
Flugsafari nach Simbabwe, Sambia und Malawi
11-tägige Flugsafari zu den Safari-Höhepunkten im südlichen Afrika
- Privatreise
Simbabwe steht für ruhige, naturnahe Rundreisen mit eindrucksvollen Landschaften und großer Artenvielfalt. Der Hwange‑Nationalpark, der Mana‑Pools‑Nationalpark und der Matusadona‑Nationalpark gehören zu den vielseitigsten Schutzgebieten des südlichen Afrikas. Hier erleben Sie offene Ebenen, Auenwälder, Flusslandschaften und die Ufer des Karibasees, die ideale Bedingungen für intensive Tierbeobachtungen schaffen.
Simbabwe ist bekannt für hervorragendes Guiding und für Rundreisen, die Naturwissen, Verantwortung und Ruhe miteinander verbinden. In Mana Pools erwarten Sie Fußpirsch und Kanusafaris am Sambesi, während Hwange für große Elefantenherden und abwechslungsreiche Pirschfahrten steht. Der Matobo‑Nationalpark ergänzt die Reise um Felslandschaften und stabile Nashornbestände. Die Victoria‑Wasserfälle bilden einen eindrucksvollen Abschluss und verbinden Rundreise mit Safari und Landschaft auf besondere Weise.

11-tägige Flugsafari zu den Safari-Höhepunkten im südlichen Afrika

18-tägige Selbstfahrerreise nach Namibia, Botswana und Simbabwe mit Übernachtungen in gehobenen und Mittelklasselodges

16-tägige Gruppenreise mit Übernachtungen in Lodges und festen Camps









Simbabwe ist ideal für Menschen, die Natur, Ruhe und Authentizität suchen. Die Schutzgebiete rund um den Sambesi, der Hwange‑Nationalpark, der Mana‑Pools‑Nationalpark und die Ufer des Karibasees gehören zu den vielfältigsten Regionen des südlichen Afrikas. Die Landschaften sind intakt, die Camps klein, die Tierwelt beeindruckend. Genau deshalb eignet sich Simbabwe perfekt für eine geführte oder private Rundreise.
Der Vorteil einer Rundreise liegt in der Entlastung. Route, Transfers und Genehmigungen sind organisiert. Ihr Guide kennt Wege, Tierbewegungen und lokale Hintergründe. So erleben Sie Simbabwe intensiver und sicherer, besonders in abgelegenen Regionen. Für Alleinreisende ist eine geführte Rundreise oft günstiger als eine private Tour und bietet gleichzeitig Struktur und Austausch.
Wer lieber unabhängig reist, kann ausgewählte Regionen wie die Victoriafälle oder den Hwange‑Nationalpark auch als Selbstfahrer erkunden. Für abgelegenere Gebiete wie Mana Pools oder Matusadona empfehlen wir geführte oder kombinierte Fly‑in‑Reisen. Wir planen, welche Strecken sinnvoll sind, und bieten 24/7-Unterstützung.
Ob Fußpirsch am Sambesi, Kanutouren in Mana Pools, Elefantenherden in Hwange oder Bootsfahrten am Karibasee – eine Rundreise in Simbabwe verbindet Naturerlebnis, Entschleunigung und persönliche Momente. Genau das macht das Reisen in diesem Land so besonders.
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet die besten Bedingungen für Tierbeobachtungen. Die Vegetation ist niedrig, die Sichtlinien sind klar, und Tiere konzentrieren sich an Flussläufen und Wasserstellen. In Hwange, Mana Pools und Matusadona sind dies die stärksten Monate für Safaris.
Der November ist eine Übergangszeit mit ersten Regenfällen und sehr guten Lichtstimmungen. Die Landschaft beginnt zu ergrünen, und Tiere bleiben aktiv – eine spannende Zeit für Fotografie.
Von Dezember bis April ist Regenzeit. Die Farben sind intensiv, viele Tiere bekommen Nachwuchs, und die Vogelwelt erreicht ihren Höhepunkt. Mana Pools und einige Camps im Busch sind in dieser Zeit teilweise eingeschränkt zugänglich.
Die Victoria‑Wasserfälle sind ganzjährig eindrucksvoll, variieren jedoch in Wassermenge und Sprühnebel. Von März bis Mai sind die Fälle besonders wasserreich, in der Trockenzeit sind Felsstrukturen deutlicher sichtbar.
Hwange‑Nationalpark: Das größte Schutzgebiet des Landes mit offenen Ebenen, Trockenwäldern und zahlreichen Wasserstellen. Elefantenherden, Raubkatzen, Büffel und eine große Antilopenvielfalt prägen die Tierwelt. Hwange ist ein weitläufiges Safari‑Gebiet mit ruhigen Beobachtungen und hervorragender Sicht.
Mana‑Pools‑Nationalpark: Ein UNESCO‑Weltnaturerbe am Sambesi. Auenwälder, Sandbänke und Flussläufe bilden ein charakteristisches Landschaftsbild. Mana Pools ist berühmt für Fußpirsch und Kanusafaris. Elefanten, Flusspferde, Raubkatzen und viele Vogelarten nutzen die Flusslandschaften ganzjährig.
Matusadona‑Nationalpark: Am Ufer des Karibasees gelegen. Eine Mischung aus Hügelland, Baumsavanne und Uferzonen. Die ruhige Atmosphäre, Bootsfahrten und Tierbeobachtungen am See machen das Gebiet zu einem entspannten Safari‑Erlebnis. Elefanten, Büffel, Löwen und Wasserböcke sind häufig.
Karibasee (Lake Kariba): Ein großes Gewässer, das Safari und Wasserwelt miteinander verbindet. Bootstouren, Sundowner‑Fahrten und Pirschfahrten am Ufer ermöglichen vielfältige Beobachtungen. Elefanten, Flusspferde und Wasservögel prägen die Umgebung des Sees.
Matobo‑Nationalpark: Felsformationen, Grasflächen und Waldabschnitte wechseln sich ab. Der Park ist eines der wichtigsten Nashorngebiete des Landes. Neben Tierbeobachtungen spielen Landschaft, Steinzeitkunst und geologische Besonderheiten eine wichtige Rolle.
Victoria‑Wasserfälle: Kein Safarigebiet, aber ein zentrales Naturwunder. Die Fälle lassen sich hervorragend mit den großen Parks kombinieren. Wanderwege, Bootstouren und landschaftliche Aussichtspunkte ergänzen die Safari.
Privat geführte Rundreisen: Sie reisen in einem offenen Geländewagen mit großem Sichtfeld und einem erfahrenen Guide, der die Region genau kennt. Diese Art der Safari bietet Flexibilität, sichere Navigation und ruhige Beobachtungsmomente. Besonders geeignet für Hwange, Matusadona und die Gebiete am Karibasee.
Selbstfahrer‑Rundreisen: In bestimmten Regionen möglich, aber saisonabhängig. Hwange und Matusadona sind teilweise gut zugänglich, Mana Pools ist nur für sehr erfahrene Fahrer oder als Kombination mit Fly‑In empfehlenswert. Mit guter Vorbereitung und Notfallservice können einzelne Routen eigenständig bereist werden.
Flugrundreisen: Ideal für abgelegene Parks wie Mana Pools und die Ufer des Karibasees. Kurze Flüge sparen Zeit und bieten eindrucksvolle Luftperspektiven. Vor Ort übernehmen spezialisierte Guides die Safaris im jeweiligen Reservat.
Pirschfahrten: Offene Fahrzeuge ermöglichen klare Sicht auf Elefanten, Raubkatzen, Antilopen und Vogelwelt. Besonders in Hwange und Matusadona sind Tierbeobachtungen an Wasserstellen sehr intensiv.
Fußpirsch: Mana Pools ist eines der besten Gebiete des Kontinents für geführte Fußwanderungen. Die Auenwälder und Flussläufe bieten stille, achtsame Naturmomente, bei denen Fährten, Verhalten und ökologische Zusammenhänge im Mittelpunkt stehen.
Kanu‑ und Bootssafaris: Der Sambesi und der Karibasee eignen sich hervorragend für Kanutouren und Bootsausflüge. Elefanten an den Ufern, Flusspferde im Wasser, Krokodile auf Sandbänken und vielfältige Vogelwelt prägen diese ruhigen Aktivitäten.
Nachtpirschfahrten: In ausgewählten Camps möglich. Leoparden, Hyänen, Schleichkatzen und kleine Wildkatzen lassen sich in dieser Zeit besonders gut beobachten.
Vogelbeobachtung: Flusslandschaften, Uferzonen und Wälder bieten Lebensraum für viele Vogelarten. Besonders Mana Pools und der Karibasee sind sehr artenreich.
Sundowner am Sambesi oder Karibasee: Ruhige Momente auf Sandbänken oder am Ufer. Idealer Abschluss des Safaritages.
Simbabwe verfügt über große Elefantenbestände, gesunde Löwen‑ und Leopardenpopulationen und vielfältige Antilopenarten. In Hwange sind Elefanten und Raubkatzen besonders präsent. In Mana Pools prägen Flusspferde, Krokodile und Elefanten die Uferregion. Afrikanische Wildhunde sind in mehreren Gebieten vertreten. Der Karibasee bietet Lebensraum für große Herden, Wasservögel und Flussspezialisten. Der Matobo‑Nationalpark gilt als stabiles Nashorngebiet mit guten Chancen auf Beobachtungen. Die Mischung aus Wasser, Ebene, Felslandschaft und Wald schafft eine hohe Artenvielfalt auf kleiner Fläche.
Mit Akwaba Afrika reisen Sie verantwortungsvoll. Wir arbeiten mit lokalen Partnern, fördern Naturschutzprojekte und achten auf umweltfreundliche Standards in Unterkünften und Fahrzeugen. Ihre Reise trägt dazu bei, Ökosysteme zu bewahren und Gemeinschaften zu stärken. So erleben Sie nicht nur Natur, sondern unterstützen auch ihre Zukunft.
Ihre Rundreise soll einzigartig sein. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung. Gemeinsam gestalten wir Ihre Traumreise – ob privat geführt, als Selbstfahrer oder Flugrundreise. Wir kümmern uns um jedes Detail, damit Sie sich ganz auf das Abenteuer konzentrieren können.
Wie teuer ist eine Rundreise in Simbabwe?
Die Preise sind abhängig von Gebiet, Saison und Lodge‑Standard. Fly‑In‑Safaris und exklusive Camps sind teurer, bieten aber sehr intensive Naturerlebnisse.
Wann ist die beste Reisezeit?
Mai bis Oktober ist ideal für Pirschfahrten. November zeigt starke Lichtstimmungen. Dezember bis April eignet sich für Vogelwelt und Jungtiere.
Welche Tiere kann man sehen?
Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel, Flusspferde, Krokodile, Antilopen, afrikanische Wildhunde und zahlreiche Vogelarten.
Ist Simbabwe für Selbstfahrer möglich?
Ja, in Teilen. Für Mana Pools sind geführte Transfers oder Flüge empfehlenswert.
Kann man Safari und Victoria‑Wasserfälle kombinieren?
Ja. Die Fälle sind der beste Ausgangspunkt oder Abschluss einer Safari in Hwange, Kariba und Mana Pools.
Titelbild: African Bushcamps