Es war ein super spannendes Erlebnis mit ganz tollen Erfahrungen. Wir haben uns zu jeder Zeit sehr wohl und sicher gefühlt. Alle waren sehr herzlich, freundlich und hilfsbereit. Vielen lieben Dank für Alles!!!

    Jana, Lars & Maja haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Südafrika - Fair-reisen auf der Garden Route

  • Sandra & Jochen
    Sandra & Jochen
    Tansania / 2023

    „Wir sind schon viel gereist und haben auch viel gesehen. Aber diese Reise, die uns Akwaba zusammengestellt hat, war dann wirklich etwas ganz besonderes. Von Anfang an musste man sich um nichts kümmern und es lief alles perfekt.

    Der Unterschied, wenn man beim Spezialisten (Akwaba) bucht ist, dass vor Ort auch Spezialisten gebucht werden, so dass man nicht nur die Big 5 sieht, sondern dass der Guide uns mit dem perfekten Timing zum Rivercrossing führt. Spektakulär!

    Danke an Herrn Heidler und sein Team. Absolut zu empfehlen!!“

    Ihnen schöne Grüße und viel Erfolg sowie auch Gesundheit in 2024.

    Sandra und Jochen

  • Simone & Manfred
    Tansania / 2023

    Tansania im Camper ist eine individuelle, tolle Alternative, zu dem auf organisierte Gruppenreisen ausgerichteten Landestourismus. Nur so lernt man das Leben der super netten, hilfsbereiten Tansanier kennen. Mit unserem ausgebauten Isuzu-Dachzelt-Jeep erlebten wir überall bewundernde und interessierte Reaktionen und waren allzeit gut ausgerüstet.

  • Kenia Safarireise Nach Kenia Diesseits Von Afrika Kundenbilder Rebecca und Daniel
    Rebecca, Melina, Daniel & Adrian
    Kenia / 2023

    Meterhohe Savannenlandschaft im schönsten Sonnenschein, Akazienbäume mit eingestreuten Baobab- und Kakteen- Bäumen, eine leicht hügelige Berglandschaft im Fotohintergrund, die kühlenden Fahrtwinde, wenn die rotbraune Vulkanerde der Nationalparks einem ins Gesicht fliegt. Traumhaft… und dann waren da noch die Tiere. Gibt es sie wirklich wie in den Dokus, kann man sie tatsächlich so nah beobachten und dennoch Naturschutz einhalten? Und wie! Das erste „Stopp“ an unseren kenianischen Guide und Fahrer Josef wegen des ersten Zebras und der ersten Giraffe war durchdringend. Josef lachte nur und sagte in seinem deutschen Akzent „Das ist nur ein gewöhnliches Zebra“. Natürlich waren es auch für uns nicht die „ersten Zebras“. In Zoos hatte man sie schon einmal gesehen, aber nun wirkte es irgendwie „echt“ und nicht wie eine Ausstellung. Auch konnte man das Verhalten der Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum wahrnehmen und zum Beispiel sowas wie „ein scheues Tier“ einschätzen lernen. Nach acht Tagen Safari wussten auch wir irgendwann einzuschätzen, was das Treffen auf ein Zebra im Vergleich zum Auffinden eines Leoparden oder Nashorns bei Josef auslöst. Wir hatten mit der Begegnung der Big Five wirklich unglaubliches Safari Glück, tãglich Löwen, alle Tiere mit Tierkindern und auch die kleinen Tiere oder nicht den Big Five (oder Ugly Five) zugehörigen Tiere und Vögel wurden von uns stets wertgeschätzt. Auch eine tagaktive, über 40-zählende Flusspferdherde (ungewöhnlichere Konstitution gibt es kaum) gehörte gleich zum ersten Safari-Tag dazu. Josef hatte viel Geduld mit uns und unseren Stopprufen. Das Auftauchen der ersten Riesen, Giraffen und Elefanten, in der Savanne wird immer unvergesslich bleiben. Von außen betrachtet gehen sie wie in Zeitlupe, doch ein scharfes Giraffenbild zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Auch eine Meeressafari mit einer Dhaube zu Delfinen und Meeresschildkröten war atemberaubend, allein durch die Tatsache, dass die Delfine sich neugierig um uns tümmelten. Dies alles in Kombination mit der überaus freundlichen, unaufdringlichen Gastfreundschaft und luxuriösen Lodges, leckerem Essen und auch kulturellen Begegnungen sowie dem Gewinn kleiner Kiswahili Smalltalk-Kenntnisse machten Kenia zu wunderbaren Flitterwochen und Reiseerlebnis. Ein besonderes Unterkunftshighlight stellte für uns das Mara Kilima Camp dar. Mit seiner Aussicht über die Massai Mara, dem autarken Konzept im Einklang mit Natur und Mensch, dem familiären Betrieb und der zwanglosen Atmosphäre sowie einem einmaligen Weihnachtserlebnis wird es uns immer in schönster Erinnerung bleiben.

    Ein schönes Lebensmotto, was wir in den ersten Tagen auf dem höchsten Punkt der Masai Maara kennen lernen durften, lautet: Haraka haraka hayna baraka (Kiswahili für: Eile mit Weile).

    Text Rebecca & Daniel Machill 2023 Fotos Melina Kliebisch & Adrian Fricke 2023

    Rebecca, Melina, Daniel & Adrian haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Kenia – Diesseits von Afrika

  • Claudia, Thomas, Jonas & Silas
    Tansania / 2023

    Unsere Reise nach Tansania und Sansibar war sehr interessant und vielfältig. Akwaba hat eine super Vorbereitung gemacht und eine tolle Reise für uns zusammengestellt. In der ersten Woche waren wir mit unserem local Guide Meck unterwegs von Moshi zum Materuni Wasserfall + Kaffeeplantage, Lake Manyara Nationalpark, Ngorogoro Krater und dann hinein in die unendlich scheinende Serengeti. Wir haben uns zu jeder Zeit und an jedem Ort sicher gefühlt. Der Landcruiser wurde sozusagen unser Wohnzimmer für die erste Woche. Meck hat dabei sowohl kulturell als auch kulinarisch das Ganze abgerundet. Wir konnten durch ihn einen tieferen Einblick in Land und Leute gewinnen.

    Eine Safari ist nicht zu unterschätzen und tatsächlich in gewisser Weise anstrengend - auch wenn man fast nur im Auto sitzt. An manchen Tagen sind wir bereits um 5:30 Uhr aufgestanden, um die bevorstehenden Strecken und Aktivitäten in Angriff zu nehmen, und nach 12 Stunden Fahrt, Hitze, Staub und atemberaubenden Eindrücken haben wir uns dann auf das leckere afrikanische Essen und gemütliche Beisammensein freuen können. Von den Big 5 fehlte uns am Ende der Woche lediglich das Nashorn. Neben den Big Five gibt es übrigens auch die Small Five of the Big Five und die Ugly Five ;) Sansibar ist traumhaft schön und war genau das Richtige nach der Safariwoche.

    Noch ein paar praktische Informationen: Ein Umtausch von Geld in Tansania-Schilling ist nicht notwendig. Wir konnten überall mit US-Dollar und/oder Euro bezahlen, wird sogar an manchen Stellen favorisiert. Eine Gelbfieberimpfung ist nicht zwingend vorgeschrieben, wenn man sich vor Einreise nicht mehr als 12h in einem Gelbfiebergebiet aufgehalten hat. Die Impfausweise wurden jedoch gleich nach Aussteigen aus dem Flugzeug am Kilimanjaro Airport noch vor der eigentlichen Halle kontrolliert. Moskitonetze waren in allen Unterkünften vorhanden. Das Mückenspray „No bite“ hat ebenfalls gute Dienste getan. Moskitos haben wir nicht zu Gesicht bekommen, selbst am Moskitofluß auf der Bananenplantage nicht. Dafür aber TseTse -Fliegen auf dem Weg zur Unterkunft in der Serengeti.

    Unsere Kinder waren zum Zeitpunkt der Reise 13 und 16 Jahre alt. Ein tolles Alter für diese Tour.

    Claudia, Thomas, Jonas & Silas haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Tansania - Tansanias Höhepunkte

  • Aline & Manfred
    Tansania / 2023

    Die Reise wurde nach unseren Wünschen zusammengestellt. Hierbei wurden wir ausgezeichnet beraten. Die Organisation und Abwicklung waren perfekt. Bei Rückfragen war Akwaba jederzeit erreichbar und unterstützte bei allen Fragestellungen. Der Ablauf der Reise entsprach dem geplanten Verlauf. Die Betreuung in Tansania war sehr freundlich, kundenorientiert und sehr kompetent. Jeder Tag war eine große Freude. Wir haben Akwaba als sehr kompetenten und zuverlässigen Partner erlebt.

    Aline & Manfred haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Tansania - Tansanias Höhepunkte

  • Stefan & Yannis
    Tansania / 2023

    Wir waren beide begeistert und hatten unvergessliche Eindrücke. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Tansanier hat uns nachhaltig beeindruckt. Das Naturerlebnis in und außerhalb der Nationalparks ist wirklich unglaublich schön und außergewöhnlich. Trotz aller Informationen, die wir durch Medien vor der Reise hatten, hat die Serengeti uns noch viel mehr beeindruckt, als wir das jemals erwartet hätten. Auch die Erfahrungen als Selbstfahrer haben die Reise sehr bereichert. Schönes Abenteuer, exzellente Reise, tolle Leute!

    Stefan & Yannis haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Tansania - Tansanias Norden auf eigene Faust

  • Johanna & Emanuel

    Wir sind über das Internet auf Akwaba Afrika aufmerksam geworden. Uns war wichtig, über ein deutsches und auf das Reiseland spezialisiertes Reisebüro unsere Reise nach Afrika organisieren zu lassen. Wir haben eine der vorgeschlagenen Reiserouten durch Tansania nach unseren Vorstellungen modifiziert. Herr Heidler war uns dabei sehr behilflich und hatte sehr gute Tipps und Vorschläge, da er selber schon sehr häufig vor Ort gewesen ist. Wir schätzen die tolle Organisation, die transparenten Preise und am Ende das tolle Ergebnis unserer Beratung. Wenn wir das nächste Mal nach Afrika reisen, buchen wir wahrscheinlich wieder hier.

  • Jenny, Michael & Max
    Namibia / 2023

    Wir haben 14 Tage in Namibia verbracht. Als Selbstfahrer-Reise ist dieses Land sehr gut zu bereisen - auch für Familien und Afrika-Einsteiger. Es war eine wundervolle Reise, auf der wir nicht nur sehr viele Tiere hautnah erlebt, sondern auch die unwirkliche und vielseitige Landschaft des Landes genossen haben.

  • Karin

    Es war eine wunderschöne Reise und wurde von Ihnen vom ersten bis zum letzten Tag bestens organisiert. Ich habe einen sehr schöner Tag mit Michèle rund um Kapstadt verbracht. Ich kann sie für eine private Tour sehr empfehlen. Die Fahrt im Rovos Rail war ein Erlebnis und ich habe es sehr genossen. Service und Essen hervorragend. Ebenso an den Tagen am Hausboot und im Okuti, Moremi. Jeder Teil für sich war ein Erlebnis und einfach wunderbar mit vielen Eindrücken und Erlebnissen. Die Reihenfolge war ideal finde ich.

  • Karsten, Jacqueline, Ina und Michael
    Uganda / 2023

    Für uns war diese Reise ein großer Traum, der sich weitestgehend nach unseren Vorstellungen erfüllt hat . Die Vielfältigkeit dieses Landes, das Grün, dieser Reichtum an Natur ist etwas sehr besonderes und hat uns sehr beeindruckt. Die Menschen vor Ort waren uns gegenüber sehr offen, neugierig und freundlich. Auch wenn das Gorilla-Trekking ein großes Highlight war, sollte man doch auf den Rest des Landes neugierig sein, es ist wirklich sehr sehenswert. Das Wetter, die Stimmung in den Morgen-, und Abendstunden, der Sonnenuntergang sind etwas ganz besonderes. Leider hat uns ein bisschen das afrikanische Essen gefehlt. Nachdenklich hat uns der zum Teil gewaltige Plastikmüll an den Straßen gemacht. Am Gate des Murchison-Falls-Nationalparks sieht man die Elefanten im Wasser Papyrus fressen, direkt an einer mit LKWs befahrenen Straße, mit spielenden Kindern und ausrangierten Bahngleisen (im Hintergrund sieht man 2 Fabrikschornsteine). Das ist ein sehr surreales Bild! Wir denken, dass wir in ein paar Jahren noch einmal eine Reise in dieses wunderschöne Land unternehmen werden. Vielen Dank AKWABA für die tolle Arbeit, wir haben Eure Liebe zu diesem Kontinent gespürt.

  • Gunda & Herbert
    Äthiopien / 2023

    Ich habe die Reise “ Faces of Ethiopia“ genannt. Das sagt alles. Es war eine wundervolle Reise. Die fachliche Beratung, die Reiseunterlagen und der Service waren sehr gut. Während der Reise waren die Aktivitäten und Ausflüge sehr interessant und wir wurden von einem fachlich hoch kompetenten & sehr freundlichen Guide begleitet.

  • Bettina, Yupha, Benjamin & Günther
    Bettina, Yupha, Benjamin & Günther
    Tansania / 2022

    Mit Akwaba Afrika haben wir unsere erste Familienreise nach Afrika/Tansania unternommen.

    Die Strecken unserer große Rundreise haben wir teilweise mit kleinen Flugzeugen absolviert, meistens sind wir allerdings mit unserem Mietwagen als Selbstfahrer unterwegs gewesen. Das war völlig problemlos, wir waren aber auch im tansanischen Winter unterwegs, das bedeutet, dass die unbefestigten Pisten nicht zu „Schlammpisten“ wurden auf denen man eventuell mal hätte stecken bleiben können. Bei uns war es eher der Pistenstaub der manchmal unangenehm war. An den Linksverkehr gewöhnt man sich relativ schnell und da außerhalb der Städte sowieso nicht viel Autos auf den Straßen unterwegs sind ist das relativ easy. Unser Auto war für die Überlandfahrten perfekt, für die Fahrten in den Nationalparks war es dann doch zu hart gefedert. Nach 8 Stunden Fahrt in, durch und aus dem Ngorongoro-Krater brauchte der Körper erstmal eine Ruhepause.

    Die von Akwaba-Afrika ausgesuchten Hotels waren, bis auf Eines, alle wunderbar bis fantatsisch, herrlich unterschiedlich, traumhaft gelegen und immer aufregend. Eine ganz besondere, sehr spannende und außergewöhnliche Erfahrung waren die Übernachtungen in den Zeltcamps der beiden Nationalparks „Ruaha“ und „Mkomazi“. Im Ruaha NP gab es mehrere Gäste mit denen wir gemeinsam am Feuer saßen, bei Kerzenschein zu Abend aßen und schöne Gespräche führten. Im Mkomazi Camp waren wir dann tatsächlich die einzigen Gäste. Da war es dann noch stiller und naturverbundener und dadurch das Naturerlebnis intensiver. Wenn man dann, nach morgendlicher „Anmeldung“, abends den Duscheimer über eine Leiter mit warmen Wasser gefüllt bekam um nach der Safari durch den Park (mit der Beobachtung einer jagenden Löwin, Giraffen, Elefanten und vielen anderen Tierarten) eine kurze erfrischende Außen-Dusche nehmen zu können, war das ein ganz besonderes Erlebnis von „Luxus“.

    Wir haben erfahren mit wie wenig Strom, Wasser und anderen Bequemlichkeiten wir, zumindest in dieser Zeit, sehr gut ausgekommen sind. Die Nähe zu Natur und Tieren, die Reduzierung auf das Wesentliche zusammen mit den sehr herzlichen Menschen die uns geführt und betreut haben bleibt unvergesslich! Während von Teile unserer Familie diese Erfahrung am meisten geschätzt wurde, waren es für einen anderen Teil die traumhaften Strände Sansibars und die arabisch geprägte Stadt Stone Town, die unvergesslich bleiben werden.

    Eindrücklich blieb auch die allgegenwärtige Armut, aber auch die, trotz der Armut, allgegenwärtige Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Unaufdringlichkeit. Das Essen war abwechslungsreich, von italienisch, über asiatisch bis arabisch. Immer schmackhaft und fast immer zu viel, und für die Überlandfahrten wurde wir immer ausreichend mit Lunchboxen versorgt. Da wir im tansanischen Winter reisten gab es fast keine Moskitos, wir haben die meisten Anti-Bite Produkte wieder mit nach Hause gebracht. Nur ein mal bekam unser Sohn plötzlich überraschen hohes Fieber mit über 39 Grad. Es war nach einem Tag wieder verschwunden, auch durch die Gabe von fiebersenkenden und entzündungshemmenden Medikamenten die wir immer auf Reisen in unserer Apotheke dabei haben.

    Alles in Allem hatten wir einen wundervolle und außergewöhnliche Reise die uns lange in Erinnerung bleiben wird.

    Vielen Dank an Herrn Heidler von Akwaba Afrika

  • Michelle & Philipp
    Michelle & Philipp
    Tansania / 2022

    Wir hatten einen wunderschönen Urlaub in Tansania. Die Reise wurde vom Akwaba Team wirklich toll zusammengestellt und auch vor Ort hat alles bestens geklappt. Die Unterkünfte waren, bis auf ein Hotel (in welchem wir aber nur eine Nacht waren), alle perfekt! Wir haben uns super wohl gefühlt und auch die Menschen vor Ort waren sehr freundlich und Hilfsbereit. Vorallem mit unserem Guide Mohamed haben wir uns bestens verstanden und haben sogar heute noch Kontakt mit Ihm. Er kennt sich wirklich gut aus und durch Ihn haben wir bei unserer ersten Afrika Reise die Big 5 gesehen.

    Die Nationalsparks welche wir besucht haben (Tarangire, Ngorongoro & Serengeti) waren alle einzigartig. Am besten gefallen hat uns die Serengeti. Es ist einfach unfassbar schön zu sehen, wie die Tiere sich in Ihrer natürlichen Umgebung verhalten. Wir waren auch wirklich beeindruckt von den großen Herden wie z.B. Zebras, Büffel oder Gnus.

    Nach der Safari haben wir uns noch auf Sansibar entspannt. Das Fun Beach Hotel ist wirklich empfehlenswert und sieht vor Ort nochmal viel schöner aus als auf den Bildern im Internet.

    Abschließend kann ich sagen, dass wir unglaublich dankbar für diese Erfahrung sind und auch nochmal ein ♡-liches Dankeschön an Akwaba! Das war sicher nicht unsere letzte Afrika Reis

    Michelle & Philipp haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Tansania - Tansanias Höhepunkte

  • Andrea, Leni, Line, Holger & Louis
    Tansania / 2022

    Die Unterstützung bei der individuellen Planung von Herrn Heidler und seinem Team war sehr hilfreich und exzellent. Die Beratungsgebühr für die Anpassung der Route nach unseren persönlichen Bedürfnissen war sehr gut investiertes Geld.

    Die Ansprechpartner vor Ort waren immer erreichbar und lösungsorientiert.

    Als Selbstfahrer konnten wir sehr viele unvergessliche Eindrücke auf der Fahrt vom Start Kilmandscharo bis nach Daressalam durch verschiedene Nationalparks und Städte sammeln. Unser Guide Rasheed in der Serengeti war sehr hilfreich und kompetent.

    Besonders hervorheben möchten wir die Unterkünfte der Ngorogoro Coffe Lodge, Domya Wine Estate in Dodoma und das Tandala Tented Camp am Ruaha National Park.

    Für eine individuelle Reise nach Afrika würden wir auf jeden Fall wieder auf das Team von Akwaba Afrika zurückgreifen.

    Andrea, Leni, Line, Holger & Louis haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Süd-Tansania - Südtansania erfahren

  • Kirsten & Steffen
    Kirsten & Steffen
    Tansania / 2022

    Anfang Oktober 2022 flogen wir auf eine 15 tägige Privatsafari nach Tansania.“Die große Migration“. Unsere erste Reise nach Afrika war überwältigend.

    Wir besuchten mit unserem Guide Melick zuerst den Tarangire Nationalpark. Hier hatten wir eine erste erlebnisreiche Begegnung mit Elefanten, Giraffen, Antilopen und vielen anderen Tieren. Weiter besuchten wir den Lake-Manyra-NP, den Ngorongoro- Krater. Hier eröffnete sich uns nach einer Einfahrt im Nebel ein riesiges Areal, in dem eine unendliche Population afrikanischer Tiere leben. Dies war eines der größten Eindrücke unserer Safari. Die Safari führte uns nun in die Süd-und Nordserengeti. Hier konnten wir wunderbar Nilpferde und auch Löwenfamilien beobachten und Leoparden u.v.a. wilde Tiere.

    Am 7. und letztem Tag konnten wir das River-Crossing von 10.000 Gnus am Marafluss erleben, natürlich auch riesige Krokodile, die auf leichte Beute lauerten. Auch dies war ein Erlebnis, was wir nie vergessen werden! Wir wurden immer herzlich in den Zeltlodges empfangen und wir fühlten uns immer Willkommen- Akwaba!

    Aber auch unterwegs hatten wir Begegnungen mit den Massai und immer sind wir von der Offenheit und dem „Willkommensein“ berühert gewesen. Den Abschluss unserer Reise verbrachten wir auf Sansibar direkt in einem Hotel am Indischen Ozean. Hier konnten wir die Seele baumeln lassen und die erlebnisreiche Safari Revue passieren lassen.

    Es war ein rundum toller etwas anderer Urlaub. Unsere Neugier auf mehr Afrika ist geweckt.

    Kirsten & Steffen haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Nordtansania - Zu Gast bei der großen Migration

  • Helke & Kristina
    Helke & Kristina
    Uganda / 2022

    Uganda ist ein wunderbares Land und eine Reise wert. Gorilla- und Schimpansentrekking waren die Highlights von vielen faszinierenden Erlebnissen. Wir haben bei den Game-Drives unglaublich viele verschiedene Tiere gesehen. Wir haben mit einem Glas Wein den Sonnenuntergang über dem Regenwald genossen, am Lagerfeuer den Geräuschen der Nacht gelauscht und beim erfrischenden Bad im Pool Büffel und Elefanten beobachtet. Unsere Gastgeber in den wunderschönen Unterkünften waren unglaublich freundlich, warm und hilfsbereit Wenn wir müde von den beeindruckenden Erlebnissen des Tages ankamen, gab es Kaffee, Selbstgebackenes oder ein leckeres Nile-Bier auf der Terrasse der Lodge.

    Helke & Kristina haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise in Uganda – Uganda ungebunden

  • Sondra & Detlev
    Sondra & Detlev
    Uganda / 2022

    Bereits die Reiseunterlagen mit dazugehörigen Informationen über das zu erwartende Programm waren perfekt in einer Mappe zusammengestellt und erhöhten die Vorfreude auf die Reise. Besonders gefiel uns, dass auch direkte Kontakte vor Ort ermöglicht wurden- z.B. die Begegnungen mit Dorfbewohnern (Kaffeezeremonie, Spaziergang durch Gartenanlagen , Banana Gin!) während einer Sumpfwanderung im Kibale Forest Nationalpark, der Kontakt mit einem Frauenförderungsprojekt „Ride 4 a woman“ oder die bewegenden Begegnungen mit dem kleinen Volk der Batwa in Bwindi. Unvergesslich auch besonders die Bootsfahrten in Richtung Murchison Falls, ins Albert-Nildelta und auf dem Kazingakanal. Die Begegnungen mit den Gorillas waren sehr bewegend und ließen die anstrengende Suche im steilen Gelände schnell vergessen. Uganda - so grün, seenreich und mit üppiger Flora und Fauna gesegnet ist wirklich eine Reise wert, wenngleich die oft traurige Situation der Bevölkerung überall sichtbar ist (fehlende Wasseranschlüsse, Infrastruktur…). Herzlichen Dank an Akwaba, insbesondere Franziska und Undine für die perfekte Vorbereitung dieser ganz besonderen Reise!

  • Claus, Johannes, Hannelore, Maria & weitere Freunde
    Claus, Johannes, Hannelore, Maria & weitere Freunde
    Simbabwe / 2022

    AKWABA hat uns eine dreiwöchige Simbabwe-Selbstfahrerreise mit zehn Personen in fünf 4x4 Fahrzeugen und Dachzelten nach unseren Vorstellungen organisiert.

    Durch eine umfang- und kenntnisreiche Beratung fanden wir eine spannende Route und wählten die zutreffende Reisezeit für dieses Gebiet. Wir übernachteten im Dachzelt in einfachen Camps, in Zeltcamps oder in Lodges - das ist eine spannende Abwechslung. Es ging von den Victoria Fällen zum Hwange Nationalpark, mit der Fähre über den Kariba Stausee und über Chirundu zum Mana Pools Nationalpark.

    Wir erlebten eine atemberaubende Natur, eindrucksvolle Menschen und viele positive Überraschungen. Die Krönung war eine persönliche, aufmerksame, einheimische Reiseleitung mit hochqualifizierter Ausbildung sowie breiten und tiefen Kenntnissen von Natur, Umwelt und Gesellschaft. Mit dieser Reiseleitung entwickelte sich ein einmaliges, spezielles Gruppenerlebnis.

    Wir empfehlen ausdrücklich eine Buchung mit AKWABA und werden uns bei zukünftigen Reisen weiterhin auf dieses hochqualifizierte Team verlassen. DANKE AKWABA!

  • Anja & Silke
    Tansania / 2022

    Die Reise war atemberaubend! Unser Guide Mohamed war klasse. Sehr fürsorglich, sehr kundig und durch ihn haben wir viel über das Land und sogar ein bisschen Swahili gelernt. Auch der lokale Guide für den Ausflug an den Eyasisee war spitze. Dieser Ausflug zu den Hadzabe gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen der Reise. Die Safaris waren ungeheuer eindrucksvoll. So viele Tiere (und so nah), so freundliche und interessante Menschen, so eine fantastische Landschaft! Alles war sehr gut organisiert. Jeder Nationalpark war auf seine Art besonders. Lake Manyara, Tarangire und natürlich die Serengeti. Die Ngorongoro Conservation Area und besonders der Krater ist die schönste und beeindruckendste Landschaft, die ich bisher gesehen habe. Die Serengeti ist ein Traum, allerdings störte mich massiv die „Jagd“ per Jeep auf die Raubkatzen in der zentralen Serengeti. Da zeigt der Tourismus seine hässliche Seite. Auch das immer wieder von (auch gewaltsamen) Vertreibungen der Massai aus ihrem Gebiet zu hören und zu sehen ist, um mehr Platz für Tourismus zu haben, sollte man nicht verdrängen. Es bleibt eine Herausforderung, nachhaltigen und fairen Tourismus zu organisieren und zu leben. Meine Erlebnisse und Erfahrungen in Tansania möchte ich aber auf keinen Fall missen. Die Unterkünfte waren sehr schön. Am besten haben mir die Übernachtungen in der Serengeti gefallen, mit all den Geräuschen in der Nacht. Wir werden Tansania wieder besuchen, gerne mit Akwaba!

    Anja & Silke haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Tansania - Tansanias Höhepunkte

  • Lara & Fabian
    Kenia / 2022

    Sehr kompetent und unterhaltsam hat uns James, unser Guide, durch Kenia geführt. Er ging immer sofort auf unsere Wünsche ein und passte problemlos auch mal das Tagesprogramm nach uns an. Dank seiner jahrelangen Erfahrung kannte James die Parks in und auswendig. Er wusste genau wo er uns was zeigen konnte. Einziges Manko war manchmal ein wenig seine Englisch Kenntnisse. Wohl verstanden, das ist jetzt auf sehr hohem Niveau und wir würden James trotzdem jederzeit wieder als Guide wählen, aber manchmal merkten wir, das ihm die Worte fehlten, bzw. das er nicht verstanden hat was wir sagten. Auf Safari haben wir alles mögliche gesehen (Elefanten, Giraffen, Zebras, Nashörner, Löwen, Hippos, Krokodile, Hyänen, Gnus, Büffel, Geparden und vieles mehr), die beeindruckenden Bilder werden uns sicher immer in Erinnerung bleiben. Besonders hervorheben möchten wir die Unterkunft in der Masai Mara (Kilima Camp). Die Lage, die Leute, Essen, Service, einfach alles superklasse! Dort haben wir auch ein Highlight unserer Reise die Ballonfahrt gemacht. Traumhaft schön beim Sonnenaufgang über den Mara Fluss zu gleiten. Einige andere Parks wie Samburu und Amboseli waren sehr trocken, wegen fehlendem Regen. Entsprechend viele Kadaver von verendeten Tieren. Gerade in Amboseli war der Geruch nach Verwesung sehr stark, aber die Hyänen und Geier hat es gefreut - die Gegensätze der Natur. Gewaltig! Die letzten Tage am indischen Ozean waren nach so vielen Eindrücken perfekt. Die kleine, aber feine Unterkunft dort (Coconut Beach) war eine Oase zum Entspannen. Wunderschön gelegen mit sehr freundlichem Personal und Gourmet Standard Essen. Leider hat der Transfer zum Flughafen nicht so gut geklappt (wie oben schon bei Probleme beschrieben), so kamen wir komplett verschwitzt und fix und fertig am Flughafen an. Aber immerhin haben wir den Flug noch knapp erwischt. Hervorzuheben für uns, sind auch die Projekte der Kaffeeplantagen und des Schildkrötenschutzes. Tolle Arbeit und sehr interessant. Mal ein wenig Abwechslung zu den Game Drives. Auch hier tolle Leute, immer freundlich und zuvorkommend. Generell waren wir positiv beeindruckt von der Freundlichkeit der Kenianer. Viele Leute winken dem Jeep auf der Straße zu, vor allem die Kinder lachen und winken. Beeindruckendes Land, dieses Kenia! Wir könne die Reisen unbedingt weiterempfehlen! Wunderschöne Erinnerungen behalten wir und denken gerne daran zurück. Vielen Dank für dieses Abenteuer!

    Lara & Fabian haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Kenia - Safari pur

  • Antje & Thomas
    Namibia / 2022

    Wir planten unsere individuelle Namibia-Reise zu unserem 50igsten Geburtstag. Durch die Pandemie konnten wir im August 2022, 3 Jahre später, die Reise nachholen. Dank der Unterstützung und stetigen Umbuchung über die 2 Jahre durch das Akwaba-Team erlebten wir unvergessliche drei Wochen in Namibia. Es wird lange dauern, all die vielseitigen Eindrücke zu verarbeiten. Namibia ist sehr gut alleine zu bereisen. Durch die vorgebuchten Unterkünfte war die Route mehr oder weniger vorgegeben. Wir sind aber immer wieder von dieser abgewichen und haben so noch das einte oder andere Highlight für uns zusätzlich eingebaut. Diese individuelle Freiheit haben wir sehr genossen. Ein großes Dankeschön an das Akwaba-Team, welches die Jahre der Pandemie ohne Aufschlag oder größeren Umbuchungen unsere Reise aufrecht erhalten und immer wieder neu gebucht hat! Dies ist nicht selbsverständlich!

    Antje & Thomas haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Namibia - Namibias Höhepunkte

  • Andrea & Gudrun
    Kenia / 2022

    Alle Abholungen, Transfers und Termine sind punktgenau erfolgt, Driver/Guide Ashford ist auf alle Wünsche eingegangen, hat alles sehr gut erklärt und viel über das Land, die Leute und die Tiere erzählt. Wunderschöne Unterkünfte, bezaubernde Landschaften, unzählige interessante Tierbeobachtungen, kompetente Hintergrundberichte über Tierverhalten. Einmal Afrika, immer Afrika. Das war nicht die erste, und bei weitem nicht die letzte Afrika-Reise.

    Andrea & Gudrun haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Kenia - Safari pur

  • Katharina & Andreas
    Tansania / 2022

    Eine traumhafte Reise. Ein großes Kompliment an Frau Krombach, die sehr freundlich, kommunikativ und vor allem kompetent war. Wir wurden absolut perfekt betreut.

    Katharina & Andreas haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Tansania - Tansanias Höhepunkte

  • Jörn, Elke, Nik & Tim
    Tansania / 2022

    Die Reise war bestens geplant und alles hat geklappt. Die Safaris in den Parks Ngorongoro, Serengeti und Tarangire waren die absoluten Highlights, wir haben alle größeren Tiere gesehen. An der Küste ist die Kijongo Bay Unterkunft der Hammer und absolut weiter zu empfehlen.

    Jörn, Elke, Nik & Tim haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Tansania - Von der Savanne an den Strand

  • Heike & Tom
    Tansania / 2022

    Ganz ganz großes Kino. Es war echt schön. Unser Guide war grandios. Sie haben mit Ihrem lokalen Partner eine sehr gute Wahl für Akwaba getroffen!!!! Danke.

    Eine besonders liebevolle Betreuung erhielten wir im Kisura Tented Camp.

    Unser Guide wusste, dass wir vegetarisch essen, er kümmerte sich regelmäßig um unser Essen, dank ihm hat alles perfekt geklappt. Lustig war, dass er uns jeden Abend sagten musste, wie unsere Reise weitergeht- er kannte den Plan auswendig, wusste immer alles. Und wir haben uns nur um die Tiere kümmern können. Das war perfekt.

    Also nochmal herzlichen Dank

    Ganz besonders zu erwähnen ist wirklich unser Guide Godlisten Kisanga- einfach Superklasse!!!!!!

    Heike & Tom haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Nordtansania - Zu Gast bei der großen Migration

  • Bettina & Ralph
    Tansania / 2022

    Tolle Organisation / keinerlei Probleme / gute Vorbereitung im Vorfeld / die Geburtstagsüberraschungen haben super geklappt / der Serengeti Guide Ben (Bernard Atrassa aus Moshi) war außergewöhnlich gut / alle Arrangements haben reibungslos geklappt / das Matawi Serengeti Camp war unser Highlight

    Bettina & Ralph haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Tansania - Traumhaftes Tansania

  • Claudia, Michael, Ole & Lotta
    Tansania / 2022

    Sehr gut. Personal im Blue Oyster war unglaublich nett und aufmerksam. Hervorragende Lage und Erholung. Sehr gute Beratung.

    Claudia, Michael, Ole & Lotta haben folgende Reise erlebt: Erholungsreise nach Tansania - Sagenhaftes Sansibar

  • Carolin und Peter
    Tansania / 2022

    Die Reise war perfekt organisiert und dank unserem Guide hatten wir zahlreiche einmalig schöne Erlebnisse. Viele Tiere waren nur wenige Meter von uns entfernt. Wir haben sogar 2 Geparden gesehen, was angesichts der Größe der Serengeti und der Anzahl der Geparden großes Glück war. Unser Guide zeigte uns die Big Five, und im Narudi Tented Camp waren die Löwen und Hyänen nachts ganz nahe beim Zelt. Der Badeaufenthalt im Kijongo Bay Beach Resort war wunderschön zum Entspannen, und der Spaziergang durch den Mangrovenwald sehr interessant. Das Kijongo Bay Beach Resort ist ein Geheimtipp, und wenn mehr Leute wüssten wie schön es dort ist würden es sicher viele dem doch sehr touristischen Sansibar vorziehen.

    Carolin und Peter hat folgende Reise erlebt: Safari in Tansania - Porini

  • Thomas und Christiane
    Südafrika / 2022

    Unsere Anreise verlief unproblematisch und komfortabel. Das Zimmer und Aussicht im Tree House Boutique Hotel waren einzigartig. Das Personal war freundlich und hilfsbereit. Wir haben uns gut aufgehoben und sicher gefühlt. Die Nähe zur Waterfront ließ bei der Gestaltung des Programms keine Wünsche offen. Die Mojo Market Empfehlung war fantastisch! In Franschhoek waren wir überwältigt von unserer Unterkunft. Es gab absolut Nichts zu bemängeln, insbesondere den Kamin fanden wir, angesichts der Temperaturen und an den Tagen herrschenden Unwetter hervorragend. Unser nächster Stopp war das De Hoop Nature Reservat. Die Unterkunft ist nicht in Worte zu fassen. Bereits bei unserer Ankunft konnten wir mehrfach Wale beobachten. Auch unsere Unterkunft in Oudtshoorn konnte uns überzeugen. Wir haben es bedauert, dass wir nur eine Nacht im Rosenhof Country House verbringen konnten. Die Cango Caves waren eine abwechslungsreiche Erfahrung und wir hatten das Glück eine kleine Privatführung auf einer Straußenfarm erleben zu dürfen. In der Lairds Lodge in Plettenberg Bay wurden wir wieder sehr herzlich empfangen. Zimmer und Versorgung ließen keine Wünsche offen. Die Abende haben wir in dem überaus gemütlichen Barbereich am Kamin verbracht. Auch das Oceana Beach and Wildlife Resort war einzigartig. Für mich persönlich war es bereits einen kleinen Tick zu ursprünglich. Unzählige Eidechsen sowie der nächtliche Besuch eines bis heute nicht definierbaren Tieres in unserem Zimmer (es standen Fallen unter dem Bett, das gab mir zu Denken) und Affen auf dem Balkon (diese waren aber eher niedlich und scheu). Besonders angetan waren wir von unserem abendlichen Game Drive. Wir waren nur zu zweit und der Guide ist auf alle unsere Wünsche und Fragen eingegangen. Unsere Erlebnisse im Shamwari Game Reserve lassen sich nicht in Worte fassen. Es war der perfekte Abschluss unserer Hochzeitsreise. Die Unterkunft war wunderschön, die Verpflegung sehr gut und die wirklich persönlichen Game Drives waren nicht zu übertreffen. Auch den Infinity Pool mit Aussicht auf eines der Wasserlöcher konnten wir, dank steigender Temperaturen und Sonne, genießen. Wir danken von Herzen unserem Guide Sija!

    Im Ergebnis war es für uns eine einmalige Reise. Von Stadt über Weinberge bis hin zu Strand, Safari und natürlich abwechslungsreichen Landschaften konnten wir alles erleben. Wir danken Ihnen von Herzen für die Organisation unserer Reise und insbes. die Auswahl unserer Unterkünfte. Wir haben keinen Favoriten bestimmen können, da einfach jede Unterkunft auf ihre Weise besonders war.

  • Anna & Arne

    Die Betreuung durch Akwaba war sehr gut und die Reiseroute und die Unterkünfte waren durchdacht vorbereitet . Es war wirklich eine schöne Reise!

  • Gabriele & Günther
    Kenia / 2022

    Da wir schon mit Akwaba gereist sind, wussten wir, dass das die Reise perfekt organisiert wird und alle unsere speziellen Wünsche berücksichtigt und erfüllt werden. Es ist eine individuell zugeschnittene Reise und keine Reise von der Stange. Wir haben unsere Reise sehr genossen. Es war wunderschön und alles hat für uns gepasst. Wir werden sicher wieder mit Akwaba reisen.

  • Dörte, Stephan, Antonia & Paula
    Tansania / 2022

    Perfekte Organisation, die Auswahl der Hotels in Tansania war der Hammer. Die Ausflüge waren perfekt organisiert, die Fahrer gut ausgewählt. Besser geht eigentlich nicht. Beim Sansibar-Problem schnelle Kontaktaufnahme und Unterstützung.

  • Janine & Stefan
    Janine & Stefan

    Unsere Hochzeitsreise nach Namibia mit Abstecher zu den Victoria Fällen war einfach nur traumhaft! Jeder Tag war für sich ein Highlight an das wir uns auch noch nach Jahren sehr gern erinnern werden. Wir haben kurioses erlebt, mehr als einmal, sowie jede Menge Tiere und atemberaubende Natur! Egal wen wir getroffen haben, alle waren sehr freundlich. Es machte einfach nur Spaß durch dieses wunderschöne Land zu fahren, da standen wir sogar freiwillig jeden Tag zeitig auf um die tollen Sonnenaufgänge zu sehen!

    Akwaba ging super auf unsere Reisewünsche ein, alles war so wie wir es uns vorgestellt haben, und sogar besser! Das Zelten in Namibia im Dachzelt unseres Autos war ein tolles Erlebnis. Aber auch die Lodges und anderen Unterkünfte sind alle für sich wundervoll. Am besten fanden wir die Zambezi Mubala Lodge. Die Überfahrt mit einem Boot und die Carmine-Bee-eaters Kolonie war super. Auch für mich als Hobbyfotografin so viele einzigartige Vogelaufnahmen machen zu können sprach sehr für diese Lodge.

    Auf einer Farm schlug an unserem Anreisetag der Blitz ein, es gab einen großen Buschbrand und die Aufregung dementsprechend groß. Alle Männer auf der Farm strömten aus um das Feuer zu löschen und wir blieben am Haupthaus und wussten nicht so recht was jetzt passiert. Trotz der etwas anderen Situation war unsere Gastgeberin für uns da und hat uns auch noch ein sehr sehr leckeres 3-Gänge Menü gezaubert. Wir waren fasziniert wie schnell das große Feuer in Griff bekommen wurde und auch wie schnell gehandelt wurde. Deshalb möchten wir uns auch bei Kaliombo Guestfarm nochmal herzlichst bedanken für diesen unvergesslichen Aufenthalt.

    Das stundenlange Fahren durch Namibias Landschaft hat uns überhaupt nichts ausgemacht, im Gegenteil, wir haben uns jeden Tag direkt drauf gefreut wieder “on the road again“ zu sein :) ich kann auch sehr den Abstecher zum Aussichtspunkt Spreetshoogte Pass empfehlen, ein Tipp unserer Autovermietung. Die Aussicht ist fantastisch! Von da sieht man sehr gut die unterschiedlichsten Farben der Landschaft. Die Organisation mit den PCR Tests war auch sehr gut, beim zweiten in Botswana den wir für Simbabwe brauchten gab’s sogar ein special offer bei zwei Tests :D! Der Etosha NP war fantastisch mit der großen Salzpfanne und der Vielzahl an Tieren. Aber sobald man nach Botswana über die Grenze kommt gibt es so viele Elefantenfamilien die plötzlich die Straße überqueren das man eine Safari Tour schon fast gar nicht mehr braucht. Aber nur fast, denn nichts geht über eine morgendliche Pirschfahrt und eine abendliche Bootstour. Die Victoria Fälle waren unsere letzte Station. Es ist einmalig davor zu stehen im Wassernebel und dem Naturspektakel zuzusehen. Sorgte auch direkt für etwas Abkühlung. Natürlich kamen wir um den Helikopterflug nicht drum rum den man kurzfristig am selben Tag noch in der Unterkunft buchen konnte. Wenn man schon mal da ist :)

    Gut, also ich denke wir haben definitiv nicht das letzte Mal bei euch eine Reise gebucht, denn es gibt noch so viel on Afrika was wir sehen wollen!

    Definitiv bis bald, Janine und Stefan :)

    Janine & Stefan haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Namibia, Botswana & Simbabwe - Safari am Caprivistreifen

  • Alexandra & Christoph
    Alexandra & Christoph
    Kenia / 2021

    Unsere Reise nach Kenia hat uns wahnsinnig gut gefallen. Die Masai Mara war auch außerhalb der „Great Migration“ wieder ein Highlight. Besonders gut haben uns die unbekannteren und somit weniger besuchten Nationalsparks- Aberdare, Samburu und Meru- gefallen. Die Landschaft in jedem dieser Parks war völlig unterschiedlich und auch die Tierwelt hat uns jedes Mal aufs Neue überrascht. Leoparden, Geparden, Löwen, Nashörner, Elefanten, Oryx und noch viele mehr durften wir während unserer vielen Gamedrives bewundern. Die Unterkünfte während unserer Reise waren alle super und hatten eine außergewöhnlich beeindruckende Lage.

    Hervorheben möchten wir aber all die tollen Menschen, die wir während unserer Reise kennengelernt haben. Hierbei vor allem unseren Guide Sammie, der uns zehn Tage lang mit viel Herzblut und Begeisterung sein wunderschönes Land nähergebracht hat und immer gut auf uns Acht gegeben hat.

    Wir werden immer wieder an die tollen Erlebnisse in Kenia zurückdenken. Vielen Dank liebes Akwaba-Team dafür, dass ihr diese Reise während der Pandemie möglich gemacht habt! Die nächste Reise mit euch führt uns schon bald nach Tansania :).

  • Stephanie
    Stephanie
    Uganda / 2021

    Zwei echte „once-in-a-lifetime-moments“: Der Magaritha’s Peak und die Gorillas. Wer Uganda fernab der Touri-Routen erleben will, ist hier genau richtig. Eine hervorragende Organisation und kompetentes Fachpersonal vor Ort haben mir eine absolute Traumreise beschert. Auf individuelle Sonderwünsche wurde stets reagiert und so war es auch möglich nicht nur die typischen Hot-Spots anzufahren. Das Rwenzori-Gebirge ist meiner Ansicht nach das wohl mit schönste und mystischste Gebirge, das es gibt und wer keine echte Abneigung gegen Berge hegt, MUSS sich das ansehen! Das Land ist wunderschön und unbedingt eine Reise wert…und war sicher auch nicht meine letzte dorthin!

    Stephanie hat folgende Reise erlebt: Trekkingreise nach Uganda – In den Mondbergen

  • Katrin & Kay
    Kenia / 2021

    Bereits vor einigen Jahren wurden wir auf einer Touristikmesse auf Akwaba Afrika und auf die Reise „Kenias große Seen“ aufmerksam. Uns faszinierte vor allen Dingen die Reiseroute durch den kenianischen Teil des Afrikanischen Grabenbruchs, abseits der klassischen Safari-Höhepunkte des Landes.

    Im Februar 2021 war es dann soweit, trotz Corona-Krise - oder auch gerade deshalb - gingen wir auf große Tour! Nach der wegen nur zu etwa 20 % ausgelasteten Flugzeugen sehr entspannten Anreise mit Ethiopian Airlines von Frankfurt über Addis Ababa wurden wir am Jomo Kenyatta International Airport in Nairobi von unserem Driverguide Sammy herzlich im Empfang genommen. Sammy hat uns (bis auf die vier Tage am Turkana-See) während der gesamten Reise begleitet. Wir lernten ihn aufgrund seiner kompetenten, ruhigen und hilfsbereiten Art schnell zu schätzen.

    Nach kurzer Einweisung in die Corona-bedingten Verhaltensregeln ging es dann in Richtung unserer ersten Unterkunft, der Osoita Lodge in einem Vorort Nairobis. Es mag ruhigere Unterkünfte im Umland geben - die ständig wachsende Hauptstadt hat die Lodge regelrecht „in die Zange genommen“. Das wird aber durch geräumige Zimmer, eine gepflegte Anlage und den hervorragenden Service mehr als wieder ausgeglichen. Die Lodge ist auch ein otimaler Ausgangspunkt für eine halb- oder ganztägige Safari in den Nairobi National Park - als Einstieg oder Abschluss einer Kenia-Tour unbedingt zu empfehlen.

    Nach unserem Ausflug zum Magadi-See am nächsten Tag, der uns bereits mit grandioser Landschaft und unzähligen Flamingos belohnte, hieß es vorerst Abschied nehmen von der Osoita Lodge, gut gestärkt mit hervorragenden Mahlzeiten und so manchem kühlen Tusker-Bier.

    Unsere nächste Station, der Aberdare National Park (wir hatten diesen Park vom Akwaba Afrika Team als zusätzlichen „Baustein“ in den Reiseplan integrieren lassen), könnte abwechslungsreicher nicht sein zum trocken-heissen Klima am Magadi-See. Üppige Regen- und Bambuswälder entlang der Bergketten, Wasserfälle und Hochmoore - das alles unterscheidet sich grundlegend vom üblichen „Kenia-Bild“ mit den Savannen-Parks Maasai-Mara, Amboseli oder Tsavo. Dazu mit The Ark Lodge eine wunderschöne Unterkunft - hier erwarteten uns dann auch schon Elefanten, Büffel, Riesenwaldschweine und viele Antilopen sowie eine tolle Vogelwelt am Lodge-eigenen Wasserloch (und ganz toll: mit Photo Hide auf Bodenniveau).

    Nach drei Übernachtungen in diesem Paradies ging es dann Richtung Lake Naivasha. Bereits hier konnten wir mit eigenen Augen sehen, was die viel zu starken Regenfälle des letzten Jahres und insbesondere der letzten Monate sowie die unter anderem daraus resultierenden Überschwemmungen bedeuten. Der Naivasha-See ist weit über sein Ufer getreten und hat bereits einige Bereiche der Naivasha Sopa Lodge überflutet. Verbunden mit dem anhaltendem Gästemangel sind die Zeiten sicher schwer. Die Bootstour auf dem See ist ein unvergessliches Erlebnis - es bieten sich wunderschöne Ausblicke und die Anzahl der Vogelarten, die wir oft aus nächster Nähe beobachten konnten, ist unvergleichlich.

    Schon am nächsten Tag ging es zu einem weiteren Höhepunkt, dem Elementaita-See: Atemberaubende Farben - der stark alkalische See leuchtet je nach Lichteinfall zwischen Silber-, Bronze- und Rottönen, dazu im Hintergrund der „Sleeping Warrior“, eine Felsgruppe in Form eines schlafenden Massai-Kriegers. Diese Station der Reise hat uns ganz besonders beeindruckt. Auch die Lodge mit ihren geräumigen Rund-Bungalows direkt am See und einem hervorragenden Restaurant hat sicher dazu beigetragen, dass uns der Abschied nach nur einer Übernachtung schwerfiel.

    Aber der nächste See wartete schon darauf wiederentdeckt zu werden: Lake Nakuru, für uns „ein alter Bekannter“ - wir haben den See und auch die Lake Nakuru Lodge bereits 2013 kennengelernt. Auch hier ist der See über seine Ufer getreten. Nichts desto trotz erwarteten uns auf den Pirschfahrten durch den Lake Nakuru National Park wunderschöne Naturerlebnisse und tolle Fotomotive.

    Von hier sollte es eigentlich zum Bogoria- und Baringo-See weitergehen, doch infolge des Hochwassers beider Seen musste unsere Route geändert werden. (Allein der Lake Baringo hat seine Fläche schon verdoppelt und breitet sich weiter aus - für die Anwohner eine Katastrophe: Der See hat in den vergangenen Monaten viele ihrer Dörfer überflutet. Auch die Zufahrt zur Tumbili Cliff Lodge ist betroffen.)

    So war es kurzfristig vor unserem Abflug erforderlich, für die nächsten vier Tage ein Alternativprogramm zu entwerfen, das sich durchaus als positive Überraschung herausstellen sollte. An dieser Stelle vielen Dank an das Team von Akwaba Afrika, insbesondere an Jasmin Ehrenfeld und Johannes Soeder für die kompetente und transparente Beratung und Flexibilität, sowohl was unsere Sonderwünsche als auch die notwendigen Änderungen des Reiseplanes betrifft.

    Nun ging es also zunächst nach Kisumu am Victoria-See (genauer gesagt am Winam-Golf, einem nordöstlichen Ausläufer von Afrikas größtem See). Die Bootsfahrt auf dem See in aller Frühe war ein Highlight, gerade für uns als passionierte Vogelfotografen.

    Ebenfalls unvergesslich wird für uns die nächste Etappe der Reise. Mitten im letzten tropischen Tiefland-Regenwald Kenias, dem Kakamega Forest, erwartete uns mit dem Rondo Retreat Center eine ganz besondere Unterkunft für zwei Nächte. Die auf einer Lichtung errichteten und mit ihrer Einrichtung wie aus Kolonialzeiten wirkenden Cottages sind eine Oase der Ruhe und Entspannung. Man kann sowohl auf eigene Faust die markierten Wege im umliegenden Wald erkunden als auch eine geführte Wanderung (mit professionellen Bird Guides) unternehmen, oder einfach von der Terrasse den schon fast penibel gepflegten Garten bewundern - inklusive 5 Uhr Tee!

    Am übernächsten Tag ging es von Eldoret mit einer Turboprop-Maschine von Skyward Express zum Provinzflughafen Lodwar und von dort weiter zum Turkana-See. Schon bei Verlassen des Flugzeuges ist klar: hier sind wir in einer völlig anderen Welt: Trockene Hitze und Wüstenlandschaften empfangen uns, nur unterbrochen von vereinzelten Stroh-Rundhütten (Bomas) des hier lebenden Volkes der Turkana. Das Eliye Springs Resort am Ufer des größten Wüstensees der Welt ist da wirklich wie eine Oase mit Meerblick, denn aufgrund der Größe des Sees steht man vor einer nicht enden wollenden Wasserfläche mit ganz erheblichem Wellengang. Selbst dieser abflusslose See ist in den letzten Jahren größer geworden, so dass die Lodge bereits einige der Resort-eigenen Bomas ans Wasser verloren hat. Gut, dass wir noch die Möglichkeit hatten, in einer solchen Rundhütte aus Stroh (natürlich mit eignem Bad inklusive Dusche) zu übernachten und nicht in den höher gelegenen gemauerten, festen Unterkünften. Und das praktisch mit dem See vor unserer Hüttentür. Ein Höhepunkt unseres Aufenthaltes war eine Bootstour zum Central Island National Park. Auf einer Wandertour bei über 40 °C konnten wir die beeindruckende Vulkanlandschaft der Insel mit den drei Kraterseen (Crocodile Lake, Flamingo Lake und Tilapia Lake, jeder hat seine eigenen Bewohner - wie die Namen verraten - und sein eigenes Farbenspiel) entdecken. Ein weiterer Road-Trip führte uns nach Norden, fast bis an die Südgrenze Äthiopiens, zum Fundort des berühmten Skeletts des Nariokotome-Jungen („Turkana Boy“) und zu Fischerdörfern der Turkana.

    Gern hätten wir noch einen optionalen Ausflug zum entlegenen Sibiloi National Park am Ostufer des Sees unternommen. Dieser Park am Rande der Chalbi-Wüste bietet einige einzigartige Antilopenspezies (Tiang, Gerenuk, Beisa Oryx) und das seltene Grevy-Zebra. Leider ließ sich das zeitlich nicht arrangieren, da der Bootstrip über den See eine Übernachtung im Park (mit Selbstversorgung) erfordert. Die beste (allerdings auch teuerste und kurzfristig nicht zu realisierende) Option für einen Tagesausflug wäre sicher ein Buschflieger von Lodwar über den See, denn der Park verfügt über einen Airstrip.

    Zurück in Nairobi buchten wir mit Sammy, der uns am Jomo Kenyatta Domestic Terminal wieder in Empfang nahm, am nächsten Tage noch eine Gamedrive in den Nairobi National Park: Büffel, Gazellen, Giraffen und sogar Spitzmaulnashörner vor der Skyline der Hauptstadt! (Mit Ausnahme von Elefanten kann man alle anderen der Big Five im Park finden.)

    So nutzten wir die Zeit des Wartens auf unseren negativen COVID-19 PCR-Test (durchgeführt im Nairobi West Hospital), den die kenianischen Behörden auch bei der Ausreise verlangen, damit das Virus nicht versehentlich ins Ausland eingeschleppt wird. Apropos Corona: An den Schutzmaßnahmen der Lodges, Camps und Veranstalter vor Ort und der Tracing Strategie der kenianischen Behörden, insbesondere auch in Zusammenhang mit dem Safaritourismus, können sich Deutschland und alle EU Staaten ein Beispiel nehmen. Steht gerade deshalb Kenia noch immer auf der RKI-Liste sogenannter „Risikogebiete“? Für uns jedenfalls ging es nun per Flieger nach knapp drei Wochen zurück ins Hochinzidenz- und Virusvariantengebiet Deutschland.

    Wir haben uns sowohl vor der Reise als auch in Kenia gut beraten und betreut gefühlt. Die vielfältigen Eindrücke machen Lust auf „mehr“ und so wird das sicher nicht die letzte Reise mit Akwaba Afrika gewesen sein.

    Fotos © KATRIN RATHMANN und KAY PETERS 2021

  • Jutta & Peter
    Uganda / 2021

    Das Land ist sehr vielseitig und interessant. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Tierwelt ist faszinierend. Wir sind mit einem großen Rucksack an Erfahrung und Erlebnissen wieder nach Hause gereist.

    Jutta & Peter haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Uganda - Uganda für Entdecker

  • Ulrike & Herbert
    Tansania / 2021

    Wunderschöne Reise mit spektakulären Tierbeobachtungen. Wir haben uns in den Lodges (sehr freundliches Personal, überwiegend hervorragend gutes Essen) ausgesprochen wohl gefühlt. Das grösste Highlight war die Serengeti, in die uns ein sehr kompetenter und engagierter Guide begleitet hat, aber auch die übrige Reise hat uns begeistert - wir nehmen zahlreiche Bilder mit, die wir nie vergessen werden. Ein herzliches Dankeschön an Frau Krombach und Herrn Heidler, die diese Reise mit Liebe und Geduld für uns zusammengestellt haben!

    Ulrike & Herbert haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Tansania - Von der Savanne an den Strand

  • Marion & Norbert
    Kenia / 2021

    Wir hatten sehr erlebnisreiche Safaris mit unheimlich guten und spannenden Tierbeobachtungen, die in den einzelnen Nationalparks abwechslungsreich waren. Besonders hervorzuheben ist der Aufenthalt in der Masai Mara mit der Kilima Lodge mit ihrem absolut stimmigen Konzept. Unser Fahrerguide Sammi hat uns hervorragend die Schönheiten und Besonderheiten der Landschaft und der Parks mit der Tierwelt gezeigt. Sehr empfehlenswert ist auch die Bootstour mit Schnorcheln im Kisite Nationalpark (sehr gute Kompetenz der örtlichen Guides).
    Die Freundlichkeit und Zuvorkommenheit des kenianischen Personals während der gesamten Reise ist besonders hervorzuheben. Kleine technische Probleme in einzelnen Zimmern wurden sofort behoben! Sehr gefallen hat uns auch der Aufenthalt zum Kochen bei Winnie in Ukunda.

  • Robert
    Robert
    Tansania / 2021

    Ich bin das erste Mal in meinem Leben allein gereist. Tansania und Afrika waren für mich komplett neu und haben mich schon immer gereizt. Die Buchung war ziemlich einfach und durch den guten und freundlichen Kundenservice konnte jede Frage vorab geklärt werden. natürlich hatte ich auch aufgrund von Corona bedenken zu reisen, jedoch geht das lokale Team sehr gut mit der Situation um und hält sich an alle Hygienemaßnahmen.

    Über die Machame-Route habe ich versucht den Kilimanjaro zu besteigen und das ohne wirkliche Vorbereitung. Spoiler: eine vernünftige körperliche Vorbereitung mit Höhentraining hätte wohl nicht geschadet :) Der Führer, der Koch und die Träger waren alle unglaublich nett und Hilfsbereit.

    Der Ausblick vom Kilimanjaro ist von jedem Punkt des Berges unglaublich schön und durch die verschiedenen Landschaften super abwechslungsreich. Allgemein ist die Reise auf den Kilimanjaro zu 100 % zu empfehlen. Die Vorbereitung, der Service und die Menschen vor Ort sind das Geld auf alle Fälle Wert! Nachfolgend gibt es die Option eine Safari oder andere Aktivitäten zu buchen. Ich werde bestimmt wiederkommen!

    Vielen Dank!

    Robert hat folgende Reise erlebt: Kilimandscharo über die Machame Route

  • Sabine & Karl
    Sabine & Karl
    Uganda / 2021

    Die Reise hat uns sehr begeistert. Unsere Highlights: Unser Guide Kennedy war top! Ziwa Rhino Sanctuary - konnten die Nashörner sehr gut beobachten Murchinson NP mit seinem Tierreichtum und der wunderschönen grünen Landschaft Löwen und Leoparden Schimpansentracking und die Turaco Treetops Lodge mit wunderbarer Atmosphäre und hervorragendem Essen Die Bush Lodge mit der Geräuschkulisse der Hippos nahe unserem Banda Bootsrundfahrt durch den Kazinga-Kanal mit einem kleinen Boot, dadurch kamen wir nahe an die Tiere heran Natürlich die Gorillas. Wir hatten Glück und trafen die Familie nach einer „Wanderung“ von nur 25 Min. Tour zum Mabamba Sumpf mit Shoe Bill Beobachtung und ein abschließendes authentisches afrikanisches Essen mit unserem Guide Kennedy in Kampala

    Sabine & Karl haben folgende Reise erlebt: Gruppenreise nach Uganda - Gemeinsam im Herzen Afrikas

  • Sigrid & Hans-Werner
    Tansania / 2021

    Eine Reise durch Tansania ist eine unvergessliche Erfahrung mit herausragenden Erlebnissen (Tierwelt, Landschaften, Flora, Kontakten zu Einheimischen…..). Jeder Tag barg neue Eindrücke, Ausblicke und Überraschungen.

    Sigrid & Hans-Werner haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Tansania - Von der Savanne an den Strand

  • Maria & Alexander
    Maria & Alexander
    Tansania / 2020

    Wenn nicht jetzt, wann dann? Nicht verschieben, jetzt buchen, es war eine der besten Entscheidungen.

    Spontan wollten wir ins Warme und da ich dabei seit längerem auch Sansibar auf der Liste hatte, schaute ich nach guten Verbindungen- ganz ohne ernsthaften Plan. Das eine führte zum anderen, denn wir fanden raus, dass die COVID-Krise in Tansania anders als bei uns gehandelt wurde, gesunde Hygienemaßnahmen, die seit je her gelten, sonst nichts. Da wir ganze sechzehn Tage Zeit hatten, wandelte sich der Strand- zu einem Safarigedanken um. Da wir noch nie in Ostafrika waren und zudem nicht einmal zwei Wochen Planungszeit hatten, suchten wir nach einem Reiseleiter. Akwaba Afrika war ein weiterer toller Zufall, denn trotz der sehr kurzfristigen Anfrage klappte alles perfekt, das sind definitiv Profis. Unsere Entscheidung fiel auf „Tansanias Höhepunkte“. Und was sollen wir sagen, es war einfach nur herrlich, von A bis Z. Für ein e-Visum war natürlich keine Zeit mehr, das Visum on Arrival klappte jedoch wunderbar, wir kümmerten uns vor Abreise nur noch um das Insektenspray und die Gelbfieberimpfung, welche laut Government bei der Einreise vom Festland Tansanias auf die Insel notwendig werden würde (war letztendlich nicht verlangt, aber das Risiko würde ich nicht eingehen. Zudem gilt sie ein Leben lang).

    Am Airport Kilimanjaros holte uns Robert ab, ein ruhiger und sehr erfahrener Guide, der für sieben Tage unser Gefährte wurde, wir hätten uns keinen besseren vorstellen können (das sagt jeder über seinen Guide? Aber dann kennt ihr Robert noch nicht!). Wir fühlten uns einfach sehr wohl mit ihm. Die folgenden Stationen unserer Reise lassen sich im Detail unter der obengenannten Rubrik nachlesen, hier in Kürze unsere Route (die wir jedem „Anfänger“ nur empfehlen können): Ausflug Nähe Moshi (Fuß Kilimanjaros), Lake Manyara, Ngorongoro Krater (stunning!), Serengeti (einzigartig, deswegen darf sie nie sterben), Kaffeeplantagen Ausflug Nähe Moshi (auf 1800 m), Flug nach Sansibar (dort Stone Town, Spice Tour und Snorkling Tour mit Captain Zapyyy). Egal wo wir waren, die Herzlichkeit der Einheimischen Kurzzeit-Guides war schön. Uns beeindruckte die soziale Ader sehr. PS. Man sollte sich auf holprige Routen einstellen.

    Und wie es eine Krise, in diesem Fall COVID, so mit sich bringt, es gibt stets zwei Seiten. Wir als Touristen hatten bei allen Tierbeobachtungen die „Pole Position“, da kaum zwei Handvoll Jeeps unterwegs waren in den Nationalparks. Auch auf Zanzibar konnten wir alles sehr spontan entscheiden und buchen. Allerdings mussten wir bei vielen Gesprächen, die aufgrund der wenigen Gäste stets mit den Mitarbeitern möglich waren, un-überraschenderweise feststellen, dass die COVID-Krise hart zugeschlagen hat. Aber genau diese zwei Punkte sollten jeden dazu bewegen gerade jetzt hinzufliegen. Nicht zögern!

    Maria & Alexander haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Tansania - Tansanias Höhepunkte

  • Janine & Stefan
    Janine & Stefan
    Kenia / 2020

    Zu aller erst: die Entscheidung, in diesen Zeiten eine Reise nach Kenia gemacht zu haben, war definitiv die beste! Wir sind sehr froh gewesen, so relativ spontan diese Reise gebucht zu haben, die uns Akwaba Afrika erstellt hat. Wir kamen in Nairobi an und wurden direkt von unserem Guide Sami begrüßt und abgeholt. Wir erfuhren, dass der große Safarijeep sogar komplett für uns alleine war, da es durch Corona keine weiteren Reisenden gab. Für unseren Hochzeitsurlaub ideal :)

    Die Safaris waren allesamt sehr gelungen und auf jeder einzelnen haben wir was tolles erlebt. Vom erschrockenen Elefanten, der aus dem Busch gestürmt kam bis hin zum Löwenrudel, welches direkt vor unserem Auto auf der Straße herumgetobt ist. Wenn man neben einem großen Elefanten steht, der in einer Gemütlichkeit so nah am Auto vorbeiläuft, dass man ihn anfassen könnte (was wir natürlich nicht gemacht haben) und dabei eine absolute Stille herrscht, ist das schon sehr beeindruckend. Sobald wir in einen Park fuhren gab es überall Tiere zu sehen. Durch den kaum vorhandenen Verkehr und Tourismus in den Parks wurden die Tiere nicht verschreckt und wenn doch mal ein Auto kam, hat es sie kaum gestört. Wir standen einmal mitten auf einer großen Grasfläche ohne Straße und ringsherum standen Strauße, Zebras, Gnus, Gazellen, Pumbas (die waren für uns das beste :D ) und Paviane. Kein Tier hat sich an uns gestört.

    Die Lodges, in denen wir übernachtet haben waren klasse, jede einzelne für sich, unser Favorit war aber definitiv das Voyager Ziwani Camp. Neben Flusspferden und Krokodilen im Zelt zu schlafen und nachts die Hyänen heulen zu hören, ist ein Erlebnis für sich! Wir hatten dort eine Buschwanderung gemacht und wurden nach den ersten Metern zu Fuß schon von einer Elefantenfamilie überrascht. Wenn man so ohne Auto draußen unterwegs ist, bekommt man nochmal um einiges mehr Respekt den Tieren und der Natur gegenüber. Ebenso liefen wir hautnah an Krokodilen und Flusspferden vorbei.

    Wir sind in der Regenzeit nach Kenia geflogen und hatten erst unsere Bedenken, ob es dann überhaupt so gut werden könnte, aber wir hatten Glück und die Regenfronten waren bis auf ein einziges Mal weit genug weg, sodass wir so gut wie jeden Tag perfektes Safariwetter hatten. Gerade diese Wolkenbrüche und dunklen Himmel waren super für fantastische Bildaufnahmen! Wir besuchten ein Massaidorf, wo wir mit einem Begrüßungstanz empfangen wurden und Einblicke in das Leben der Massai bekamen. Während unserer Reise wurden als Maßnahmen gegen Corona jeden Tag Fieber gemessen und immer auf Desinfektion, Sauberkeit und Mundmasken geachtet. Die Lodges und Hotels waren sehr leer, es gab kaum andere Gäste. Einerseits genossen wir es sehr, andererseits hofften wir auch für die Menschen vor Ort, dass der Tourismus sehr bald wieder mehr wird. Gerade in Diani Beach, welches unsere letzte Station der Reise war, hatten wir den Strand oft nur für uns, ab und zu gab es doch mal andere Gäste, aber die meiste Zeit war niemand anderes da. Dafür hatten wir vor unseren Liegen in ein paar Meter Abstand eine große Ansammlung von Strandverkäufern. Jeder hoffte, etwas verkaufen zu können und es wurde auch nicht so schnell locker gelassen. Wir haben die Lage, in der sich dort viele befinden natürlich verstanden, daher hoffen wir sehr, dass es bald mit dem Reisen besser wird und die Hotels wieder ausgebucht sein werden. Wir hatten sogar das Glück, ein kostenloses Upgrade in die Honeymoonsuite zu bekommen, welches uns die Dame am Empfang des Leopard Beach Resort & Spa beim Check-In verkündete. Die Suite war einfach nur traumhaft und ein perfekter Reiseabschluss!

    Wir hatten so viel Spaß und fantastische Erlebnisse auf unserer Reise, dass es uns echt schwer fiel, Abschied zu nehmen, ebenso von unserem Guide Sami. Mein Mann und er hatten sich, was den Humor anging, blendend verstanden und so gab es auch ständig was zu lachen. Natürlich haben wir auch sehr viel von ihm lernen und erfahren können über Kenia, wir können ihn einfach nur herzlichst empfehlen :)

    Ebenso kann ich eine Quad- bzw. Buggytour durch den Busch sehr empfehlen, es macht sehr viel Spaß und ist mitten in der Natur. Das Highlight war der versteckte Wasserfall, an dem wir Rast gemacht haben! Wir freuen uns jedenfalls jetzt schon riesig auf unsere kommende Namibiareise, ebenfalls bei Akwaba Afrika gebucht. Können es kaum erwarten :)

  • Daniela, Isabell, Bernd & Florian
    Daniela, Isabell, Bernd & Florian
    Tansania / 2020

    Liebes Akwaba-Team,

    wir sind gestern wohlbehalten wieder zu Hause angekommen und melden uns gesund und munter zurück. Der Covid-Test ist erwartungsgemäß negativ ausgefallen und jetzt müssen wir uns erst mal wieder an die Masken, das geregelte Leben und das Rechtsfahrgebot gewöhnen :-)

    Zuallererst möchten wir uns ganz ganz herzlich bei euch bedanken! Es war ein superschöner und abwechslungsreicher Urlaub mit tollen Unterkünften, vielen Erlebnissen und Abenteuer. Es hat alles reibungslos funktioniert, auch die Agenturen in Tansania und Sansibar waren hervorragend. Die beiden Tatas waren tatsächlich sehr robust und haben uns sicher ans Ziel gebracht, trotz teilweiser wirklich sehr schlechter Straßen - insbesondere in den Nationalparks sowie zu einigen Zufahrten zu den Lodges und Ausflugszielen. Den Aussagen von Einheimischen zufolge gab es dieses Jahr übermäßig viel Regen und die Straßen wurden wegen des fehlenden Tourismus überhaupt nicht gewartet. Einige Schlaglöcher waren so tief, man konnte fast den Erdkern sehen ;-)

    Es folgt eine kleine Zusammenfassung:

    Einreise und Corona-Test: Wir haben vor Abreise einen Corona-Test gemacht, weil die Aussagen auf der Seite der tansanischen Botschaft nicht ganz klar war. Den Test wollte aber niemand sehen. Der Flug mit KLM war sehr angenehm, Auslastung ca. 60 %. Entsprechend gering war die Wartezeit bei der Immigration (abgesehen von einer absurden Anreihung von diversen Schaltern). Das Visa on Arrival klappte aber ohne Probleme.

    Mietwagenanbieter: Sehr ausführliche Erklärung und freundliche Übergabe der Tatas, auch die beiden Walkie Talkies waren Gold wert. Wir haben die Fahrzeuge als sehr robust und genau richtig für die Straßenverhältnisse empfunden. Auch das Notfallhandy und der „Notknopf“ waren perfekt. Der Telefon-Service war hervorragend und sehr hilfsbereit (wir hatten zwischendurch ein Problemchen mit dem Allradgetriebe).

    Tarangire NP und Simba Lodge: Sehr netter Empfang, schöne Zelte und sehr leckeres Essen in der Simba Lodge. Es hat uns dort sehr gut gefallen. Wir sind durch das Sangaiwe Gate in den Park gefahren, allerdings konnte man dort die Gebühren nicht zahlen, sondern musste nochmal zum Hauptgate. Die Straßen vom Sangaiwe Gate bis in den Norden waren sehr schlecht, erst um den Fluss und zum Maingate hin waren die Straßen in Ordnung. Auch erst dort im Norden haben wir andere Menschen gesehen, im südlichen Teil konnten wir kein anderes Fahrzeug entdecken.

    Dodoma und Rockpaintings: Die Anfahrt zu den Rockpaintings war superschlecht, die Straße war streckenweise unterspült. Ohne Auto mit High Clearance wäre das nicht möglich gewesen. Das Domiya Wine Estate hat uns gut gefallen, der Wein war sehr lecker und die Gastgeber ausgesprochen nett. Nur die Betten waren etwas kurz :-)

    Iringa Sunset Lodge: Hier haben wir eine tolle Aussicht genossen, das Zimmer und Essen waren in Ordnung; das Personal freundlich.

    Ruaha NP, Mdonya Old River Camp Der Ruaha Nationalpark ist ein supertoller Park, sehr viele Tiere und kaum Menschen, dafür viele Tse-Tse-Fliegen Das Mdonya Camp hat uns supergut gefallen. Kein Firlefanz, sehr authentisch und sehr professionell, aber liebevoll und familiär geführt. Viele Tiere kommen ins Camp. Das war mit unser Highlight, sehr empfehlenswert. Hier hätten wir es auch noch länger ausgehalten.

    Udzungwa Mountains und Hondo Hondo: Toller Park, mal was anderes, auch wenn wir nicht damit gerechnet haben, dass unfassbar viel Verkehr und Menschengedränge auf dieser Strecke ist. Das Camp an sich ist ganz toll gelegen, der Blick in die Waldlichtung ist klasse, die Unterkunft an sich ist auch schön. Aber hier waren der Pool und das Wasserloch leider aktuell nicht nutzbar.

    Mikumi NP und Mbuyuni Farm Retreat: Die Straßen im Mikumi waren einfach zu befahren, kein Vergleich zum Ruaha oder Tarangire. Wir haben viele Tiere gesehen, zum Durchfahren für ein paar Stunden perfekt. Mbuyuni Farm Retreat: Das hat uns unfassbar gut gefallen; hier wären wir gerne noch 1 Nacht geblieben. Die Unterkünfte waren sehr toll, das Essen fantastisch und tolle Gastgeber. Sehr empfehlenswert!

    Anreise Daressalam und Fahrzeugabgabe: Upsie, die Fahrt hat doch länger gedauert als gedacht und war echt anstrengend durch den Zeitdruck Autoabgabe und Fähre. Die Autoübergabe war reibungslos, angenehmer wäre es aber an einem etwas ruhigerem Ort gewesen.

    Sansibar: Wir konnten eine frühere Fähre nehmen und hier möchten wir uns nochmal ausdrücklich bei Ihren Partnern vor Ort bedanken, die uns ganz unkompliziert 2 Stunden früher am Sansibar Hafen abgeholt hat. Ebenfalls sehr schnell, freundlich und unkompliziert haben sie unsere Rückflüge von Sansibar nach Dar nochmal umgebucht, so dass wir nicht 5,5 Std. in Dar warten mussten. Wirklich sehr freundlich, hilfsbereit und empfehlenswert. Auch unser Guide Hadji war toll und sprach gutes Englisch, hat uns die Stadt gezeigt und uns alternativ zum ausgefallenen Kochkurs nach Prison Island gebracht. Top!

    Jafferji: süße Unterkunft und sehr nettes Personal. Das Restaurant war geschlossen, aber in der Nähe gab es gute Alternativen, wir sind also nicht verhungert :-) Kidoti Villa: an sich eine schöne Unterkunft mit schönem Ausblick, aber wirklich sehr abgelegen. Die Transfers zum Strand klappten einwandfrei und direkt am Strand neben dem Z-Hotel wurden für uns immer Liegen mit Handtüchern aufgebaut, das war toll! An 2 Tagen waren wir mit unserem Guide Massud tauchen. Es hat alles reibungslos funktioniert. Die Kidoti Villa würden wir nicht nochmal buchen. Für Honeymooner oder größere private Gruppen eher geeignet, ansonsten fehlt wirklich der Strandzugang. Dafür ist ein Pool vorhanden.

    Fazit: Trotz dieser verrückten Corona-Zeit sind wir froh, dass wir diese Reise angetreten sind. Auch wenn man etwas flexibler sein muss und evtl. ein paar Abstriche machen muss (z. B. Pool oder Wifi nicht verfügbar, weil nicht lohnend bei zu geringer Auslastung und viele Restaurants geschlossen oder Aktivitäten nicht möglich), hat es sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Wir haben wenige andere Touristen gesehen und wir müssen zugeben, dass sich das oft falsch angefühlt hat. Tatsächlich - und das hätte ich nie geglaubt - haben wir uns gefreut, wenn wir mal andere Mzungus getroffen haben :-) Natürlich haben wir auch mehr Souvenirs gekauft als wir es sonst tun würden, wir wurden aber auch mit der vollen Aufmerksamkeit der Verkäufer überschüttet. Wir hoffen für alle Tansanier und natürlich auch für alle anderen Menschen, die vom Tourismus abhängig sind, dass es schnellstmöglich aufwärts geht.

    Nochmals ganz lieben Dank und herzliche Grüße an alle Teammitglieder, P. S. Die nächste Reise nach Afrika buchen wir natürlich wieder bei euch, wir freuen uns schon!

    Daniela, Isabell, Bernd & Florian haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Süd-Tansania - Südtansania erfahren

  • Svenja & Marc
    Tansania / 2020

    Corona bereitete uns vor Reiseantritt etwas Bauchschmerzen. Reise antreten? Ja, Nein, vielleicht? Wir haben jedoch all unseren Mut zusammengefasst und haben uns ins Abenteuer Tansania gestürzt ;-) Was sollen wir sagen? Wir haben es nicht eine Sekunde bereut! Es war der beste Urlaub unseres Lebens. Die Vorbereitungen von Akwaba waren sehr gut. Die Reisezusammenstellung Anfang Januar erfolgte via Email + Telefonaten. Bei einem persönlichen Treffen Anfang Oktober wurden wir sehr herzlich empfangen. Herr Heidler hat sich viel Zeit für uns genommen und die Reiseunterlagen waren perfekt zusammengestellt. Alles sofort griffbereit und informativ.

    Nun zur Reise: Die Zeit in Tansania war traumhaft. Wir wurden pünktlich am Kilimanjaro Airport abgeholt. Erste Station war die Chanya Lodge. Sie war ganz okay. „Leider“ gibt es in den Lodges ein anderes Trinkgeldsystem als in Deutschland. Es gibt eine sogenannte Tip-Box, die für alle Mitarbeiter gilt. Wir haben es nicht eingesehen, auch schlechtere Mitarbeiter zu belohnen. Nach der ersten Nacht in der Lodge starteten wir zum Start Point des Kilimandscharo. Dann ging es weiter zu einer Bananen- bzw. Kaffeefarm. Hier erfuhren wir viel über Kaffee und konnten auch die Herstellung selbst ausprobieren. Dann wanderten wir zu einem Wasserfall, der sehr imposant war und zum Abschluss des Tages durften wir noch das typische Bananenbier kosten. Nach einer weiteren Nacht in der Chanya Lodge ging es weiter in den Lake-Manyara-Nationalpark, was ein sehr schönes Areal ist. Wir haben viele Tiere gesehen und es waren außer uns nur wenig andere Touristen unterwegs (aufgrund Corona).

    Von hier aus ging es weiter in die Simba Lodge in Karatu, eine Unterkunft, die etwas abseits von der Stadt Karatu liegt, aber zügig erreichbar ist. Die Zimmer waren sehr gemütlich und auch das Areal drumherum war wunderbar. Die Lodge ist sehr zu empfehlen und wir würden diese auch sofort wieder buchen. Wir wurden sehr herzlich empfangen und man fühlte sich gleich willkommen und „zuhause“. Es war ein perfekter Service vonseiten aller Mitarbeiter. Hier wirft man gut und viel in die „Tip-Box“.

    Nach einer erholsamen Nacht ging es weiter in den Ngorongoro-Krater. Auch hier haben wir viel erlebt und gesehen. Dann ging es in die Serengeti ins Zeltcamp. Im ersten Moment haben wir uns gefragt, auf was wir uns eingelassen haben? Und das auch noch zwei Nächte! Jedoch wurden wir sehr überrascht, wie „modern“ und aufregend Zelten in der Serengeti sein kann :-) Wo kann man schon behaupten, dass ein Elefant vorbeikommt, um den Duschbottich leerzusaugen! Das Camp liegt mitten in der Serengeti und da kommt es schon vor, dass man nachts Besuch von „wilden“ Tieren bekommt. Aber keine Panik - wir haben uns immer gut beschützt gefühlt. Die Mitarbeiter waren sehr zuvorkommend, hilfsbereit und kommunikativ. Uns wurde hier jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Was uns jedoch traurig stimmte, war die Tatsache, dass wir die einzigen Gäste waren und sich das zu Corona-Zeiten wohl auch nicht in den nächsten Wochen/Monaten ändern wird :-(.

    Nach einem weiteren Tag in der Serengeti mit vielen interessanten Entdeckungen wie z.B. eine große Löwenfamilie beim Mittagsschlaf oder die Sichtung der Big Five (wir haben sie wirklich alle gesehen, was sehr selten bzw. großes Glück ist) , ging es auch schon wieder langsam stationsweise zum Ausgangspunkt zurück. Um mittags nicht wieder zurück zur Lodge zu fahren und somit wertvolle Zeit zu opfern bekamen wir immer ein Lunchpaket mit, was wirklich lecker und reichhaltig war (manchmal zu reichhaltig). Um das Essen muss man sich keine Gedanken machen, es ist immer was Gutes dabei ;-). Am vorletzten Tag auf dem Festland kamen wir wieder in Moshi an. Hier sind wir „shoppen“ (Mitbringsel für die Familie) gegangen. Es gibt schlimmeres! Den Ausflug zum Wasserfall haben wir jedoch gemacht, da wir den Tag nicht ganz vergammeln bzw. alles streichen wollten.

    Dann war die Zeit auf dem Festland auch schon wieder vorbei :-( Unser Fahrer brachte uns nun zum Flughafen zurück. An dieser Stelle komme ich nun auch zu unseren Fahrer Mohammed und möchte diesen hier sehr loben. Einen besseren Fahrer gab es für uns nicht. Die Chemie passte von der ersten Sekunde an. Er war sehr hilfsbereit, zuvorkommend und vor allem fühlten wir uns immer gut und sicher bei ihm aufgehoben. Es gab nicht ein „Problem“, das er nicht lösen konnte/wollte :-). Wenn wir wieder nach Tansania fliegen (und das werden wir definitiv), dann nur unter der Bedingung, dass Mohammed unser Fahrer wird ;-).

    Nach der Safari folgten noch ein paar Tage Sansibar. Hier checkten wir im Blue Oyster Hotel (ein sehr gemütliches kleines Hotel direkt am Strand) in Jambiani ein und ließen die Seele baumeln. Es war einfach traumhaft erholsam und alles klappte reibungslos. Es war schön, Corona mal hinter sich zu lassen bzw. mal 2 1/2 Wochen nichts davon zuhören. Und unser Test am Flughafen war auch negativ. Zusammenfassend kann ich sagen, dass es TROTZ Corona einer der schönsten Urlaube war, die wir bisher erlebt haben. Bei Unterhaltungen mit dem Fahrer erfuhren wir, dass es ohne Corona in den Nationalparks anders aussieht bzw. abläuft: Viele Autos und somit auch Menschen, die alle die beste Sicht auf die Tiere haben wollen! Da heißt es dann Foto schießen und wieder hintenanstellen und hoffen, nochmal einen Blick erhaschen zu können. Wie in vielen Zeitungsberichten zu lesen ist, ist die Serengeti aktuell so leer wie nie. Gut für die Touristen - leider traurig für die Menschen, die damit Ihr Geld verdienen :-(. Deshalb bucht jetzt bei Akwaba (so „entspannt“ wie jetzt erlebt man die verschiedenen Parks nicht), plant genügend Urlaub ein (Quarantäne usw. ) und stürzt euch ins Abenteuer :-)!

    Svenja & Marc haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Tansania - Tansanias Höhepunkte

  • Juliane & Mareike
    Tansania / 2020

    Unsere Reise zu den Höhepunkten Tansanias hat uns sehr gut gefallen, die besuchten Orte waren sehr gut ausgewählt. Die Betreuung war optimal, das Team vor Ort ist auf unsere Wünsche stets eingegangen. Wir haben uns stets gut aufgehoben und sicher gefühlt.

    Juliane & Mareike haben folgende Reise erlebt: Safarireise nach Tansania - Tansanias Höhepunkte

  • Katharina & Enrico
    Katharina & Enrico
    Südafrika / 2020

    Unsere Reise war bestens vorbereitet und auch vor Ort hat alles ohne Probleme geklappt - sehr stressfrei! Unser Highlight war der Aufenthalt im Sibuya River Camp. 2 Tage wie in einer anderen Welt. Elefanten, Giraffen, Nashörner & Co. waren ganz nah und konnten in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Unterkunft und Personal haben uns weiterhin einen unvergesslichen Aufenthalt beschert!

  • Peter & Gabriela
    Ghana / 2020

    Unsere Ghana-Rundreise konnten wir, meine Frau und ich, mit Herrn Soeder in mehreren, z.T. über eine Stunde gehenden Telefonaten und ausführlichen Emails mit unverzüglicher Antwort auf Fragen sehr individuell planen. In Ghana wurden wir von einem sehr sympathischen, kompetenten und überaus engagierten Führer (Sammy), der zugleich unser Fahrer war, begleitet. Die Reise war für uns außergewöhnlich inspirierend, da es Sammy auch immer wieder gelang, sich spontan bietende Gelegenheiten (z.B. eine Hochzeit, Funerals, Begegnungen mit Kakao-Farmern) in den Reiseablauf einzubinden. Soviel Kontakt zu den Einheimischen ist uns in bisherigen Fernreisen (allerdings überwiegend Gruppenreisen) bei Weitem nicht gelungen. Rundherum empfehlenswert.

  • Susanne & Georg
    Susanne & Georg
    Tansania / 2020

    Unsere Reise nach Tansania war perfekt auf unsere Wünsche und Bedürfnisse zusammen gestellt. Die gesamte Mischung aus Sansibar –Stone Town, kochen mit Einheimischen – Safari im Ruaha-Park und nicht zu guter Letzt die traumhafte Zeit im Kijongo Beach Bay werden für immer in unserer guten Erinnerung und in unserem Herzen sein. Alles war bestens organisiert, die Begleitung durch unsere Guides Ali und Kahimba war einfach perfekt. Es wurde vor Ort immer auf unsere Wünsche eingegangen , trotz der Sprachbarrieren wurde alles intensiv erklärt. Wir haben so viel über die Tiere und die Natur erfahren und irre viel gelernt. Die Unterkünfte waren allesamt sehr gut, die Menschen vor Ort nur freundlich und hilfsbereit. Die Tiervielfalt im Ruaha-Park und Sadaani-Park war einfach umwerfend. Selbst in unserem Camp hat mich morgens ein Elefant am Zelt begrüßt. Als wir nach 17 Tagen wieder nachhause mussten, war richtig Trauer angesagt. Da wir aber wissen, dass euer Team von Akwaba perfekte Individual-Reisen zusammenstellt, freuen wir uns einfach heute schon auf unsere nächste Erlebnisreise mit euch. Ganz herzlichen Dank für die unvergesslichen Momente, die wir in Tansania erleben durften.

  • Michael & Almuth
    Uganda / 2020

    Meine Frau und ich haben gerade eine wunderbare und unvergessliche 15-tägige Selbstfahrer Uganda Reise hinter uns. Das Gorilla- und Schimpansen-Tracking war sicherlich mit eines der größten Highlights, bei denen wir den Tieren sehr nahe gekommen sind. Bei der Reiseplanung und Vorbereitung haben uns die Kollegen von Akwaba Afrika sehr geholfen und alle unsere Fragen vorab zügig und detailliert beantwortet. Wir sind sehr zufrieden mit dem Team von Akwaba Afrika und würden jederzeit wieder darüber buchen. Vielen Dank für die schöne Reise.

    Michael & Almuth haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise in Uganda – Uganda ungebunden

  • Cornelia & Patrick
    Tansania / 2020

    Vom ersten Gespräch an, über die Zusammenstellung der Route und Aktivitäten hin bis zum Ende der Reise hat im Vorfeld und während der Reise einfach alles bestens geklappt. Wir haben uns wunderbar aufgehoben gefühlt, eigene Ideen konnten eingebracht und umgesetzt werden und diese Individualität der Reiseplanung hat uns besonders gut gefallen. Abgesehen natürlich von den einzigartig schönen und erlebnisreichen Tagen in Tansania. Kwa heri!

  • Tanja & Carsten

    Die Elfenbeinküste ist ein Reiseland welches von nur sehr wenigen Touristen besucht wird, gerade das macht den Besuch einzigartig. In den Dörfern ist unser Guide mit uns zuerst zum Dorfoberhaupt, dort wurden wir freundlich begrüßt, Stühle, Getränke wurden angeboten und unser Guide hat dem Chief unseren Besuchswunsch geschildert, „woher wir kommen und wohin wir noch fahren“ - waren die Standardfragen in den Dörfern, nach seiner Zustimmung haben wir das Dorf besucht, wir wurden in die Wohnhütten, Vorratsräume, Gärten und wohin wir wollen geführt, es war dabei niemand unfreundlich, hat gebettelt oder war gar lästig. Der Imam einer aus Lehm gebauten Moschee hat uns empfangen und über sein Gotteshaus erzählt. Wir haben dafür kleinere Geldbeträge oder Geschenke im Dorf übergeben.

    Wir sind auf der Reise unterwegs über Märkte oder haben auch mal in größeren Orten sehr einfache Wohnsiedlungen besucht, auch dort meistens freundliche Menschen. Die vorgeführten Masken Tänze in den Dörfern waren sehr beeindruckend und wirkten auch nicht touristisch.

    Das Schimpansencamp im südlichen Tai-Park ist ein echtes Abenteuer, sehr schwül und warmes Klima, auf der Suche nach unseren Verwandten sind wir ganz zeitig am Morgen einige Stunden im Regenwald gelaufen, die Gruppe hat uns dann immer näher kommen lassen, zum Schluss waren überall Schimpansen in den Bäumen und am Boden, der Ranger hat uns beiden soviel Zeit gelassen wie wir wollten, das war eine sehr schöne Begegnung.

    Wer sehen möchte wie das Alltagsleben der Menschen in Westafrika ist, abenteuerlustig ist und nicht unseren gewohnten Übernachtungs- und Essenskomfort an jedem Ort abverlangt, der wird diese Reise genießen!!!

  • Sascha & Bastian
    Tansania / 2020

    Liebes Team, zunächst einmal vielen vielen Dank für die sehr gut organisierte Rundreise. Es war von vorn bis hinten alles bestens organisiert. Die Agentur vor Ort hat uns direkt bei der Mietwagenübergabe ein gutes und vor allem sicheres Gefühl gegeben. Das Auto erwies sich in den Wochen auf dem Festland als echte Wunderwaffe und hat uns über so manche Piste manövriert.

    Der Straßenverkehr in Arusha war gleich zu Beginn ein ordentlicher Härtetest für uns - glücklicherweise lief auf dem Festland alles nach Plan. Die Pirschfahrten durch die jeweiligen Nationalparks haben wir allesamt alleine mit dem Auto unternommen, da gab es keinerlei Probleme und ich denke, dass wir gerade deshalb sehr viele Tiere gesehen haben. Auf dem Kilimanjaro haben uns die dichten Wolken leider die Aussicht versperrt. Die Gespräche mit unserem Guide beim Aufstieg waren dennoch sehr interessant und lustig.

    Die Lodges waren durchweg optimal. Sei es das tolle Dschungel-Feeling in Karatu oder die liebevoll eingerichtete Simba Farm Lodge - wir waren rundum zufrieden!

    Auf Sansibar hatten wir am ersten Tag ein wenig Pech mit dem Wetter, da es wie aus Eimern regnete. Glücklicherweise wurde es die Folgetage besser. Auch hier war die Unterkunft was die Lage angeht hervorragend. Allerdings war das kulinarische Angebot in der Bahari View Lodge nicht so gut wie in den Unterkünften zuvor. Das soll aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass die Reise in Tansania und Sansibar unvergesslich war. Das Land und die Leute sind unfassbar dankbar und aufgeschlossen.

    Vielen Dank, dass Sie sich vor bzw. während der Reise so gut um uns gekümmert haben. Selbst vor Ort war man von den top organisierten Reiseunterlagen begeistert - das ist nicht selbstverständlich und wir wissen das sehr zu schätzen! Sollten wir in den nächsten Jahren die nächste Afrika-Rundreise planen werden wir uns auf jeden Fall als erstes mit Ihnen bzw. Akwaba in Verbindung setzen.

    Tolle Arbeit und weiter so!

    Sascha & Bastian haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise nach Tansania - Traumhaftes Tansania

  • Birgit & Tobias
    Südafrika / 2020

    Es war meine erste Safari und ich hatte kaum Erwartungen. Mit der Empfehlung, im Camp Umlani zu übernachten, hat Akwaba genau ins Schwarze getroffen. Das Camp ist sehr authentisch und die Menschen dort sind unheimlich nett. Wir haben einige Tiere gesehen und ich habe sehr viel über die Gegebenheiten Südafrikas gelernt.

  • Irene & Christopher
    Irene & Christopher
    Tansania / 2019

    Wir waren auf der Suche nach den „etwas anderen“ Flitterwochen und Akwaba konnte uns diesen Wunsch mehr als erfüllen. Nach einer sehr guten und informativen Beratung von David haben wir uns für das Abenteuer Kilimanjaro entschieden.

    Nach der Ankunft in Moshi sind wir in der Chanya Lodge gut untergekommen. An der Lodge gab es nichts zu beklagen. Das Essen war sehr lecker und das Personal sehr zuvorkommend. An unserem freien Tag bekamen wir ein Briefing mit allen nützlichen Informationen zum bevorstehenden Trip und dann ging es auch schon am nächsten Morgen los. Wir wurden vom gesamten Team inkl. Guides, Träger und Koch abgeholt und zum Gate der Lemosho Route gefahren. Von hier aus ging es 5 Tage hauptsächlich bergauf bis zum Gipfel. Der Weg durch die unterschiedlichsten Vegetationszonen war unglaublich spannend. In den Höhen ab 4000 m raubte uns die Luft jedoch auch einige Kräfte, aber unsere Guides waren zu jeder Zeit für uns da und sorgten für unser Wohlbefinden. Am Gipfeltag liefen wir mitten in der Nacht, mit unserer Stirnlampe ausgestattet, im Dunkeln stetig bergauf und dem körperlich anstrengendsten Moment folgte der emotionalste Moment, als die Sonne über dem Horizont aufging und Kraft für den letzten Aufstieg spendete. Am Gipfel wurden wir mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt.

    Nach dem Abstieg verbrachten wir noch einige Tage im Kijongo Bay Beach Resort. Hier konnten wir in unserer Villa mit Blick auf den Indischen Ozean und hervorragendem Essen die Seele baumeln lassen. Vielen Dank an das Akwaba-Team für die unvergesslichen Flitterwochen.

  • Ulrike
    Kenia / 2019

    Die Individualität, die Fülle an Erlebnissen, sowohl mit Tieren als auch mit den sehr freundlichen Menschen, die herrliche Landschaft und die große Kompetenz und Freundlichkeit unseres Fahrers Sami machten diesen Urlaub zu etwas ganz Besonderem, einfach unvergesslich.

    Ulrike hat folgende Reise erlebt: Safarireise nach Kenia – Diesseits von Afrika

  • Hausi & Karin
    Uganda / 2019

    Wir waren vom 1. bis 23. November 2019 als Selbstfahrer in Uganda unterwegs. Mit der Organisation der Reise waren wir sehr zufrieden! Uganda in der „kleinen Regenzeit“ war wundervoll grün, die Temperaturen gemäßigt und der Tierreichtum in den Nationalparks paradiesisch. Die Highlights für uns waren der Kidepo-Valley-Nationalpark, die Bootsfahrten im Murchison-Falls-Nationalpark und auf dem Kazinga Channel im Queen-Elisabeth-Nationalpark. Wunderbar waren auch die Walkingsafaris im Ziwa Rhino Sanctuary, Kidepo-Valley-Nationalpark und im Lake-Mburo-Nationalpark. Das Schimpansen-Tracking in der Schlucht des Queen-Elizabeth-Nationalparks und das Gorillatracking im Bwindi-Nationalpark waren auch Erlebnisse der besonderen Art. Es ist unglaublich, wie nahe man den Tieren hier kommt. Die Selbstfahrerreise war für uns ein optimale Mischung aus individueller Reise und über Akwaba gut organisierten Unterkünften und Wegbeschreibungen. Wir fühlten uns, wie die Reise verspricht, in „Uganda ungebunden“. Für Leute mit etwas Afrikaerfahrung, welche die afrikanische Tierwelt lieben, optimal!

    Hausi & Karin haben folgende Reise erlebt: Selbstfahrerreise in Uganda – Uganda ungebunden

  • Kirsten & Raik

    Die ganze Reise war der Hammer. Jeden Tag ein schönes Highlight. Erlebnisse die man nie vergisst!

  • Margarete & Reinhard
    Margarete & Reinhard
    Tansania / 2019

    Noch immer denke ich ständig an unsere Erlebnisse in Tansania. Wir hatten eine wunderbare Zeit, die wir auf keinen Fall missen möchten. Die schönen Erinnerungen werden uns noch lange begleiten. Wir haben den Aufenthalt im Rufiji River Camp sehr genossen. Game-Drives, Bootstour und die Walking-Safari waren tolle Erlebnisse für uns Afrika-Neulinge. Zwei Mal hatten wir ein liebevoll vorbereitetes Picknick im Busch. Wir wurden vom Personal im wunderschönen Camp bestens betreut und verpflegt. Ganz großes Lob an das Team vor Ort einschließlich der Guides.

    Die Wanderung zum Sanje Wasserfall und das Bad dort im Pool waren eine sehr schöne Abwechslung.
    Absolutes Highlight war für uns der Aufenthalt in der Ruaha River Lodge. Eine komfortable aber sehr naturnahe Unterkunft, bestens geschultes, freundliches und stets gut gelauntes Personal, ein ausgezeichneter Guide, abwechslungsreiche und schmackhafte Küche und eine fantastische Lage. Einzig das Picknick am Rufiji war schöner und auch besser. Trotzdem Bestnote für die Lodge. Der Ruaha Nationalpark hat beeindruckende Landschaften und eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen zu bieten.

    In Stone Town hatten wir ein wenig Pech mit dem Wetter, konnten aber unser Abendessen auf der Dachterrasse des Emerson on Hurumzi bei traditioneller Taarab-Musik genießen. Auch das ein Erlebnis! Ziemlich ins Wasser fiel unser Besuch auf der Gewürzfarm, dennoch haben wir Neues gesehen und hatten Spaß. Etwas ganz Besonderes war es, mit den Frauen aus Sansibar zu kochen und zu Essen. Auf diese Weise war es nicht nur möglich, die Swahili-Küche etwas besser kennenzulernen, sondern auch einmal mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Weil das Kochen erst nachmittags stattgefunden hat, hatten wir leider keine Gelegenheit mehr, die Garküchen in den Forodhani Gardens zu testen. Vor der Fahrt nach Jambiani am folgenden Tag hat unser Führer noch eine Stadtführung mit uns gemacht, die wir im Sansibar Coffee House ausklingen ließen.

    Die Bahari View Lodge mit ihrem parkähnlichen Garten ist ein wunderbarer Platz zum relaxen und verarbeiten der vielen Eindrücke der vorhergehenden Tage. Wir wurden sehr freundlich bedient, wenn wir auch bei manch Einem die zuvor erlebte Herzlichkeit vermisst haben. Der Strand ist einfach ein Traum, die Beach-Boys waren längst nicht so lästig wie befürchtet. Alle internationalen und Inlandsflüge waren gut und pünktlich.

    Wir werden Sie auf jeden Fall gerne weiter empfehlen und gegebenenfalls auch selbst wieder auf Sie zurückkommen. Ganz herzlichen Dank nochmals für die kurzfristige Organisation unserer Traumreise und die geduldige Beantwortung unserer vielen Anfängerfragen.

  • Uwe & Sabine
    Benin / 2019

    Die Vorstellung war, ein touristisch wenig erschlossenes afrikanisches Land zu besuchen, Kontakt mit den Einheimischen zu haben, vielleicht auch ursprünglich lebende Ethnien in ihrer Umgebung zu erleben, afrikanische Kunst zu erfahren und afrikanische Musik zu hören - dies hat sich auf unserer Reise alles erfüllt. Wir hatten einen sehr sympathischen Reiseführer - Boris - der uns kenntnisreich und differenziert durch das Land führte.

    Interessant waren natürlich die Einführungen in die Voodoo-Religion, die ja nichts mit unseren Vorstellungen zu tun hat, die wir aus dem berühmten James Bond-Film (in Haiti) zu kennen meinen. Wir haben das pulsierende Leben in Cotonou und in Porto Novo erlebt, die Fahrt in den Norden war ein Erlebnis besonderer Art, weil hier noch dörfliches ursprüngliches Leben existiert, aber auch der Besuch der Songay-Farm war spannend, weil hier eine Gemeinschaft existiert, die ein Modell für die afrikanische Zukunft (Landwirtschaft, Tierhaltung, Recycling, Umwandlung von Meerwasser zu Trinkwasser mit ökologischen Methoden) ohne westliche Unterstützung darstellt. Das Motto war: wir sind ein so reiches Land und importieren Lebensmittel aus dem Ausland - das muss sich ändern. Leute aus dem Benin, Nigeria, Ghana kommen dorthin, um zu lernen, wie eine Landwirtschaft funktionieren kann, die genügend Ertrag für die Bevölkerung abgibt.

    Außerordentlich interessant war auch das Leben in Ganvie, einer Stadt auf einem riesigen See mit 30000 Einwohnern, ähnlich Venedig. Ouida, die Stadt von der alle Sklaventransporte in die „neue Welt“ abgingen und in der alle Kolonialmächte eigene Forts hatten, um genügend Nachschub an Sklaven heranzuschaffen, zeigt ein beeindruckendes Denkmal für die Menschen, die unter unmenschlichen Zuständen verschifft wurden. Die Fondation Zinsou in Cotonou und in Ouida zeigt afrikanische Kunst und führt Schulklassen in afrikanische Geschichte ein und fördert eigene künstlerische Aktivitäten.

    Benin ist ein sehr armes Land, aber wir hatten den Eindruck, dass viele Menschen dort extrem aktiv und fleißig sind, um ihr Leben zu verbessern. Dazu sind sie unglaublich freundlich und gastfreudig. Die bunte traditionelle Kleidung ist wunderschön und wird stolz getragen. Unsere Unterkünfte waren sehr gut ausgesucht, von (fast) luxuriös bis einfach, aber ausgesprochen gepflegt und sauber, das Essen abwechslungsreich und schmackhaft. Sie sehen also, die Reise hat sich uneingeschränkt für uns gelohnt.

  • Annerose & Werner
    Tansania / 2019

    Das Selous Game Reserve hat uns sehr gefallen! Die erste Tiersafari erlebten wir bereits auf dem Transfer vom Flugplatz zum Camp. Die Tierbeobachtungen waren nach relativ kurzen Anfahrtswegen mit den guten Guides und Fahrern sehr wirklich sehr abwechlungsreich. Wir sahen Giraffen, Kudus, Hippos, Elefanten, Leoparden, Löwen, Krokodile, Geier, Zebras und Büffel. Sehr interessant waren auch die abendlichen Bootsausflüge.

    Bei Fanjove Island kann man wirklich vom Paradies auf Erden reden! Einfach traumhaft schön. Weißer Sandstrand praktisch vor der Türe der Banda und dazu sauberes türkisblaues Wasser. Von der Banda aus hat man einen direkten Blick auf das Meer. Sehr schön eingerichtet mit Doppelbett und anschließendem Badezimmer mit Dusche und Toilette alles unter einem Dach. Die Betreuung durch die Leiter der Ecolodge sowie das Personal ist ausgezeichnet. Schon am Morgen wird der Kaffee direkt in die Banda gebracht. Das Essen war sehr gut und es wurde immer viel Wert auf eine tolle Stimmung gelegt. Wir machten einen Bootsauflug und konnten viele Delphine beobachten. Auch wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Bei einem Ausflug mit einer Dhau konnten wir den Sonnenuntergang mit einem Sundowner erleben.

  • Stephanie & Dirk

    Hallo liebes Akwaba-Team, für uns als alte „Afrika-Hasen“ war die Reise perfekt und so wie wir es uns vorgestellt haben. Es war nur in Zimbabwe und selbst Südafrika etwas sehr heiß (durchgehend 38 bis 40 Grad), aber dafür kann niemand etwas und wir waren ja auch vorgewarnt das der Oktober der heißeste Monat in Simbabwe ist. Es hat von den Flügen über die Transfers und die vor Ort zuständigen Agenturen alles bestens geklappt. Zu den einzelnen Unterkünften hier noch ein zusammengefasstes Statement:

    Big Cave Camp, Matobo Hills NP (Simbabwe): Top Lage, sehr schöne Zimmer, sehr gutes Essen. Management und Angestellte super nett und alles sehr familiär. Die Kompetenz der Guides und die Game-Drives selbst waren höchstes Niveau. Also alles in allem uneingeschränkt weiter zu empfehlen. Gerne wieder!!!!

    Miombo Safari Camp, Hwange NP (Simbabwe): Die Unterkunft selbst war sehr schön aber an einigen Stellen doch etwas abgewohnt. Das Management und die Angestellten waren äußerst freundlich und zuvorkommend und immer bemüht. Unser Guide verfügte über sehr viel Wissen und Kompetenz, so wie wir uns das vorgestellt haben. Das Essen war ok für unseren Geschmack aber nicht überwältigend.

    Karabezi Houseboat, Lake Kariba (Simbabwe): Sehr schönes Hausboot mit allem was das Herz begehrt. Die Fahrt selbst war super schön und erholsam. Das Essen war sehr gut und die Ausfahrten mit dem Tenderboot zum Angeln und zum Tiere beobachten waren eindrucksvoll. Es war daher eine sehr familiäre und private Reise, eigentlich mit nichts zu toppen! Also alles in allem echt weiter zu empfehlen für Leute die Ruhe, Natur, Entschleunigung und komfortablen Service suchen!

    Kavinga Safari Camp, Mana Pools NP (Simbabwe): Von allen Unterkünften in Simbabwe war diese die schönste und erlebnisreichste auf der Reise. Das Camp besticht absolut durch seine Lage mitten in der Wildnis und eine sehr geschmackvolle Gestaltung. In diesem Camp hat man wirklich die ganze Tierwelt Afrikas auf einen Haufen. Unser Guide war sehr kompetent und man geht dort auf jeden Wunsch der Gäste ein. Ein Highlight ist auf jeden Fall das „Hide“, von wo aus man die Tiere auf Fuß-Höhe beobachten kann.

    Sunrock Guest House, Johannesburg (Südafrika): Dieses sehr geschmackvoll und modern eingerichtete B & B ist eine ideale Unterkunft wenn man in Johannesburg nahe am Flughafen nächtigen will. Die Unterkunft bietet außerdem Abendessen in Buffet-Form an welches sehr schmackhaft ist und für umgerechnet 16 € auch angemessen. Das Personal ist superfreundlich und es geht sehr familiär zu.

    Tambuti Game Lodge, Pilanesberg NP (Südafrika): Dazu kann ich einfach nur sagen, „perfekter geht es nicht“! Diese Unterkunft ist mit Abstand eine der schönsten und besten die wir jemals im südlichen Afrika hatten. Dort stimmt einfach alles. Sauberkeit, Management, Privatsphäre, kompetente Guides und ein Koch der von uns mindestens zwei Michelin-Sterne erhält. Es lohnt sich schon alleine wegen der überaus guten Küche dort hinzufahren.

    Thakadu River Camp, Madikwe Game Reserve (Südafrika): Die Anlage ist super schön am Fluss gelegen und man kann von einer Terrasse aus die Elefanten beim Baden beobachten. Für Afrika unerfahrene Reisenden ist jedoch die Anfahrt zum Camp wahrscheinlich etwas abschreckend. Die Wege sind sehr ausgefahren und man braucht wirklich einen SUV (dies nur als Anmerkung), alles andere macht wahrscheinlich keinen Spaß. Unser Guide war sehr freundlich und zuvorkommend und hatte großes Wissen im Fährtenlesen.

    Mwezi Eco Chic Resort, Jambiani (Sansibar): Das Resort ist sehr schön angelegt mit einem sehr gepflegten Garten und wirklich netten durchdachten Häusern. Diese sind sehr hübsch eingerichtet, teilweise auch innen mit Sand und man benötigt auch keine Klimaanlage durch die durchdachte Belüftung. Durch die geringe Größe der Anlage ist alles sehr familiär. Der Strand von Jambiani ist schön und auch „Seeigel-frei“. Alles in allem aber eine zu empfehlende Unterkunft an einem Traumstrand für Leute die entschleunigen wollen und die Ruhe suchen.

    Wir bedanken uns wirklich nochmals vielmals für die überaus kompetente Beratung und Unterstützung bei der Ausarbeitung unserer Reise. Auch herzlichen Dank nochmals für die viele Korrespondenz und Geduld mit Änderungen, Fragen etc. unsererseits.

    Bitte macht weiter so und unsere nächste Afrikareise planen wir wieder gemeinsam mit AKWABA-Afrika!!!

  • Erika & René
    Erika & René
    Tansania / 2019

    Wir lernten das Akwaba Team an einer Ferienmesse kennen. Aus unseren Wünschen und Vorstellungen stellte Akwaba eine unvergessliche, intensive 8-tägige Safari für uns zwei zusammen. Dank unserem sehr erfahrenen und liebenswürdigen Guide Mikel waren wir immer zur richten Zeit am richtigen Ort für eindrückliche Tiersichtungen. Wir konnten uns sehr viel Zeit nehmen fürs Fotografieren. Er weiß einfach alles über Tiere und Pflanzen und wir spürten seine Verbundenheit zur Natur. In jeder Lodge wurden wir herzlich begrüsst und umsorgt. Das Essen war immer gut und reichlich in Büffetform.

    Nach der Safari verbrachten wir 5 Nächte im paradiesischen Kijongo Bay Resort in einer der 7 Villas zwischen Palmen am Indischen Ozean. Die Anlage ist sehr gepflegt und das Team äusserst liebenswürdig. Die Köche „zaubern“ hier exzellentes Essen für die Gäste. Das Paradies ist wirklich für Ruhesuchende geeignet, da kaum Freizeitaktivitäten möglich sind. Die Autofahrt zum Flughafen Dar-es-Salaam dauert auch bei guten Strassenverhältnissen ca. 7 Std. Leider hatten wir Wetterpech und darum waren der schier endlose Strand und das Meer zum Baden nicht einladend.

    Vielen Dank dem Akwaba Team für die tolle Reise. Wir würden wieder mit Euch reisen und empfehlen Euch gerne. Erika und René

  • Conny & Ralf
    Conny & Ralf
    Senegal / 2019

    Es war eine schöne und sehr emotionale Reise. Wir haben uns 4 sprachig unterhalten: Wolof gelernt, Deutsch mit Papa Mody, Englisch mit Kader, dem Fahrer und Französisch per Google-Übersetzer mit der Familie. Wir hatten viel Spaß, haben Dinge gesehen, die wir als reine Touristen nicht erlebt hätten, wie den Besuch in der “Autowerkstatt des Vertrauens”, den Schulbesuch bei Papa Mody, das Teetrinken bei seinen Freunden auf der Straße und den Besuch bei seiner Schwester in Dakar. Wir haben auch viel die Unterschiede in den Kulturen besprochen.

  • Marita
    Kenia / 2019

    Es war toll in Kenia! Mit einem Fahrer bin ich durchs Land gereist. Über die Masai Mara mit einem Heißluftballon gefahren. Am Viktoriasee habe ich Fischer und ihr Leben beobachtet. Im Nakuru National Park hat es gut gerochen. In den Geysiren im Bogoriasee haben wir Eier gekocht. Das Laikipia Plateau mit seinen erstaunlichen Landschaften und seinen unzähligen Nashörnern ist mein i-Tüpfelchen. Ich bin froh, dass ich das alles gesehen habe und mit so vielen freundlichen Kenianern eine schöne Zeit hatte. Die Reise war ganz wunderbar organisiert. Herzlichen Dank an Jasmin Ehrenfeld und das Akwaba-Afrika-Team für Kenias unbekannte Highlights!

  • Margret & Lutz
    Tansania / 2019

    Ich möchte mich bei Ihnen und dem gesamten Akwaba Team sehr für die Reiseorganisation bedanken. Abgesehen von der Abholung am Lobo Airstrip hat alles reibungslos funktioniert, die Lodges waren top und die Reise erlebnisreich und bereichernd. Ein wenig abenteuerlich wurde der Trip durch ungewöhnlich früh einsetzende Regenfälle, beginnend mit dem Sturm am 01. Oktober, von dem Sie vielleicht gehört haben. Das Fahren auf den Pisten wurde so zu einer echten Challenge, das Durchqueren des Sadani Nationalparks schlicht unmöglich. Nichtsdestotrotz haben wir die Zeit vor Ort genossen. Die Reise war großartig und Sie haben alle einen Super Job gemacht!

  • Carolin & Stefan
    Madagaskar / 2019

    Die ganze Reise war ein Highlight! Wir sind große Tier- und Naturfans und haben uns daher für unsere Flitterwochen für eine Reise nach Madagaskar entschieden. In 24 Tagen haben wir den Großteil der Insel besuchen können und mehr erlebt, als wir uns je erträumt haben.

    Auf unseren zahlreichen Wanderungen (Analamazaotra-Schutzgebiet Andasibe, VOIMMA-Reservat Andasibe, Zafimaniry-Wälder, Ranomafana, Anja Reservat, Isalo Nationalpark, Spiny Forest Ifaty, Nosy Hara - inklusive Fahrt mit einem Fischerboot dorthin, Montagne d‘Ambre Nationalpark, Tsingy Rouge und Tsingy Gris im Ankarana-Schutzgebiet) konnten wir viele Lemuren, Chamäleons, Geckos, Vögel und Insekten hautnah in ihrer natürlichen Umgebung erleben und haben von unseren erfahrenen Guides viel darüber gelernt.

    Durch unsere permanenten Fahrer und Guides haben wir außerdem viel über die Menschen und das Leben auf Madagaskar erfahren. Beim Einkaufen auf dem Markt, dem Besuch verschiedener Manufakturen und vor allem bei der Wanderung zu den Zafimaniry kamen wir auch mit den Einheimischen in Berührung und durften uns von ihrer unglaublichen Gastfreundlichkeit überzeugen. Die letzten Tage ließen wir auf der Insel Nosy Be ausklingen, ganz faul am Pool und am wunderschönen Sandstrand.

    Nochmals herzlichen Dank für die Durchführung unserer traumhaften Reise! :) Wir hätten sie uns kaum schöner vorstellen können!

  • Julia & Ferdinand
    Tansania / 2019

    In den Udzungwabergen im Hondo Hondo Camp gab es das beste Essen auf unserer Reise. Die Lage der Unterkunft ist ebenfalls toll! Der Ruaha-Nationalpark war ein Traum. Das Kilimatonge Camp ist unserer Meinung nach der schönste Park Tansanias, außergewöhnliches Camp in der Wildnis mit tollem Personal. Das Kisura Serengeti Camp ist ebenfalls toll in der Wildnis gelegen. Das Personal war super! Olpopongi Masaai Village sehr interessant & Hot Springs bei Boma Ng’ombe empfehlenswert, hat uns positiv überrascht! Emayani Beach Lodge: toller Strand, tolle Unterkunft und sehr freundliches und Hilfsbereites Personal. Schnorchelausflug empfehlenswert

  • Silke & Michael
    Uganda / 2019

    Trotz der räumlichen Entfernung hatten wir das Gefühl, dass die Beratung ganz nah an unsere Bedürfnisse und Wünsche kam. Individuelle Vorlieben wurden gut in die „normale“ Rundreise integriert und so wurde es UNSERE UGANDARUNDREISE.

    Der größte Teil der Fragen konnte sofort beantwortet werden. Spezielle Fragen wurden recherchiert und zeitnah beantwortet. Man hatte immer das Gefühl willkommen zu sein! Die Unterbringungen war gut gewählt, von unterschiedlicher Qualität aber immer angemessen! Routenbeschreibungen waren bis auf wenige Ausnahmen sehr genau und verständlich. Unvergesslich bleiben der Besuch im Murchison NP wegen der hohen Tierpopulation.

    Die selbst organisierte Bootsfahrt auf dem Kazingachannel brachte ungewöhnliche Nähe und Perspektiven zu den wilden Tieren. Die Wanderung im Ruwenzorigebirge führte uns tief in den Urwald und man bekam Ehrfurcht vor dieser wundervollen Natur. Gorillatrekking war atemberaubend und sogar emotional bewegend.

  • Annerose & Jörg
    Tansania / 2019

    Im August 2019 bin ich mit meiner Frau nach Tansania gereist. Ich bin sehr sparsam mit Superlativen, aber diese Reise war perfekt für uns! Akwaba ist auf unsere Wünsche und Vorstellungen sehr gut eingegangen und hat diese in eine für uns perfekte Reise zusammengestellt.

    Eine Fly-In Safari in den Süden Tansanias zu machen, war wohl die beste Entscheidung, da hier deutlich weniger Touristen unterwegs waren. Unsere Guides waren super und haben uns viel erklärt. Zudem hatten wir großartige und spannende Tiersichtungen. Auch wenn die internationalen Flüge Verspätungen aufwiesen, war jeder Transfer in Tansania sehr pünktlich – das hat uns positiv überrascht! Sehr gut hat uns auch das Blue Oyster Hotel in Jambiani gefallen. Man spürte, dass das Hotel mit der lokalen Bevölkerung sehr eng zusammenarbeitet und man so das Gefühl bekommt, einen positiven Fußabdruck hinterlassen zu haben.

    Die nächste Reise nach Afrika wird nicht allzu lange auf sich warten lassen und wenn es soweit ist, werden wir diese auch wieder mit Akwaba planen.

    Annerose & Jörg haben folgende Reise erlebt: Fly-In-Safari nach Süd-Tansania – Vielfalt des Südens

  • Antje
    Antje
    Senegal / 2019

    Eine Woche Senegal hat mir einen großartigen Einblick in die Kultur dieses westafrikanischen Landes geboten. Absolutes Highlight war der Tanz- und Trommelworkshop in Saly, wo individuell auf mein Niveau eingegangen wurde und traditionelle westafrikanische Rhytmen und Tänze didaktisch großartig vermittelt wurden. Außerdem war Unterbringung in Lompoul und Palmarin traumhaft. Alle organisierten Ausflüge vom Dromedarritt und der Geländewagenfahrt in der Wüste, über die Fährfahrt zur Ile de Dorée in Dakar, der Bootstour in der Lagune im Delta Saloum sowie der Fahrt auf dem Pferdekarren über Wiesen und Felder, bis hin zu den Ausflügen auf den Markt in Saly und dem christlich-muslimischen Friedhof in Joal Fadiouth waren allesamt sehr interessant, aufregend und mit vielen schönen Eindrücken verbunden. Akwaba ist sehr individuell auf meine Wünsche eingegangen und hat mir ein wunderbares Abenteuer ermöglicht.

  • Theresa & David
    Botswana / 2019

    Die Reise war sehr naturnah, sodass ich jedem, der die Flora und Fauna Afrikas (Bosuanas) hautnah erleben möchte sehr empfehlen kann. Auch durch teilweise (geplante) Einbeziehung der Reisenden in den Aufbau der Zelte, wurde ein sehr intensives und unvergessliches Reiseerlebnis ermöglicht. Die Tiervielfalt und -zahl ist überwältigend und die Sonnenuntergänge mindestens ebenso. Bemerkenswert war auch die Qualität der kulinarischen Versorgung unter sehr rudimentären Zubereitungsmöglichkeiten auf offenem Feuer durch den mitreisenden Koch. Guides und Mokoro-Fahrer waren durchweg freundlich, auskunftsbereit und herzlich. Ich kann die Reise jedem aktiven Urlauber ohne Berührungsängste mit der Natur wärmstens empfehlen!

    Theresa & David haben folgende Reise erlebt: Campingsafari in Botswana – Botswana bodenständig

  • Anja, Josefin, René & Timon
    Anja, Josefin, René & Timon
    Tansania / 2019

    Wir hatten eine super interessante 18-tägige Reise durch Tansania. Die Aufteilung in Safaris in den Nationalparks (Big-Five gesehen), Wandern in den Usambara-Bergen und Erholung am Indischen Ozean hat uns sehr gefallen. Genauso abwechslungsreich waren auch die Unterkünfte - von der noblen Hatari-Lodge bis zur traditionellen Massai-Boma. Vielen Dank für diese Reiseplanung. Unsere Guides Godlisten und Samson haben uns nicht nur durch die Nationalparks gefahren und alles erklärt, sondern sind auch zu Freunden geworden, mit denen man abends zusammensitzen und über viele Dinge reden konnte. Absolut genial war auch Kijongo Bay. Nach der holprigen Anreise hatten wir pure Erholung. Zwei Tage waren wir die einzigen Gäste im Resort und hatten die volle Aufmerksamkeit der gesamten Belegschaft :).

    Fazit: Wir als Afrika-Neulinge können diese Reise absolut weiterempfehlen - perfekte Planung durch das Akwaba-Team, sehr abwechslungsreicher und interessanter Reiseverlauf, Erholung pur zum Abschluss.