Simbabwe steht für ruhige, naturnahe Safaris mit eindrucksvollen Landschaften und großer Artenvielfalt. Der Hwange‑Nationalpark, der Mana‑Pools‑Nationalpark und der Matusadona‑Nationalpark gehören zu den vielseitigsten Schutzgebieten des südlichen Afrikas. Hier erleben Sie offene Ebenen, Auenwälder, Flusslandschaften und die Ufer des Karibasees, die ideale Bedingungen für intensive Tierbeobachtungen schaffen.

Simbabwe ist bekannt für hervorragendes Guiding und für Safaris, die Naturwissen, Verantwortung und Ruhe miteinander verbinden. In Mana Pools erwarten Sie Fußpirsch und Kanusafaris am Sambesi, während Hwange für große Elefantenherden und abwechslungsreiche Pirschfahrten steht. Der Matobo‑Nationalpark ergänzt die Reise um Felslandschaften und stabile Nashornbestände. Die Victoria‑Wasserfälle bilden einen eindrucksvollen Abschluss und verbinden Safari und Landschaft auf besondere Weise.

Die eindrucksvollsten Safaris in Simbabwe

10 Reisen

Die schönsten Safarilodges in Simbabwe

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Warum eine Safari in Simbabwe?

Simbabwe gehört zu den vielseitigsten Safariländern des südlichen Afrikas. Der Hwange‑Nationalpark, der Mana‑Pools‑Nationalpark und die Schutzgebiete rund um den Karibasee bieten intakte Landschaften, große Tierbestände und viel Ruhe. Die Ufer des Sambesi, offene Ebenen, Trockenwälder und Flussinseln schaffen eine hohe Vielfalt und ermöglichen Beobachtungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Guiding‑Tradition des Landes ist bekannt und sorgt für gut geführte, verantwortungsvolle Safaris in kleinen Camps.

Mana Pools ist berühmt für Fußpirsch und Kanusafaris am Sambesi. Hwange steht für große Elefantenherden und abwechslungsreiche Beobachtungen an natürlichen und künstlichen Wasserstellen. Der Matusadona‑Nationalpark und die Ufer des Karibasees kombinieren Safaris an Land mit ruhigen Bootsfahrten. Die Victoria‑Wasserfälle ergänzen die Safari um ein landschaftliches Highlight, das sich ideal am Anfang oder Ende der Reise anbietet. Simbabwe ist ein Land für Reisende, die Natur, Entschleunigung und ein hohes Maß an Authentizität schätzen.

Beste Reisezeit für Ihre Simbabwe-Safari

Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet die besten Bedingungen für Tierbeobachtungen. Die Vegetation ist niedrig, die Sichtlinien sind klar, und Tiere konzentrieren sich an Flussläufen und Wasserstellen. In Hwange, Mana Pools und Matusadona sind dies die stärksten Monate für Safaris.

Der November ist eine Übergangszeit mit ersten Regenfällen und sehr guten Lichtstimmungen. Die Landschaft beginnt zu ergrünen, und Tiere bleiben aktiv – eine spannende Zeit für Fotografie.

Von Dezember bis April ist Regenzeit. Die Farben sind intensiv, viele Tiere bekommen Nachwuchs, und die Vogelwelt erreicht ihren Höhepunkt. Mana Pools und einige Camps im Busch sind in dieser Zeit teilweise eingeschränkt zugänglich.

Die Victoria‑Wasserfälle sind ganzjährig eindrucksvoll, variieren jedoch in Wassermenge und Sprühnebel. Von März bis Mai sind die Fälle besonders wasserreich, in der Trockenzeit sind Felsstrukturen deutlicher sichtbar.

Die schönsten Nationalparks Simbabwe

Hwange‑Nationalpark: Das größte Schutzgebiet des Landes mit offenen Ebenen, Trockenwäldern und zahlreichen Wasserstellen. Elefantenherden, Raubkatzen, Büffel und eine große Antilopenvielfalt prägen die Tierwelt. Hwange ist ein weitläufiges Safari‑Gebiet mit ruhigen Beobachtungen und hervorragender Sicht.

Mana‑Pools‑Nationalpark: Ein UNESCO‑Weltnaturerbe am Sambesi. Auenwälder, Sandbänke und Flussläufe bilden ein charakteristisches Landschaftsbild. Mana Pools ist berühmt für Fußpirsch und Kanusafaris. Elefanten, Flusspferde, Raubkatzen und viele Vogelarten nutzen die Flusslandschaften ganzjährig.

Matusadona‑Nationalpark: Am Ufer des Karibasees gelegen. Eine Mischung aus Hügelland, Baumsavanne und Uferzonen. Die ruhige Atmosphäre, Bootsfahrten und Tierbeobachtungen am See machen das Gebiet zu einem entspannten Safari‑Erlebnis. Elefanten, Büffel, Löwen und Wasserböcke sind häufig.

Karibasee (Lake Kariba): Ein großes Gewässer, das Safari und Wasserwelt miteinander verbindet. Bootstouren, Sundowner‑Fahrten und Pirschfahrten am Ufer ermöglichen vielfältige Beobachtungen. Elefanten, Flusspferde und Wasservögel prägen die Umgebung des Sees.

Matobo‑Nationalpark: Felsformationen, Grasflächen und Waldabschnitte wechseln sich ab. Der Park ist eines der wichtigsten Nashorngebiete des Landes. Neben Tierbeobachtungen spielen Landschaft, Steinzeitkunst und geologische Besonderheiten eine wichtige Rolle.

Victoria‑Wasserfälle: Kein Safarigebiet, aber ein zentrales Naturwunder. Die Fälle lassen sich hervorragend mit den großen Parks kombinieren. Wanderwege, Bootstouren und landschaftliche Aussichtspunkte ergänzen die Safari.

Safari-Arten in Simbabwe

Privat geführte Safari: Sie reisen in einem offenen Geländewagen mit großem Sichtfeld und einem erfahrenen Guide, der die Region genau kennt. Diese Art der Safari bietet Flexibilität, sichere Navigation und ruhige Beobachtungsmomente. Besonders geeignet für Hwange, Matusadona und die Gebiete am Karibasee.

Selbstfahrer‑Safari: In bestimmten Regionen möglich, aber saisonabhängig. Hwange und Matusadona sind teilweise gut zugänglich, Mana Pools ist nur für sehr erfahrene Fahrer oder als Kombination mit Fly‑In empfehlenswert. Mit guter Vorbereitung und Notfallservice können einzelne Routen eigenständig bereist werden.

Flugsafari: Ideal für abgelegene Parks wie Mana Pools und die Ufer des Karibasees. Kurze Flüge sparen Zeit und bieten eindrucksvolle Luftperspektiven. Vor Ort übernehmen spezialisierte Guides die Safaris im jeweiligen Reservat.

Aktivitäten auf Ihrer Safari

Pirschfahrten: Offene Fahrzeuge ermöglichen klare Sicht auf Elefanten, Raubkatzen, Antilopen und Vogelwelt. Besonders in Hwange und Matusadona sind Tierbeobachtungen an Wasserstellen sehr intensiv.

Fußpirsch: Mana Pools ist eines der besten Gebiete des Kontinents für geführte Fußwanderungen. Die Auenwälder und Flussläufe bieten stille, achtsame Naturmomente, bei denen Fährten, Verhalten und ökologische Zusammenhänge im Mittelpunkt stehen.

Kanu‑ und Bootssafaris: Der Sambesi und der Karibasee eignen sich hervorragend für Kanutouren und Bootsausflüge. Elefanten an den Ufern, Flusspferde im Wasser, Krokodile auf Sandbänken und vielfältige Vogelwelt prägen diese ruhigen Aktivitäten.

Nachtpirschfahrten: In ausgewählten Camps möglich. Leoparden, Hyänen, Schleichkatzen und kleine Wildkatzen lassen sich in dieser Zeit besonders gut beobachten.

Vogelbeobachtung: Flusslandschaften, Uferzonen und Wälder bieten Lebensraum für viele Vogelarten. Besonders Mana Pools und der Karibasee sind sehr artenreich.

Sundowner am Sambesi oder Karibasee: Ruhige Momente auf Sandbänken oder am Ufer. Idealer Abschluss des Safaritages.

Welche Tiere können Sie sehen?

Simbabwe verfügt über große Elefantenbestände, gesunde Löwen‑ und Leopardenpopulationen und vielfältige Antilopenarten. In Hwange sind Elefanten und Raubkatzen besonders präsent. In Mana Pools prägen Flusspferde, Krokodile und Elefanten die Uferregion. Afrikanische Wildhunde sind in mehreren Gebieten vertreten. Der Karibasee bietet Lebensraum für große Herden, Wasservögel und Flussspezialisten. Der Matobo‑Nationalpark gilt als stabiles Nashorngebiet mit guten Chancen auf Beobachtungen. Die Mischung aus Wasser, Ebene, Felslandschaft und Wald schafft eine hohe Artenvielfalt auf kleiner Fläche.

Praktische Tipps für Ihre Safari

Mit Akwaba Afrika reisen Sie verantwortungsvoll. Wir arbeiten mit lokalen Partnern, fördern Naturschutzprojekte und achten auf umweltfreundliche Standards in Unterkünften und Fahrzeugen. Ihre Reise trägt dazu bei, Ökosysteme zu bewahren und Gemeinschaften zu stärken. So erleben Sie nicht nur Natur, sondern unterstützen auch ihre Zukunft.

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Ihre Safari soll einzigartig sein. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung. Gemeinsam gestalten wir Ihre Traumreise – ob privat geführt, als Selbstfahrer oder Flugsafari. Wir kümmern uns um jedes Detail, damit Sie sich ganz auf das Abenteuer konzentrieren können.

Häufig gestellte Fragen

Wie teuer ist eine Safari in Simbabwe?
Die Preise sind abhängig von Gebiet, Saison und Lodge‑Standard. Fly‑In‑Safaris und exklusive Camps sind teurer, bieten aber sehr intensive Naturerlebnisse.

Wann ist die beste Reisezeit?
Mai bis Oktober ist ideal für Pirschfahrten. November zeigt starke Lichtstimmungen. Dezember bis April eignet sich für Vogelwelt und Jungtiere.

Welche Tiere kann man sehen?
Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel, Flusspferde, Krokodile, Antilopen, afrikanische Wildhunde und zahlreiche Vogelarten.

Ist Simbabwe für Selbstfahrer möglich?
Ja, in Teilen. Für Mana Pools sind geführte Transfers oder Flüge empfehlenswert.

Kann man Safari und Victoria‑Wasserfälle kombinieren?
Ja. Die Fälle sind der beste Ausgangspunkt oder Abschluss einer Safari in Hwange, Kariba und Mana Pools.

Bildnachweis

Titelbild: African Bush Camp