
Lodge-Rundreise Namibia - Unterwegs im Land der Weite
16-tägige Reise mit Transfers und geführten Ausflügen- Übernachtung in Mittelklasselodges
- Reiseidee
Namibia ist ein Land der großen Weite und stillen Momente. Auf einer Safari erleben Sie Landschaften, die zu den beeindruckendsten des südlichen Afrikas gehören: die helle Salzpfanne von Etosha, die roten Dünen der Namib, die Felslandschaften des Damaralandes und die wasserreichen Schutzgebiete im Nordosten. Jede Region hat ihren eigenen Rhythmus und bietet Naturerlebnisse, die lange in Erinnerung bleiben.
Im Etosha-Nationalpark versammeln sich Elefanten, Nashörner, Antilopen und Raubtiere an den Wasserstellen. Im Damaraland begegnen Sie Wüstenelefanten und seltenen Spitzmaulnashörnern. Entlang der Flüsse von Bwabwata, Mudumu und Nkasa Rupara offenbart Namibia eine grüne, lebendige Seite voller Vogelarten, Flusspferde und andere Tiere. Von den Atlantikküsten bis zu den Bergregionen im Landesinneren erleben Sie eindrucksvolle Kontraste.
Wir gestalten Ihre Safari verantwortungsvoll und mit Sorgfalt. Ob privat geführt, als Selbstfahrer oder kombiniert mit Flugsafaris – Namibia lässt sich sicher, abwechslungsreich und in Ihrem eigenen Tempo entdecken. Mit Akwaba Afrika reisen Sie achtsam und erleben die Natur dieses außergewöhnlichen Landes in ihrer ganzen Vielfalt.

16-tägige Reise mit Transfers und geführten Ausflügen- Übernachtung in Mittelklasselodges

16-tägige Selbstfahrerreise durch Namibia mit Übernachtungen in Lodges der Luxusklasse

16-tägige Gruppenreise mit Übernachtungen in Lodges und festen Camps









Namibia ist eines der landschaftlich vielfältigsten Länder des südlichen Afrikas. In den weiten Ebenen des Etosha-Nationalparks leben Löwen, Elefanten, Nashörner und zahlreiche Antilopenarten, die sich an den Salzpfannen und Wasserstellen versammeln. Die Schutzgebiete werden verantwortungsvoll verwaltet, damit Natur und lokale Gemeinschaften gleichermaßen profitieren. Mit uns reisen Sie achtsam und unterstützen Projekte, die den Erhalt dieser einzigartigen Lebensräume fördern.
Namibia begeistert durch beeindruckende Kontraste: rote Dünen in Sossusvlei, die Felslandschaften des Damaralandes, die Atlantikküste und weite Savannen. Seltene Wüstenelefanten, frei lebende Nashörner und große Raubkatzenpopulationen machen das Land zu einem idealen Ziel für Naturreisen. Die Kombination aus weiten Räumen, Ruhe und gut geführten Schutzgebieten schafft ideale Bedingungen für intensive Tierbeobachtungen – perfekt für Einsteiger wie für erfahrene Safarireisende.
Namibia kann das ganze Jahr über bereist werden. Das Klima ist trocken, sonnig und sehr stabil. Dennoch gibt es regionale und saisonale Unterschiede, die für die Safari‑Planung wichtig sind.
Mai bis Oktober
Die beste Zeit für Safaris. Dies ist die trockene und kühle Jahreszeit. Wasserstellen ziehen viele Tiere an. Die Sicht ist klar, die Vegetation niedrig und die Temperaturen angenehm. Im Etosha‑Nationalpark sind dies die stärksten Monate für Tierbeobachtungen.
November bis Dezember
Übergangszeit. Erste Niederschläge können fallen. Die Landschaft beginnt zu ergrünen. Tiere verteilen sich weiter im Busch, bleiben aber gut sichtbar. Eine gute Zeit für Fotoreisen.
Januar bis April
Regenzeit. Die Vegetation ist dicht und die Landschaft farbintensiv. Viele Tiere bekommen Nachwuchs. Ideal für Reisen ins Damaraland, an die Küste oder zu den Dünenfeldern im Süden. Die Temperaturen sind höher, Wege aber meist gut befahrbar.
Atlantikküste und Wüste
Entlang der Küste herrscht kühles, oft nebliges Klima – unabhängig von der Jahreszeit. Die Wüstengebiete im Süden sind ganzjährig gut zu bereisen. Morgens und abends kann es deutlich abkühlen.
Für Safaris eignet sich die Trockenzeit. Für Fotografie, Landschaftsreisen und vielfältige Routen sind auch die Übergangs- und Regenmonate ideal. Namibia ist kein klassisches „Saisonland“. Mit der richtigen Route ist jede Jahreszeit empfehlenswert.
Etosha-Nationalpark: Das Herz der namibischen Tierwelt. Rund um die Etosha-Pfanne versammeln sich Elefanten, Löwen, Nashörner, Giraffen und viele Antilopenarten an natürlichen und künstlichen Wasserstellen. Ein ideales Gebiet für klassische Pirschfahrten – sowohl im eigenen Fahrzeug als auch privat geführt.
Caprivi-Streifen: Ein völlig anderer Teil Namibias. Hier treffen Savanne, Flusslandschaften und Feuchtgebiete aufeinander. Ideal für Bootstouren, Safaris entlang des Kwando- oder Okavango-Flusses und Beobachtungen von Elefanten, Büffeln, Flusspferden und zahlreichen Vogelarten. Besonders abwechslungsreich und ruhig.
Waterberg-Plateau: Ein üppig grünes Hochlandgebiet am Rande der Kalahari. Heimat seltener Arten wie Rappenantilopen, Pferdeantilopen und verschiedener Nashornpopulationen. Geführte Pirschfahrten und Wanderungen führen zu Aussichtspunkten über das Plateau.
Damaraland: Kein Nationalpark, aber eines der wichtigsten Wildgebiete Namibias. Bekannt für Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörner und Giraffen, die sich den harten Bedingungen angepasst haben. Weite Täler, Felslandschaften und trockene Flussbetten prägen die Region – ideal für naturnahe Safaris in ruhiger Umgebung.
Ohorongo-Wildreservat: Privates Schutzgebiet im zentralen Norden. Landschaftlich vielfältig mit Savannen, Hügeln und starkem Fokus auf Naturschutz. Beobachtungen von Nashörnern, Giraffen, Zebras und zahlreichen Antilopenarten. Perfekt für ruhige, nachhaltige Safaris.
Okonjima-Naturreservat: Ein bekanntes Schutzgebiet zwischen Windhoek und Etosha. Heimat großer Raubtiere wie Leoparden und Hyänen sowie zahlreicher Antilopenarten. Das Reservat arbeitet eng in Forschung und Schutzmaßnahmen, wodurch besonders intensive Tierbeobachtungen möglich werden.
Privat geführte Safari: Sie reisen im eigenen Geländewagen mit erfahrenem Guide. Ruhiges Tempo, flexible Stopps und intensive Tierbeobachtungen. Ideal für individuelle Routen durch Etosha, das Damaraland und die wasserreichen Regionen im Nordosten.
Selbstfahrer‑Safari: Namibia ist eines der besten Länder für Selbstfahrer. Gut ausgebaute Straßen, sichere Routen und klare Beschilderung. Perfekt für unabhängige Reisen durch Etosha, zu den Dünen von Sossusvlei, an die Atlantikküste oder in die entlegenen Gebiete des Kaokovelds.
Flugsafari: Kurze Flugstrecken verbinden abgelegene Regionen wie Sossusvlei, Skeleton Coast, Damaraland oder den Caprivi-Streifen. Fantastische Luftperspektiven und effiziente Reisezeiten. Die Safaris vor Ort finden mit spezialisierten Guides statt.
Fußpirsch: In ausgewiesenen Schutzgebieten möglich. Geführte Wanderungen mit Rangern eröffnen einen stillen, achtsamen Zugang zur Natur. Fokus auf Spuren, Pflanzen, Gesteinsformationen und feine Details des Ökosystems.
Boots-Safari: Vor allem im Nordosten, in den Flusslandschaften von Bwabwata, Mudumu und Nkasa Rupara. Beobachtungen von Flusspferden, Elefanten, Krokodilen und Vogelarten entlang der Flussufer.
Nachtpirschfahrt: In privaten Lodges und Schutzgebieten möglich. Beobachtung von nachtaktiven Arten wie Schleichkatzen, Löffelhunden, Hyänen und kleinen Wildkatzen. Ruhige, sehr eindrückliche Ergänzung zu Tagessafaris.
Reitsafari: In einigen Regionen Namibias verfügbar, vor allem im Süden und im Damaraland. Die Bewegung zu Pferd ermöglicht eine leise, naturnahe Annäherung an Antilopen und Giraffen.
Heißluftballon-Safari: Über den Dünen von Sossusvlei oder der Weite der Namib-Wüste. Sonnenaufgang über dem Dünenmeer, stabile Winde, klare Sicht. Ein besonderes Erlebnis für Landschaftsbegeisterte.
Fotografie-Safari: Namibia ist eines der fotogensten Länder Afrikas. Spezialisierte Touren mit Guides, die Licht, Tierverhalten und Landschaft kennen. Perfekt für Etosha, Sossusvlei, Deadvlei und die Küstenregionen.
Wüstentouren & 4x4-Expeditionen: Kein klassischer „Safari“-Begriff, aber ein zentraler Teil des Naturerlebnisses. Geführte Wüstenfahrten in die Namib, an die Skeleton Coast oder ins Kaokoveld. Begegnungen mit Wüstenelefanten, Spitzmaulnashörnern und einzigartigen Landschaften.
Familien-Safari: Viele Lodges bieten kindgerechte Aktivitäten, kleine Distanzen und sichere Tierbeobachtungen. Besonders im Etosha-Nationalpark und im Norden entlang der Flüsse geeignet.
Namibias Tierwelt ist vielfältig und an extreme Lebensräume angepasst. In den weiten Savannen des Etosha‑Nationalparks leben Elefanten, Löwen, Nashörner, Giraffen, Zebras und zahlreiche Antilopenarten. Die offenen Ebenen und Salzpfannen bieten ideale Bedingungen für Beobachtungen an den natürlichen und künstlichen Wasserstellen.
In den trockenen Regionen des Damaralandes und Kaokovelds begegnen Sie frei lebenden Wüstenelefanten und seltenen Spitzmaulnashörnern, die sich an das harte Klima angepasst haben. Diese Tiere legen weite Strecken zurück und folgen den saisonalen Wasser- und Pflanzenquellen.
Die Flusslandschaften im äußersten Nordosten – rund um die Schutzgebiete von Bwabwata, Mudumu und Nkasa Rupara – bieten einen starken Kontrast. Hier leben Flusspferde, Krokodile, Büffel und viele Vogelarten. Die dichten Galeriewälder und Feuchtgebiete ziehen Zugvögel ebenso an wie Arten, die nur in wasserreichen Regionen vorkommen.
Entlang der Atlantikküste, vor allem an der Skelettküste, finden sich große Robbenkolonien und Seevögel. Im Hinterland der Küste sind Schakale, Hyänen und andere an Trockenheit angepasste Arten unterwegs.
Diese Mischung aus Wüste, Savanne, Bergen und Flusslandschaften macht Namibia zu einem der vielseitigsten Natur- und Wildtierziele im südlichen Afrika.
Mit Akwaba Afrika reisen Sie verantwortungsvoll. Wir arbeiten mit lokalen Partnern, fördern Naturschutzprojekte und achten auf umweltfreundliche Standards in Unterkünften und Fahrzeugen. Ihre Reise trägt dazu bei, Ökosysteme zu bewahren und Gemeinschaften zu stärken. So erleben Sie nicht nur Natur, sondern unterstützen auch ihre Zukunft.
Ihre Safari soll einzigartig sein. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung. Gemeinsam gestalten wir Ihre Traumreise – ob privat geführt, als Selbstfahrer oder Flugsafari. Wir kümmern uns um jedes Detail, damit Sie sich ganz auf das Abenteuer konzentrieren können.
Wie teuer ist eine Safari in Namibia?
Die Preise variieren je nach Route, Unterkunft und Reisezeit. Selbstfahrer gehören zu den günstigeren Varianten. Privat geführte Safaris, Flugsafaris und sehr abgelegene Regionen sind teurer. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot passend zu Ihren Wünschen.
Wann ist die beste Reisezeit für Namibia?
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als ideale Zeit für Tierbeobachtungen, besonders im Etosha‑Nationalpark. Die Monate November bis April bringen frisches Grün, junge Tiere und starke Kontraste in der Landschaft. Jede Saison hat ihren eigenen Reiz.
Braucht man für Namibia ein Geländefahrzeug?
Für viele Regionen genügt ein normaler Mietwagen mit guter Bodenfreiheit. Für abgelegene Gebiete wie das Kaokoveld, die Skeleton Coast oder bestimmte Wüstenrouten empfehlen wir ein Allradfahrzeug.
Ist Namibia sicher für Selbstfahrer?
Ja. Die Straßen sind gut ausgebaut und klar beschildert. Mit defensiver Fahrweise, guter Planung und ausreichend Wasser im Fahrzeug reisen Sie sicher und entspannt.
Welche Tiere kann man erwarten?
In Etosha leben Elefanten, Löwen, Nashörner, Giraffen, Zebras und zahlreiche Antilopenarten. Im Damaraland und Kaokoveld sind Wüstenelefanten und frei lebende Spitzmaulnashörner zu finden. Im Nordosten begegnet man Flusspferden, Krokodilen und vielen Vogelarten.
Kann man Namibia gut mit anderen Ländern kombinieren?
Ja. Beliebte Kombinationen führen nach Botswana, Südafrika oder zu den Victoriafällen. Namibia lässt sich durch Flüge und Straßenrouten gut mit den Nachbarländern verbinden.
Ist Namibia für Familien geeignet?
Namibia eignet sich sehr gut für Familien, die gern individuell reisen. Kurze Etappen, sichere Unterkünfte und gut zugängliche Parks machen das Land familienfreundlich. Etosha ist besonders geeignet.
Safari und Landschaft – geht beides?
Ja. Namibia ist eines der besten Länder für Kombinationen. Sie können Tierbeobachtungen in Etosha mit Wüste, Atlantikküste, Bergen und Flusslandschaften verbinden. Die Vielfalt macht Namibia einzigartig.
Titelbild: Janine Heinecke