Dauer
15 Tage
Reiseziele
Ghana, Togo, Benin
Reisethema
Gruppenreisen
Reisecode
GHCU0414
Kultur
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Natur
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  • Gruppenreise

Erkunden Sie die traditionellen Welten der uralten Voodoo-Geister und ihren Einfluss auf den Alltag der Menschen, besuchen Sie die Taneka in ihren märchengleichen Lehmschlössern und treten Sie ein in die Wälder des Ashanti-Königreichs. Lassen Sie sich von der Vielfalt Westafrikas faszinieren.

Erfahren Sie mehr über die Länder: Ghana, Togo oder Benin

Reiseverlauf

Tag 1: Ankunft in Togo

Boote im Hafen von Lomé

„Miawoe zɔ“ – Willkommen in Togo. Bei Ihrer Ankunft werden Sie von uns herzlich am Flughafen begrüßt und im Anschluss zu Ihrer Unterkunft gefahren. Den Rest des Tages können Sie sich hier von Ihrer Anreise erholen und sich auf das bevorstehende Abenteuer vorbereiten.

Übernachtung: Hotel Onomo (-/-/-)

Tag 2: „Lomé la Belle“

Strand bei Lomé in Togo

Lomé ist die einzige afrikanische Hauptstadt, die nacheinander von Deutschen, Briten und Franzosen kolonisiert wurde. Diese vielschichtige Vergangenheit prägt bis heute ihr Stadtbild und ihre offene, kosmopolitische Identität. Die Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen – darunter auch Nachfahren afro‑brasilianischer Familien –, was der Stadt einen besonderen kulturellen Charakter verleiht.Wir besuchen den Zentralmarkt, bekannt für die legendären „Nana Benz“, die Händlerinnen, die den Handel mit hochwertigen Pagne‑Stoffen in ganz Westafrika dominieren. Anschließend erkunden wir das historische Verwaltungsviertel mit seinen kolonialen Gebäuden. Ein weiterer Höhepunkt ist der größte Fetischmarkt Afrikas, auf dem Zutaten für traditionelle Ritualobjekte und Heilmittel verkauft werden – ein faszinierender Einblick in die spirituellen Praktiken der Region. Lomé ist außerdem ein wichtiges Zentrum für traditionelle und miderne afrikanische Kunst. Wir besuchen eine Galerie für traditionelle Kunst und treffen einen jungen zeitgenössischen Künstler, der uns seine Techniken und kreative Vision vorstellt. Viele togolesische Künstler sind international anerkannt und stellen weltweit aus. Am späten Nachmittag fahren wir weiter zu einem charmanten Hotel am Ufer des Lake Togo, unserer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte.

Übernachtung: Hôtel Le Lac Paradis (F/M/A)

Tag 3: Im Bann des Voodoos

Frau in Trance bei einer Voodoo-Zeremonie

Der heutige Tag ist vollständig der Entdeckung des Voodoo gewidmet – der vorherrschenden Religion in Süd‑Togo, Benin und im Südosten Ghanas.

Unser erster Halt führt uns in ein abgelegenes Dorf zu einem einzigartigen Schrein, an dem täglich verschiedene Rituale praktiziert werden. Tausende kleine Holzstäbchen, in die Fetische gesteckt, zeugen von unzähligen Bitten: gute Ernte, glückliche Ehe, leichte Geburt, schulischer Erfolg oder der Schutz vor Feinden. Sobald Wünsche erfüllt wurden, kehren Gläubige zurück, um das versprochene Opfer darzubringen. Frische Spuren von Palmwein, Öl und Opfergaben zeigen die andauernde Bedeutung dieses Ortes. Wir begegnen Menschen, die um Hilfe bitten – und solchen, die gekommen sind, um Dank zu sagen.Weiterfahrt nach Aného, der ersten Hauptstadt Togos, wo wir zu Mittag essen. Anschließend erkunden wir die Stadt per Boot zwischen See und Lagune. In Glidji, dem heiligsten Dorf Süd‑Togos, besuchen wir Schreine und treffen weiß gekleidete Priesterinnen, geschmückt mit alten Glasperlen. Zum Abschluss nehmen wir in einer abgelegenen Siedlung an einer Voodoo‑Zeremonie teil. Trommeln und Gesänge rufen die Geister, die einige Tänzer in Trance versetzen. Sakpata, Heviosso, Mami Water – viele Gottheiten können erscheinen.

Rückkehr in unser komfortables Hotel am Lake Togo.

Übernachtung: Hôtel Le Lac Paradis (F/M/A)

Tag 4: Die „brasilianische“ Stadt

Pforte ohne Wiederkehr in Ouidah

Unsere Reise geht weiter über die Grenze zu unserem nächsten Gastland Benin. Wir besuchen Ouidah und erfahren mehr über die bedeutsame Vergangenheit der Stadt. Wir erleben die afro-brasilianische Architektur, besuchen den Python-Tempel und lassen uns vom zeitlosen Trubel an der ehemaligen portugiesischen Festung treiben. Zum Abschluss spazieren wir auf der „Sklavenstraße“ zum Strand und stehen am „Tor ohne Rückkehr“; genau dem Punkt, an dem versklavte Menschen in vergangenen Zeiten das afrikanische Festland endgültig verließen und nach Amerika in die neue Welt gebracht wurden.

Übernachtung: Hotel Casa del Papa (F/M/A)

Tag 5: Auf Stelzen

Das Stelzendorf Ganvié

Nach dem Frühstück geht es für uns zur Celestial Church, wo wir die Gemeinde und den Priester treffen werden, um einen Einblick in die Mischung aus Voodoo und Christentum zu bekommen. Mit den neuen Eindrücken geht es dann weiter nach Ganvié. Mit einem motorisierten Boot überqueren wir den See Nokwe zum größten afrikanischen Stelzendorf. Die rund 25.000 Einwohner, die der Tofinou-Ethnie angehören, gehen hier überwiegend der Fischerei nach. In kleinen Kanus manövrieren sich die Menschen durch das Dorf, um Waren auszuliefern oder die Kinder zur Schule zu bringen. Nach unserem interessanten Besuch im einzigartigen Ganvié erreichen wir nun die Stadt Abomey, wo wir im Königspalast historische Throne, Kultaltäre, Statuen, Kostüme und Waffen des Dahomey-Königreiches bestaunen. Das Königreich bestand ca. 260 Jahre lang an der Küste Benins, ehe es 1894 von französischen Truppen erobert wurde. Die königliche Armee hatte auch eine weibliche Einheit, die vor allem für ihre Kühnheit und aggressiven Kampfgeist gefürchtet war. In der Mitte des Hofes steht ein Tempel, der aus Ton und Goldstaub errichtet wurde und Zeugnis der blutrünstigen Vergangenheit des Königreiches ist.

Übernachtung: Hotel Sun City (F/M/A)

Tag 6: Die Macht der Masken

Beim Gèlèdé‑Maskentanz der Yoruba

Nach einem frühen Aufbruch erreichen wir eine Siedlung, in der Yoruba- und Fon-Gemeinschaften harmonisch zusammenleben. Hier erleben wir die faszinierenden Gèlèdé‑Maskentänze der Yoruba, die Mutter Erde gewidmet sind. In farbenprächtigen Masken und mit ausdrucksstarken Bewegungen erzählen die Tänzer symbolische Geschichten über das Leben, Moral und Fruchtbarkeit – humorvoll, lehrreich und tief in den sozialen Strukturen der Gemeinschaft verankert. Unsere Weiterfahrt führt durch eine reizvolle Landschaft mit sanften Ebenen und felsigen Hügeln zu einem Fulani‑Lager. Die Fulani (Peul) sind überwiegend nomadische Viehhirten. Während die Männer mit ihren Herden umherziehen, kümmern sich die Frauen um das Lagerleben und die Verarbeitung von Milchprodukten. Bekannt sind die Fulani für ihre feinen Gesichtstätowierungen, ihre Anmut und ihre ruhige, würdevolle Lebensweise, die seit Jahrhunderten von Bewegung, Weite und engem Austausch mit der Natur geprägt ist. Am späten Nachmittag nehmen wir an einer beeindruckenden Egun‑Maskenzeremonie teil. Die kraftvoll tanzenden Masken verkörpern die Ahnen und ziehen in einer intensiven Prozession durch das Dorf. Dieses spirituelle Ritual vermittelt tiefen Respekt, Ehrfurcht und einen authentischen Einblick in die religiösen Traditionen und Weltanschauungen der Region.

Übernachtung: Hotel Jeco (F/M/A)

Tag 7: Zur Audienz beim König der Anii

Heute fahren wir in den Norden, wo uns ein besonderes kulturelles Erlebnis erwartet: die Audienz bei einem traditionellen König. Seine Majestät Atchiba II. empfängt uns in einem großen, runden Versammlungshaus – dem Ratssaal der Ältesten. Auf dem Thron sitzend, umgeben von seinen Würdenträgern in traditioneller Kleidung, regiert Seine Majestät das Volk der Anii, das in der Grenzregion zwischen Zentralbenin und Togo lebt.Nach der traditionellen Begrüßungszeremonie haben wir die seltene Gelegenheit, dem König und den Ältesten Fragen zu stellen – über die heutigen Regeln und Strukturen des Königreichs, die Ursprünge der Anii sowie ihre lange Geschichte und kulturelle Entwicklung. Weiter geht es über Pisten und Straßen durch eine hügelige Landschaft bis zur togolesischen Grenze bei Soudou. Von dort fahren wir nach Kara, der „Hauptstadt“ des nördlichen Togo, wo wir die kommenden zwei Nächte verbringen.

Übernachtung: Hotel Kara (F/M/A)

Tag 8: Im Tal der Tamberma

Lehmbauten in Tamberma

Eine Piste führt uns in die abgelegenen Täler der Tamberma, die sich seit Jahrhunderten in der Atakora‑Bergregion vor äußeren Bedrohungen zurückgezogen haben. Ihre schwer zugängliche Umgebung und die beeindruckenden, festungsartigen Lehmbauten boten Schutz vor Sklavenhändlern aus den nördlichen Savannen. Anthropologen sehen in den Tamberma enge kulturelle Parallelen zu den Dogon in Mali, insbesondere ihre tiefe Verbundenheit mit animistischen Traditionen. Vor den Häusern wachen große, phallusförmige Schutzheiligtümer, die den spirituellen Charakter der Gemeinschaft widerspiegeln. Die mehrstöckigen Lehmbauten – oft mit kleinen Burgen verglichen – gehören zu den schönsten Beispielen traditioneller afrikanischer Architektur und inspirierten sogar den Architekten Le Corbusier. Schicht für Schicht werden sie von Hand aus Lehm geformt, ein Bauprozess, der Stärke, Sorgfalt und künstlerische Schönheit vereint. Mit Zustimmung der Bewohner betreten wir einige dieser einzigartigen Häuser, um mehr über das Leben der Tamberma zu erfahren. In der Grenzregion tragen die Menschen unterschiedliche Namen wie Tamberma, Betammaribe oder Somba, doch ihre Architektur bleibt gleich. Die Tamberma Togos stehen seit 1998 mit ihren heiligen Baobabs, Schreinen und unveränderten Landschaften unter UNESCO‑Welterbeschutz.

Übernachtung: Hotel Kara (F/M/A)

Tag 9: Von den Hügeln zu den Feuertänzen

Mann beim Feuertanz in Sokodé

Nach dem Frühstück fahren wir weiter durch die Berge zu den Kabye. Ihre traditionellen „Soukala“ bestehen aus mehreren miteinander verbundenen Lehmhütten und beherbergen jeweils eine Großfamilie. In den Bergdörfern formen die Frauen Keramik nach uralten Methoden ohne Töpferscheibe, während die Männer Eisen mit schweren Steinen bearbeiten – wie zu den Anfängen der Eisenzeit. Im Anschluss geht es weiter nach Sokodé, dem Zentrum der Kotokoli und Tem. Am Abend erleben wir in einem Tem‑Dorf den berühmten Feuertanz. Rund um ein großes Feuer bewegen sich die Tänzer im Rhythmus der Trommeln, bevor sie mutig in die Glut springen, brennende Kohlen aufnehmen oder über ihren Körper streichen – ohne sichtbare Verletzungen oder Schmerzen zu zeigen. Ob Mut, Trance oder spiritueller Schutz dahintersteckt, bleibt ein faszinierendes Geheimnis dieses Rituals.

Übernachtung: Hotel Lamirel (F/M/A)

Tag 10: Reiterfest und Regenwald

Regenwald bei Kpalimé

Die Kotokoli, ein Volk aus dem Norden, setzten einst berittene Einheiten ein, um ihre Macht zu festigen. Bis heute pflegen sie diese Tradition und präsentieren die spektakuläre „Fantasia“, die sie vor Jahrhunderten von nordafrikanischen Arabern übernahmen. In einer beinahe mittelalterlich anmutenden Szenerie zeigen die Reiter beeindruckende Beherrschung ihrer kunstvoll geschmückten Pferde, lassen sie zu Trommelrhythmen tanzen und preschen in wilder Geschwindigkeit davon – ein visuelles Fest voller Energie und Eleganz. Südwärts fahrend legen wir einen Halt in Atakpamé ein, einer typischen Kleinstadt auf mehreren Hügeln, wo Produkte aus den umliegenden Waldgebieten gehandelt werden. Hier fertigen geschickte Weber große, farbenprächtige Kente‑Stoffe auf traditionellen, schmalen Webstühlen. Unser Tagesziel ist die Region um Kpalimé, eine Stadt mit kolonialer Vergangenheit und heute ein bedeutendes Zentrum des Kakao‑ und Kaffeehandels. Bei einem Spaziergang durch die grünen Hügel rund um die Stadt besuchen wir Dörfer und kleine Farmen. Unter Anleitung eines lokalen Experten lernen wir die wichtigsten Pflanzen kennen, die in der traditionellen Heilkunst Westafrikas verwendet werden.

Übernachtung: Jess Hotel Kpalimé (F/M/A)

Tag 11 Perlen über Perlen

Gold- und Perlenschmuck der Krobo

Heute passieren wir die Grenze zu unserem dritten Gastland – Ghana. Die Krobo in Ghana sind bekannt für ihre Glasperlen, die sie bei Zeremonien und auch aus ästhetischen Gründen tragen. Bei einer traditionellen Handwerksgemeinschaft vollziehen wir den Herstellungsprozess nach und staunen über die einzigartigen Schmuckstücke. Aus Altglas gewonnenes Pulver wird akribisch weiterverarbeitet, in handgemachte Tonformen gefüllt, dekoriert und schließlich in Form wunderschöner, bunter und vielfältig gemusterter Perlen aufgereiht.

Übernachtung: Capital View Hotel (F/M/A)

Tag 12: Die Kultur der Ashanti

Traditionelle Ashanti Beerdigung

Am späten Morgen erreichen wir Kumasi - die historische und spirituelle Hauptstadt des alten Ashanti-Königreichs. Die Ashanti waren einst eine der mächtigsten Nationen Afrikas, bis die Briten die Goldküste zu ihrer Kolonie machten. Auf einem der größten Märkte Afrikas haben wir die Möglichkeit verschiedene Ashanti-Kunstwerke zu ersteigern. Das Programm beinhaltet ebenfalls einen Besuch im Ashanti-Kulturzentrum, mit einer reichen Sammlung an Artefakten in einem nachgebildeten Ashanti-Haus. Im Laufe des Tages wohnen wir einer traditionellen Ashanti-Beerdigung bei, die den Charakter einer bunten und fröhlichen Feier besitzt und auf der jeder herzlich Willkommen ist. Es wird getrommelt und getanzt und mithilfe der Zeremonie der Verstorbene ins Ahnenreich geleitet.

Übernachtung: Miklin Hotel (F/M/A)

Tag 13: Schätze des goldenen Königreichs - Akwasidae Festival

Traditioneller Umzug beim Akwasidae Festival

Am Morgen setzen wir unsere Erkundungstour durch Kumasi, der ehemeligen Hauptstadt des Ashanti-Reichs, fort. Dann besuchen wir den Königspalast, um uns die beeindruckende Sammlung an Kronjuwelen anzusehen, die früher am königlichen Hofe getragen wurden. Am Nachmittag steht dann eine Fahrt zu nahegelegenen Ashanti Dörfern auf dem Programm, wo wir traditionelle Kleidung und wunderschöne Schnitzereien zu sehen bekommen.
Wenn das Datum übereinstimmen sollte, wird das Programm ein wenig abgeändert, um nachmittags am Akwasidae Festival im Königspalast teilzunehmen, welches mehrmals im Jahr zu Ehren des Ashanti-Königs gefeiert wird. Die traditionelle Zeremonie steht ganz im Zeichen des Praktizierens uralter Rituale und wir werden die Pracht und Atmosphäre einer der letzten afrikanischen Monarchien hautnah miterleben. Später am Tag fahren wir weiter südwärts nach Obuasi.

Tag 14: Kakum und Elmina - Die Geschichte des Sklavenhandels

Historische Kanonen im Fort von Cape Coast

Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt erreichen wir den Kakum Nationalpark, der uns mitten im Regenwald eine außergewöhnliche Perspektive bietet. Der berühmte Canopy Walkway – einer der längsten und höchsten Hängebrückenpfade der Welt – führt in 35 bis 45 Metern Höhe durch die Baumkronen. Statt der Stämme eröffnet sich hier ein atemberaubender Blick auf das weitläufige, grüne Dach des Waldes. Anschließend geht es zurück zur Küste Ghanas, der historischen „Goldküste“. Mehr als 50 alte Forts und Festungen zeugen noch heute vom Handel mit Gold, Elfenbein – und später auch mit versklavten Menschen. Ghana ist übrigens bis heute der größte Goldproduzent Afrikas. In Elmina besichtigen wir das imposante Elmina Castle (São Jorge da Mina), 1482 von den Portugiesen erbaut und damit das älteste und größte europäische Gebäude Afrikas. Das UNESCO‑Welterbe diente über Jahrhunderte als Lager für Gold, Elfenbein und schließlich als Umschlagplatz für den Sklavenhandel.Gegenüber erstreckt sich ein lebendiger Fischerhafen, in dem hunderte bunt bemalte Kanus liegen. Täglich wagen sich die Fischer in ihren großen Holzpiroggen durch starke Wellen und Strömungen.Wir steigen selbst ins Boot, um den Hafen vom Wasser aus zu erleben und entlang der Küste zu gleiten – ein eindrucksvoller Abschluss des Tages.

Übernachtung: Anomabo Beach Resort (F/M/A)

Tag 15: Heimreise ab Accra

Strand mit Fischerbooten in Accra

Nach dem Frühstück fahren wir in Ghana’s Hauptstadt Accra, die ihren einzigartigen Charme trotz voranschreitender Modernität gewahrt hat. An unserem letzten Tag erkunden wir heute die Altstadt von James Town und enden mit dem Besuch einer faszinierenden Werkstatt, die sich auf den Bau von fantasievollen Särgen spezialisiert hat, die weltweit gesammelt und ausgestellt werden. Am Abend bringen wir sie dann rechtzeitig zum Flughafen. Wir verabschieden uns von Ihnen und wünschen Ihnen ‘Bon Voyage’ – eine gute Reise.

Tageszimmer bis 18:00 Uhr (F/M/-)

Ende der Reise

Preise

2026

SprachePreisEZZStatusAnmerkung
08.02. – 22.02.Englisch3.985,–662,–Bestätigt6 Gäste bereits gebucht Reise anfragen
03.03. – 17.03.Englisch3.985,–662,–Bestätigt4 Gäste bereits gebucht Reise anfragen
14.04. – 28.04.Englisch3.985,–662,–Verfügbar1 Gast bereits gebucht Reise anfragen
07.07. – 21.07.Englisch3.835,–662,–Verfügbar Reise anfragen
10.08. – 24.08.Englisch3.985,–662,–Bestätigt6 Gäste bereits gebucht - (Spezial: Yam Festival) Reise anfragen
20.10. – 03.11.Englisch3.985,–662,–Bestätigt2 Gast bereits gebucht - Spezial: Millet-Festival bei Krobo in Ghana Reise anfragen
10.11. – 25.11.Englisch3.985,–662,–Verfügbar Reise anfragen
22.12. – 05.01.Englisch4.085,–662,–Verfügbar1 Gast bereits gebucht Reise anfragen

2027

SprachePreisEZZStatusAnmerkung
02.02. – 16.02.Englisch3.985,–662,–Verfügbar2 Gäste bereits gebucht Reise anfragen
  • Bei dieser Reise handelt es sich um eine internationale Zubucherreise.
  • Es können weitere Gäste anderer europäischer Reiseveranstalter an der Reise teilnehmen.
  • Alle Preise verstehen sich in € pro Person ohne internationale Flüge.
  • Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen - maximal: 16 Personen.
  • Ungefähre Gruppengröße: 10 Personen.

Gruppen von 2 bis 5 Personen sind gegen einen Aufpreis möglich.

Dieser Reisepreis setzt sich wie folgt zusammen:

  • 78 %
    Lokale Wertschöpfung
  • 3 %
    Nachhaltigkeit
  • 18 %
    Akwaba Afrika
  • 1 %
    Sonstige Kosten

Lokale Wertschöpfung

Die Lokale Wertschöpfung ist jener Anteil des Reisepreises, der lokalen Partnern (Reiseleiter, Unterkünfte, etc.) und Communities direkt zu Gute kommt.

Nachhaltigkeit

Hier werden Aufwendungen zusammengefasst die sowohl den Naturschutz als auch sozialen Einrichtungen und Projekte betreffen. Dazu zählen unter anderem die CO2-Kompensationen, Nationalpark- und Konzessionsgebühren sowie die direkte Unterstützung lokaler Vereine und Projekte im Zielgebiet.

Akwaba Afrika

Unter dem Punkt Akwaba Afrika ist der Rohertrag verzeichnet aus dem Löhne, Werbekosten, Büromiete und -bedarf, Steuern, Versicherungen, Weiterbildungen und weitere Dinge bezahlt werden, die in unseren hochwertigen Service und Beratung einfließen.

Sonstige Kosten

Sonstige Kosten enthalten alle Kosten im Zusammenhang mit Ihrer Reise, die sich nicht in die anderen Punkte einbringen lassen. Zum Beispiel Dienstleistungen von Anbietern aus Drittstaaten, Buchungsabwicklungskosten, Reiseunterlagen und Versand.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

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    Preis (ab): 3985
    Dauer: 15 Tage
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Bildnachweis

Titelbild: Carlo Natali - Transafrica / Bild: Carlo Natali / Bild: Philip Nalangan / Quelle / CC BY 4.0 / Bild: Phil Kidd / Bild: Carlo Natali / Bild: Susan Carlslund / Bild: Romario COFFI / Quelle / CC BY-SA 4.0  Bild: Transafrica / Bild: Transafrica / Bild: Transafrica / Bild: Jeff Attaway / CC BY 2.0 / Bild: Hannes Forst / Bild: Carlo Natali / Bild: Hans Foerst / Bild: Carlo Natali / Bild: Transafrica / Bild: Rjruiziii CC BY-SA 3.0 

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