Namibia ist seit jeher ein besonderes und unvergleichliches Reiseziel voller Gegensätze und atemberaubenden Landschaften. Seinen Namen hat das Land von der faszinierenden Wüste Namib, welche sich am Atlantik entlang von Angola bis in den Süden erstreckt und als älteste Wüste der Welt bereits zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt wurde. Ihre zum Teil mehrere hundert Meter hohen Dünen können am eindrucksvollsten im Sossusvlei bei Sesriem bestaunt werden, wenn die Abendsonne den Sand kupferrot färbt. Namibia besteht aber nicht nur aus Wüste. Besonders der Caprivizipfel im Nordosten ist bestimmt von weiten Flussläufen und dichter Vegetation die Nahrung und Schutz für eine Vielzahl an Wildtieren bietet.

Das absolute Safari-Highlight Namibias ist der Etosha-Nationalpark, eines der bedeutendsten Wildschutzgebieten des südlichen Afrikas, der bis auf Büffel alle Vertreter der Big Five und über 140 weitere Säugetierarten beheimatet.

Der Waterberg im Osten des Landes verfügt zwar auch über einige Wildtiere, ist aber vor allem für seine ausgezeichneten Wanderwege bei Aktivreisenden beliebt.

Namibias Geschichte ist hauptsächlich von deutscher Kolonisierung geprägt worden. Ein Erbe das die Namibier bis heute in Ehren halten. Orte wie Lüderitz und Swakopmund zeugen noch heute davon. Hier lassen sich viele historische Bauwerke, aus der Zeit in der das Land noch Deutsch-Südwestafrika hieß, bestaunen und auch die ein oder andere deutsche Bäckerei kann man finden.

Namibia besteht natürlich nicht nur aus ehemaligen Kolonialisten. Insgesamt leben etwa 12 verschiedene Ethnien in Namibia. Die bekanntesten unter ihnen sind die Nama und die Herero, welche selbst erst vor einigen Jahrhundert mit ihren Viehherden aus dem Norden eingewandert sind. Die ursprünglichen Einwohner Namibias sind die San, welche ihre jahrtausendealte Lebensweise aufrecht erhalten und als Jäger und Sammler an das harte Leben im Busch perfekt angepasst sind. Die meisten von ihnen leben in der Kalahari im Südosten des Landes.

Neben geführten Touren lassen sich vor allem Reisen für Selbstfahrer in Namibia besonders gut organisieren. Am Steuer Ihres eigenen Geländewagens können Sie die Weiten des Landes in absoluter Freiheit erkunden.

Mehr Informationen über Namibia

Alle Reisen mit dem Reiseziel Namibia

4 Reisen
  • Selbstfahrerreise nach Namibia - Namibia für Entdecker

    21-tägige Selbstfahrerreise mit Übernachtungen im Dachzelt

    • Selbstfahrerreise
    • Flug inkl.
    Piste in Namibia

    Abenteuer Namibia – Als Selbstfahrer mit Geländewagen und Dachzelt das Land der Weite erleben – ganz flexibel im Rhythmus von Wind und Wüste.

    Dauer
    21 Tage
    Reiseziel
    Namibia
    Reisethema
    Selbstfahrer
    Komfort
    ●○○○○
    Kondition
    ●○○○○
    Preis (ab): 1850
  • Selbstfahrerreise nach Namibia, Botswana & Simbabwe - Safari am Caprivistreifen

    14-tägige Selbstfahrerreise mit Übernachtungen in Mittelklasselodges

    • Selbstfahrerreise
    • Flug inkl.
    Nashörner in Namibia

    Als Selbstfahrer über den Caprivistreifen zu den Victoriafällen – Genießen Sie absolute Freiheit in Namibias Nordosten auf eigene Faust.

    Dauer
    14 Tage
    Reiseziele
    Namibia, Botswana, Simbabwe
    Reisethema
    Selbstfahrer
    Komfort
    ●●●○○
    Kondition
    ●○○○○
    Preis (ab): 3700
  • Rundreise nach Namibia - Land der Weite

    22-tägige Rundreise mit Übernachtungen in Mittelklasselodges

    • Gruppenreise
    • Flug inkl.
    Düne im Sossusvlei

    Namibia von Süd bis Nord – Entdecken Sie das Land der Weite in einer geführten Kleingruppe und reisen Sie mit uns zu den Highlights Namibias.

    Dauer
    22 Tage
    Reiseziel
    Namibia
    Reisethema
    Safari
    Komfort
    ●●●○○
    Kondition
    ●○○○○
    Preis (ab): 4900
  • Expeditionsreise nach Namibia - Expedition ins Kaokoland

    14-tägige Expeditionsreise mit Übernachtungen in einfachen Unterkünften

    • Gruppenreise
    • Flug inkl.
    Himba Frau mit Kind

    Expedition im wilden Kaokoland – Wagen Sie ein Abenteuer in einem der schönsten Regionen Namibias und treffen Sie das Volk der Himba.

    Dauer
    14 Tage
    Reiseziel
    Namibia
    Reisethema
    Safari
    Komfort
    ●●○○○
    Kondition
    ●○○○○
    Preis (ab): 3800

Interessante Orte in Namibia

  • Caprivi-Streifen

    Leopard im Caprivi
    Der Caprivi-Streifen ist das Tropenparadies im Nordosten Namibias. Hier wird ein spannender Kontrast zur sonst eher kargen Wüstenlandschaft geboten.
  • Epupa-Fälle

    An den Epupafällen
    Die Epupa-Fälle sind spektakuläre Wasserfälle an der Grenze zu Angola, umgeben von einem Wald aus Palmen und Affenbrotbäumen.
  • Etosha- Nationalpark

    Elefanten im Etosha
    Der berühmte Etosha Nationalpark ist das größte Wildtierreservat des Landes und die beste Adresse, um dem afrikanischen Wildlife ganz nah zu kommen.
  • Fish River Cayon

    Fish River Canyon
    Nach dem Grand Canyon ist der Fish River Canyon der zweitgrößte der Welt und lockt mit Wandertouren und unvergesslichen Ausblicken.
  • Kohlmanskuppe

    Geisterstadt Kohlmanskop
    Früher war Kohlmannskuppe eine reiche Diamantenstadt, heute findet man in der verlassenen Siedlung mit Sand gefüllte Badewannen.
  • Lüderitz

    Straßenszene in Lüderitz
    Noch heute kann man in Lüderitz, neben atemberaubenden Felsküsten und farbenfrohen Fischerhäuschen, die deutschen Kolonialspuren spüren.
  • Sossuvlei

    Sossusvlei
    Die Sossusvlei ist eine von den höchsten Dünen der Welt umschlossene Salzpfanne in der ältesten Wüste – der Namib.
  • Spitzkoppe

    Spitzkoppe Ausblick
    Die von der Umwelt geformten Gesteinsformationen ragen bis zu 700 m in die Höhe oder formen einzigartige Gesteinsbögen.
  • Swakopmund

    Straßenszene in Swakopmund
    Die schönste Stadt Namibias ist bekannt für seinen ehemaligen Kolonialcharme und liegt nicht nur unmittelbar am Atlantik, sondern hat auch die Namib-Wüste direkt vor der Haustür.
  • Windhoek

    Sonnenaufgang in Windhoek
    Namibias Hauptstadt überzeugt durch seine sympathische Atmosphäre und historischen Kolonialbauten.

Wie wäre es mit einer Reise in ein Nachbarland?

  • Botswana

    Okavango-Delta

    Botswana gilt seit jeher als Musterland für positive Entwicklung in Afrika, wobei auch der Tourismus eine große Rolle …

  • Sambia

    Landstraße in Sambia

    Sambia ist vor allem für die weltberühmten Victoriafälle bekannt, hat aber auch abseits des spektakulären Naturwunders …

  • Südafrika

    Die endlosen Weiten Südafrikas

    In Südafrika versammelt sich die ganze Schönheit Afrikas in einem einzigen Land. Die Regenbogennation in kurzen Worten zu …

Unterkünfte in Namibia

  • Frans Indongo Lodge

    Bungalow der Frans Indongo Lodge

    Die Frans Indongo Lodge ist von Otjiwarongo aus bequem mit dem Auto zu erreichen. Die saftig-grüne Savannenlandschaft …

    Komfort
    ●●●●○
  • Mushara Lodge

    Hauptgebäude der Mushara Lodge

    Die Mushara Lodge ist der ideale Ausgangspunkt für Safaris im beeindruckenden Etosha Nationalpark. Hier erwarten Sie zehn …

  • Mushara Bush Camp

    Hauptgebäude des Mushara Bush Camps

    Im Mushara Bush Camp, unweit der gleichnamigen Lodge, wird echte Abenteueratmosphäre lebendig. Die 16 Zelte des Camps sind …

    Komfort
    ●●●○○
  • Nunda River Lodge

    Luftaufnahme der Nunda River Lodge

    Bei der Nunda River Lodge handelt es sich um eine wunderschöne Unterkunft am Okavango-Fluss. Die Lodge bietet luxuriöse …

    Komfort
    ●●●○○
  • Nkasa Lupala Tented Lodge

    Zelt der Nkasa Lupala Tented Lodge

    Im östlichen Caprivistreifen, am Flussufer des Kwando, heißt Sie die Nkasa Lupala Lodge willkommen. Es erwarten Sie 10 …

    Komfort
    ●●●○○
  • Palmwag Lodge

    Palmwag Lodge

    Die Palmwag Lodge Ist ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg in den Etosha-Nationalpark. Sie liegt in einer privaten …

    Komfort
    ●●●○○
  • Lapa Lange

    Lapa Lange von außen

    In der Nähe von Mariental, dem Tor zur Kalahari, liegt die Lapa Lange. Die Lodge befindet sich in unmittelbarer Nähe zu …

    Komfort
    ●●●●○
  • Canyon Lodge

    Eagles Nest der Canyon Lodge bei Nacht

    Umgeben von der atemberaubenden Schönheit der Fish River Canyons, wurde mit der Canyon Lodge in Namibia eine Oase der Ruhe …

  • Klein-Aus Vista

    Gebäude des Klein-Aus Vista von außen

    Inmitten einer beeindruckenden Wüstenlandschaft und am Fuße der Aus-Berge steht die Lodge Klein-Aus Vista. Die schönen …

    Komfort
    ●●●○○
  • Cornerstone Guesthouse

    Eingang des Cornerstone Guesthouse

    Im schönen Küstenstädtchen Swakopmund heißt sie dieses familiäre Gästehaus herzlich willkommen. Hier erwarten Sie helle, …

    Komfort
    ●●●○○

Mehr Informationen

Allgemein

Nambia ist eines der südlichsten Länder Afrikas und grenzt an Angola im Norden, an Südafrika im Süden und bildet im Nordosten in der Nähe der Victoriafälle ein Dreiländereck mit Botswana und Sambia. Nur 100 Meter entfernt davon befindet sich auch Simbabwe mit dem Namibia aber keine Grenze teilt. Namibia gilt als das trockenste Land südlich der Sahara und ist hinter der Mongolei das am dünnsten besiedelte Land der Erde. Prägend für die Landschaft Namibias sind neben dem Zentralplateau vor allem das Kalaharibecken, das trotz seiner hohen Trockenheit einen enormen Reichtum an Wildtieren aufweist, und die Namib als einzige Wüste der Welt die direkt an einen Ozean angrenzt. Namibia ist berühmt für seine aufregende und teilweise bizarre Landschaft aber auch auch für sein deutsches Erbe, das bis heute sehr gepflegt wird. Ursprünglich lebten in dem kargen Land nur die San und die Damara, welche oft auch nur Buschleute genannt werden. Sie haben sich über Jahrtausend perfekt an die unwirtliche Umgebung angepasst und sind wahre Überlebenskünstler in der Wildnis. Durch die Kolonialisierung und die voranschreitende Moderne, haben viele Ihrer Tradition den Rücken gekehrt und es gibt nur noch sehr wenige, welche die traditionelle Lebensweise Ihres Volkes aufrecht erhalten. Im 19 Jhd. wurde das Land eine deutsche Kolonie unter dem Namen Deutsch-Südwestafrika. Die alten Kolonialherren sind zwar längst verschwunden, aber Ihre Spuren sind bis heute deutlicher als in jeder anderen ehemaligen Kolonie zu finden. Dazu zählen sogar deutsche Geschäfte und Gasthäuser und es passiert nicht selten, das man auf Deutsch angesprochen wird. Namibia verfügt zudem über eine sehr gute Infrastruktur und viele Campingmöglichkeiten, was es zu seinem perfekten Land für Reisende macht, die auf eigene Faust auf Entdeckungstour gehen wollen.

Geografie

Namibia liegt am Atlantik im Südwesten Afrikas zwischen 17 ° und 29°südlicher Breite und 11 ° bis 25 ° östliche Länge. Es ist flächenmäßig ungefähr doppelt so groß wie die Bundesrepublik Deutschland. Das Land unterteilt sich in mehrere topografische und vegetative Zonen. Während im Osten die Ausläufer der Kalahari mit Strauch- und Dornensavannen das Bild bestimmen durchzieht das zentrale Hochland Namibia von Nord nach Süd. Parallel dazu verlaufen mehrere Gebirgszüge, auch bekannt als große Randstufe, welche das Hochland von der Küstenebene trennen. Diese wird von der trockenen aber wunderschönen Namib-Wüste dominiert, deren Dünen zum Teil mehrere hundert Meter hoch werden (z.B. in Sossusvlei). Im Nordosten des Landes befindet sich der Caprivi-Streifen. Dieser 450 km lange und zum Teil nur 30 Kilometer breite Steifen ist eine der feuchtesten Regionen Namibias. Das Bild wird hier von Baumsavanne bestimmt die immer wieder von kleinen Wasserläufen und Seen unterbrochen wird. Der höchste Berg Namibias ist mit 2.573 Metern der Königsstein im Brandbergmassiv. In den Regionen Erongo und Khomas finden sich noch etwa 25 weitere Gipfel über 2.000 Metern.

Klima

Mit durchschnittlich 300 Sonnentagen ist Namibia eines der sonnigsten Länder der Erde. Auch wenn man Namibia ganzjährig bereisen kann, liegt die angenehmste Zeit zwischen April und Juli, da die Temperaturen in dieser Zeit durchschnittlich um 25 °C liegen, während es nachts angenehm herunterkühlt. Auch von Juli bis September lässt es sich bei Tagestemperaturen von ca. 20 °C angenehm reisen, jedoch kann es im zentralen Hochland und in der Namib nachts teilweise zu leichtem Frost kommen. Während des namibischen Sommers (Okt.- März) wird es deutlich heißer und regional auch feuchter. Während das Wetter an der Küste bei Swakopmund das ganze Jahr gleichbleibend angenehm ist, wird es in den Sommermonaten vor allem in der Namib (über 40 °C) und im Caprivistreifen (sehr schwül) unangenehm.

Gesellschaft und Politik

Namibia ist extrem dünn besiedelt. Die meisten der ca. 2,3 Millionen Einwohner konzentrieren sich auf einige wenige Städte und den fruchtbaren Norden des Landes. Die Hauptstadt Namibias Windhoek ist mit etwa 330.000 Einwohner die größte Stadt des Landes. Insgesamt gibt es etwa 30 verschiedene Volksgruppen in Namibia. Die traditionellen Völker Namibias sind die San und die Damara. Im 17. Jahrhundert sind mit der Bantu-Expansion viele afrikanische Völker aus dem Norden eingewandert. Zu ihnen gehören unter anderem die Herero, das traditionelle Hirtenvolk der Himba und die Ovambo, welche ungefähr die Hälfte aller Namibier ausmachen. Die europäischstämmige Bevölkerung macht ungefähr 6 % aus. Die Amtssprache ist Englisch obwohl nur ein kleiner Teil Englisch als Muttersprache angibt. Weitere wichtige Sprachen sind Afrikaans, Oshivambo und Deutsch. Nach dem 1. Weltkrieg war Namibia unter südafrikanischer Verwaltung was dazu führte, das auch hier das Apartheidsregime eingefüht wurde, welches aber bereits 1978 offiziell abgeschafft wurde. Dennoch sind die Folgen bis heute spürbar, was dazu führt das die Namibia weiterhin eine hohe Armut und Arbeitslosigkeitsrate hat, die stark im Kontrast zur sonstigen fortschrittlichen Entwicklung des Landes steht. Besonders die bevölkerungsreichen Gebiete im Norden sind von hoher Arbeitslosigkeit betroffen. Dennoch ist das Maß an innerer Sicherheit sehr hoch und Namibia gilt weithin als eines der sichersten Reiseländer Afrikas.

Infrastruktur

Namibia verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Das Straßennetz ist sehr gut ausgebaut, wobei aber nur 5 % aller Straßen geteert sind. Neben den geteerten Hauptstrecken besteht das Straßennetz hauptsächlich aus Pisten, die aber zumeist in gutem bis sehr guten Zustand gehalten sind. Ein Geländewagen ist empfehlenswert aber kein Muss. Dennoch sollten Sie sehr vorsichtig fahren und Mindestabstände einhalten, da überhöhte Geschwindigkeit und das sogenannte „rolling“ bei schlechten Straßenverhältnissen als Hauptunfallursache gelten. Elektrizitäts- und Wasserversorgung sind ausgezeichnet, auch Internetverbindungen findet man sowohl in jeder Stadt und auch in den meisten Lodges.

Sicherheit

Namibia hat einen ausgezeichneten Ruf als Reiseland, was nicht zuletzt davon rührt das es eines der sichersten Länder des gesamten Kontinents ist. Die Namibier sind grundsätzlich sehr aufgeschlossen und respektieren Touristen als gern gesehene Gäste. Fast überall kann man sich zu jeder Tageszeit sehr frei bewegen. Dennoch sollte man in den größeren Städten vorsichtig mit Wertgegenständen umgehen und diese auch nicht offen sichtbar im Auto liegen lassen. Die hohe Arbeitslosigkeit und schlecht soziale Absicherung sind hier vor allem Ursache für Diebstahldelikte. Gewaltverbrechen kommen in ganz Namibia nur sehr selten vor. Nachts sollten Sie die sozial benachteiligten Viertel von Windhoek unbedingt meiden, da es hier gelegentlich zu Überfallen kommt. Namibia ist ein sehr großes Land mit einer Vielzahl an Wildtieren, die auch außerhalb der Nationalparks leben. Daher sollten Sie im Straßenverkehr bedenken, dass Wildtiere die Straße kreuzen können. Sollten Sie in freier Natur auf Wildtiere treffen, raten wir Ihnen zu ruhigem Verhalten und Wahrung des Abstandes sowie provozierendes Verhalten zu vermeiden. Vermeiden Sie auch nächtliche Wanderungen in der Wildnis. Unfälle mit Tieren sind zwar auch in Namibia eine Seltenheit, aber dennoch warnen wir davor sich durch Leichtsinn in Gefahr zu bringen. Wir weisen Sie auch darauf hin, dass Namibia sehr weitläufig ist mit einem sehr geringen Verkehrsaufkommen. Lassen Sie sich davon nicht zu überhöhter Geschwindigkeit mit dem Auto verleiten. Auch scheinbar ebene und unkomplizierte Strecken können bei unvorsichtiger Fahrweise eine Unfallgefahr bergen. Achten Sie immer auf einen gefüllten Tank sollten Sie lange Strecken an einem einzigen Tag zurücklegen. Auch sollten Sie immer ausreichend Wasser zu sich nehmen und nicht übermäßig viel Zeit in der Mittagssonne verbringen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.