Botswana steht für naturnahe Safaris mit viel Ruhe und großer Artenvielfalt. Das Okavango‑Delta, das Moremi‑Wildreservat und der Chobe‑Nationalpark bieten hervorragende Tierbeobachtungen in intakten Ökosystemen. Die Kalahari mit dem Central‑Kalahari‑Wildreservat und den Makgadikgadi‑Pfannen ergänzt das Land um weite Halbwüsten, Salzpfannen und saisonale Tierbewegungen.
Viele Schutzgebiete werden mit begrenzten Besucherkapazitäten verwaltet. Dadurch entstehen sehr persönliche Naturerlebnisse, die lokale Projekte und nachhaltigen Naturschutz stärken. Mit Akwaba Afrika reisen Sie verantwortungsvoll, sicher und in Ihrem eigenen Tempo – von exklusiven Wasserwegen im Delta bis zu weiten Ebenen der Kalahari.

Die eindrucksvollsten Safaris in Botswana

12 Reisen

Warum eine Safari in Botswana?

Botswana gehört zu den herausragenden Safariländern des südlichen Afrikas. Das Land verfolgt seit Jahrzehnten eine klare Schutzstrategie: weniger Besucher, dafür große, intakte Landschaften und starke Investitionen in nachhaltigen Naturschutz. Diese Politik schafft ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen in einer Umgebung, die weitgehend frei von Massentourismus bleibt.

Ein zentrales Naturwunder ist das Okavango‑Delta – ein riesiges Binnendelta, das sich wie ein Mosaik aus Wasserwegen, Lagunen, Grasinseln und Palmenhainen öffnet. Hier gleiten Sie im Mokoro durch stille Kanäle oder erkunden die Landschaft per Boot. Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Antilopen und zahlreiche Vogelarten nutzen die Wasserwelt als lebenswichtigen Rückzugsraum. Die Kombination aus Wasser und Wildnis macht das Delta zu einem der abwechslungsreichsten Safarigebiete des Kontinents.

Der Chobe‑Nationalpark bildet den Gegenpol dazu. Seine Savannen, Wälder und die Ufer des Chobe‑Flusses beherbergen einige der größten Elefantenbestände Afrikas. Die Beobachtungen entlang des Flusslaufs sind besonders eindrucksvoll: Elefanten ziehen zum Wasser, Flusspferde ruhen am Ufer, und Raubtiere folgen den Bewegungen großer Herden. Bootsfahrten am Nachmittag gehören zu den intensivsten Naturerlebnissen des Landes.

Weiter südlich öffnet sich die Kalahari, wo weite Ebenen und trockene Täler von Raubkatzen, Braunen Hyänen, Oryx, Springböcken und Erdmännchen bewohnt sind. In der grünen Jahreszeit führen saisonale Niederschläge zu eindrucksvollen Wanderbewegungen von Zebras und Antilopen. Die einsame, klare Landschaft der Kalahari bietet eine ganz andere Form des Naturerlebens: weit, still und voller Weitblick.

Zwischen Delta, Savanne und Halbwüste entstehen sehr unterschiedliche Safarimomente auf kurzer Distanz. Diese Vielfalt macht Botswana zu einem idealen Reiseziel für alle, die ungestörte Natur, große Tierdichte, nachhaltige Schutzprojekte und eindrucksvolle Landschaften miteinander verbinden möchten. Ob exklusive Lodge, mobile Safari, Bootstour oder Flugsafari – Botswana bietet Naturerlebnisse, die in ihrer Ruhe und Intensität einzigartig sind.

Beste Reisezeit für Ihre Botswana-Safari

Botswana ist ein Ganzjahresziel, die ideale Zeit variiert nach Region und gewünschtem Erlebnis.

Okavango‑Delta & Moremi: Mai bis Oktober ist trocken, mit klarer Sicht und guter Konzentration an Wasserläufen. Perfekt für Boot, Mokoro und Pirschfahrten. November bis März bringt Grün, Jungtiere und starke Fotomotive. Landschaft wirkt üppig; Wege können feuchter sein.

Chobe‑Nationalpark (Flussufer): Ganzjährig gut. Trockenzeit (Juni bis Oktober) = dichte Elefantenkonzentrationen am Fluss. Regenzeit (November bis März) = grüne Ufer, gute Vogelwelt und abwechslungsreiche Sichtungen.

Central‑Kalahari & Makgadikgadi‑Pfannen: Ende November bis April ist „Grüne Saison“ mit Jungtieren und saisonalen Zebra- und Gnu‑Zügen. Mai bis Oktober ist trockener, mit weiten Sichtlinien, kühlen Nächten und sehr klarer Luft.


Trockenzeit ist ideal für klassische Sichtungen und Bootstouren. Grüne Monate punkten mit Jungtieren, Vogelwelt und intensiven Farben. Die Route entscheidet, welche Saison am besten passt.

Die schönsten Nationalparks in Botswana

Chobe‑Nationalpark: Der Chobe‑Nationalpark gehört zu den bedeutendsten Schutzgebieten Botswanas. Die Landschaft reicht von dichten Wäldern über Savannen bis zu Flusslandschaften. Besonders bekannt ist der Park für seine großen Elefantenbestände, vielfältige Raubtierpopulationen und erstklassige Chancen, Tiere entlang des Flusses zu beobachten. Klassische Pirschfahrten werden durch Bootstouren ergänzt, die sehr ruhige und intensive Naturmomente ermöglichen.

Chobe Riverfront: Die Uferzone des Chobe‑Flusses rund um Kasane ist der am leichtesten zugängliche Teil des Parks. Hier konzentrieren sich große Elefantenherden, Flusspferde, Büffel und zahlreiche Antilopenarten. Raubtiere folgen den Bewegungen der Herden. Bootstouren am Nachmittag zählen zu den eindrucksvollsten Erlebnissen des Landes. Kasane dient als wichtiges Tor zur Region und lässt sich gut mit Namibia und den Victoriafällen kombinieren.

Savute: Savute ist ein ikonischer Teil des Chobe‑Systems. Das ehemalige Flussbett, das in unregelmäßigen Abständen Wasser führt, schafft eine dynamische Landschaft. Löwen und Hyänen spielen hier eine große Rolle; die Interaktion zwischen beiden Arten wird häufig beobachtet. Weite Ebenen, Felsformationen und ausreichend Beute machen Savute zu einem hervorragenden Gebiet für Raubtierbeobachtungen, besonders während der Trockenzeit.

Okavango‑Delta: Das Okavango‑Delta ist eines der größten Binnendeltas der Welt. Es verteilt sich in Kanäle, Lagunen, Grasflächen und Inseln. Die Wasserstände bestimmen den Rhythmus der Tierwelt. Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Antilopen, Vögel und Raubtiere profitieren von der Vielfalt der Lebensräume. Je nach Lodge und Lage sind Pirschfahrten, Bootsausflüge und Mokoro‑Fahrten möglich. Das Delta ist der ideale Ort für Safaris, die Ruhe, Natur und Exklusivität verbinden.

Moremi‑Wildreservat: Moremi liegt im östlichen Teil des Okavango‑Deltas und verbindet Wasserlandschaften mit trockenen Savannen und Wäldern. Die Raubtierdichte ist sehr hoch, insbesondere Leoparden, Löwen und Afrikanische Wildhunde. Die Kombination aus sicheren Sichtungen, vielfältigen Landschaften und exzellenten Lodges macht Moremi zum Herzstück vieler Botswana‑Routen.

Khwai‑Konzession: Die Khwai‑Region schließt an Moremi an und ist bekannt für vielseitige Safarimöglichkeiten. Offene Ebenen, Flussläufe und Mopane‑Wälder ziehen Elefanten, Büffel, Raubtiere und zahlreiche Antilopenarten an. Nachtpirschfahrten, Fußpirsch und kombinierte Wasser‑ und Landaktivitäten sind hier möglich. Khwai ist eines der flexibelsten und abwechslungsreichsten Gebiete Botswanas.

Zentralkalahari: Eine weite, stille Halbwüste mit Grasflächen, Dünentälern und offenen Ebenen. Raubtiere wie Löwen und Geparden sind hier gut vertreten. Auch Braune Hyänen und Oryx leben in dieser Region. Während der grünen Saison ziehen Regenfälle große Zebra‑ und Antilopenherden in das Gebiet. Die Kalahari bieten intensive Naturerlebnisse ohne Menschenmengen – ein Ort für ruhige, weite Safaris.

Deception Valley: Deception Valley ist einer der bekanntesten Bereiche im CKGR. Die Trockenflussbetten und offenen Ebenen ziehen Raubkatzen an. Besonders während der grünen Saison verwandelt sich die Landschaft in ein fruchtbares Gebiet, das Jungtiere und große Herden anzieht.

Makgadikgadi‑Salzpfannen & Nxai‑Pan‑Nationalpark: Diese Regionen sind berühmt für ihre weiten Horizonte, weißen Pfannen und saisonalen Wanderbewegungen.
Nxai Pan bietet Grasflächen, Akazien und die unmittelbare Nähe zu Wasserquellen, die Elefanten, Löwen und Antilopen anziehen.
Makgadikgadi ist bekannt für die Migration großer Zebra‑Herden, die in der Regenzeit spektakuläre Bilder schafft. In der Trockenzeit zeigt sich die Landschaft als endlos weites, helles Plateau – ideal für Fotografie, Sternenhimmel und Beobachtungen an Wasserstellen.

Tuli Game Reserve: Im östlichsten Teil des Landes, an der Grenze zu Südafrika und Simbabwe. Felsformationen, Flussläufe, offene Ebenen und Baumsavannen prägen die Region. Elefanten, Leoparden, Löwen und zahlreiche Antilopenarten leben hier. Die Region ist ruhiger als die bekannten Kerngebiete und bietet eine besondere Mischung aus Landschaft und Tierwelt.

Khama Rhino Sanctuary: Ein wichtiges Nashornschutzgebiet im Zentrum des Landes. Schwerpunkt ist der Erhalt von Spitz‑ und Breitmaulnashörnern. Ruhige Pirschfahrten, klare Sichtlinien und ein sicheres Naturerlebnis machen Khama zu einer beliebten Ergänzung für Selbstfahrer und individuelle Routen.

Safari-Arten in Botswana

Privat geführte Safari: Sie reisen in einem komfortablen Geländewagen mit großem Sichtfeld und persönlicher Betreuung durch erfahrene Guides. Diese Safaris ermöglichen flexible Stopps, ruhige Beobachtungen und tiefgehende Naturerlebnisse. Ideal für alle, die Botswana in seinem eigenen Rhythmus erleben möchten – ob im Okavango‑Delta, in Moremi, in Khwai oder im Chobe‑Nationalpark.

Selbstfahrer‑Safari: In Botswana möglich, aber anspruchsvoller als in vielen anderen Ländern. Die Strecken sind oft unbefestigt, und der Wasserstand im Delta kann Wege unpassierbar machen. Mit sorgfältiger Vorbereitung, guter Ausrüstung und klarer Routenplanung lassen sich Regionen wie Savute, die Makgadikgadi‑Pfannen oder Tuli gut erreichen. Für abgelegenere Delta‑Gebiete empfehlen wir geführte Transfers oder Fly‑In‑Optionen.

Flugsafari: Eine der angenehmsten und effizientesten Arten, Botswana zu erkunden. Kurze Bushflüge verbinden abgelegene Konzessionen, Inseln und Camps im Delta sowie Savute, Moremi, die Kalahari und die Makgadikgadi‑Pfannen. Aus der Luft erhalten Sie eindrucksvolle Perspektiven auf Flussläufe, Lagunen, Pfannen und Tierbewegungen. Vor Ort übernehmen spezialisierte Guides die Safari im jeweiligen Reservat.

Aktivitäten auf Ihrer Safari

Pirschfahrten: Botswana bietet hervorragende Bedingungen für Pirschfahrten. In Moremi, Khwai, Savute, im Chobe‑Nationalpark und in der Kalahari erleben Sie Elefanten, Löwen, Leoparden, Antilopen und viele weitere Arten. Die Fahrzeuge sind offen und bieten weite Sichtlinien. Morgens und am späten Nachmittag sind die Tiere besonders aktiv.

Bootstouren: Im Chobe‑Nationalpark und im Okavango‑Delta gehören Bootstouren zu den intensivsten Naturerlebnissen. Elefanten kommen zum Trinken an die Ufer, Flusspferde ruhen im Wasser, und zahlreiche Vogelarten nutzen die Wasserläufe. Die Perspektive vom Boot aus ist ruhig, stabil und ideal für Fotografie.

Mokoro‑Fahrten: Ein Höhepunkt im Okavango‑Delta. Sie gleiten in einem leichten Einbaum durch enge Kanäle und Lagunen. Die Geräusche der Natur stehen im Mittelpunkt. Die Begegnungen sind leise, sanft und sehr naturnah.

Fußpirsch: Mit erfahrenen Rangern erkunden Sie ausgewiesene Gebiete zu Fuß. Der Fokus liegt auf Spuren, Pflanzen, Tierverhalten und der stillen Seite der Wildnis. Ideal für Reisende, die das Ökosystem Botswana besser verstehen möchten.

Nachtpirschfahrten: In privaten Konzessionen möglich. Mit Scheinwerfern entdecken Sie nachtaktive Arten wie Schleichkatzen, Hyänen, kleine Wildkatzen und gelegentlich Raubtiere auf der Jagd. Nachtfahrten zeigen Botswanas Natur aus einer ganz anderen Perspektive.

Fotografie‑Safaris: Botswana eignet sich hervorragend für Fotografie: goldenes Licht, klare Horizonte und große Tierbestände. Viele Lodges arbeiten mit erfahrenen Fotoguides und bieten Fahrzeuge mit festen Auflagepunkten oder drehbaren Sitzen.

Mobile Safaris: Eine traditionelle und naturnahe Art zu reisen. Sie ziehen mit dem Camp von Gebiet zu Gebiet, begleitet von einem kleinen Team. Ideal für längere Touren durch Moremi, Savute und die Kalahari. Ruhig, persönlich und sehr intensiv.

Boots‑ und Inselsafaris im Delta: Kombination aus Wasserwegen, Inselwanderungen und Begegnungen an flachen Uferzonen. Die Landschaft ändert sich mit dem Wasserstand, sodass jede Saison besondere Momente bietet.

Sternebeobachtung: Botswana gehört zu den besten Ländern für klare Himmel. Besonders in der Kalahari und in den Makgadikgadi‑Pfannen erleben Sie beeindruckende Sternbilder und weite Milchstraßenbögen.

Kulturelle Aktivitäten: In einigen Gebieten, etwa im östlichen Kalahari‑Rand, bestehen Möglichkeiten, mehr über lokale Lebensweisen, Naturwissen und ökologische Zusammenhänge zu erfahren. Der Fokus liegt auf respektvollen Begegnungen und Wissensaustausch.

Welche Tiere können Sie sehen?

Botswana gehört zu den tierreichsten Ländern des südlichen Afrikas. Die großen Schutzgebiete und die geringe Besucherdichte schaffen ideale Bedingungen für gesunde Wildtierpopulationen. Elefanten sind im ganzen Land präsent, besonders entlang des Chobe‑Flusses und in den nördlichen Bereichen des Okavango‑Deltas. Löwen‑ und Leopardenpopulationen sind stabil, und Afrikanische Wildhunde finden im Delta, in Moremi und in Teilen der Kalahari wichtige Rückzugsräume. Geparden nutzen die offenen Ebenen der Savannen und Pfannen, während verschiedene Hyänenarten flexibel in unterschiedlichen Landschaften leben.

Das Okavango‑Delta bietet eine außergewöhnliche Vielfalt. Flusspferde und Krokodile bewohnen die Wasserwege, und die Vogelwelt ist sehr reich. Zahlreiche Reiher‑, Enten‑ und Greifvogelarten nutzen die Feuchtgebiete, wodurch zu jeder Jahreszeit eindrucksvolle Beobachtungen entstehen. Die Mischung aus Wasserkanälen, Inseln und Wäldern zieht zudem eine breite Palette an Antilopen an, darunter Lechwe, Sitatunga und verschiedene Riedbockarten.

Savuti und Moremi sind bekannt für intensive Raubtierbeobachtungen. Löwen folgen hier oft den Bewegungen großer Herden, während Leoparden in den Uferwäldern und entlang der Flussarme ideale Lebensräume finden. Die Dynamik zwischen Raubkatzen und Beutetieren ist in diesen Gebieten besonders gut sichtbar, da die Landschaft klare Sichtlinien erlaubt.

Die Kalahari zeigt eine ganz andere Tierwelt. Hier leben robuste Arten wie Oryx, Springbock und Strauß, die gut an Trockenheit angepasst sind. Braune Hyänen und Erdmännchen sind charakteristisch für diese Region. Während der grünen Saison verwandeln sich weite Bereiche des Central‑Kalahari‑Wildreservats in fruchtbare Flächen, die Jungtiere, Raubkatzen und große Antilopenherden anziehen.

Die Makgadikgadi‑Pfannen und Nxai Pan ergänzen das Bild um saisonale Tierbewegungen. Während der Regenzeit ziehen Zebras und andere Pflanzenfresser in großen Gruppen durch die Grasebenen. Diese Wanderbewegungen locken Raubtiere an, die den Herden über die offenen Flächen folgen. In der Trockenzeit dominieren weite Horizonte, klare Luft und Tiere, die sich auf Wasserstellen konzentrieren.

Botswanas Tierwelt ist abwechslungsreich, gesund und gut geschützt. Die Kombination aus Wasserlandschaften, Savannen, Trockenwäldern und Halbwüsten macht das Land zu einem der vielseitigsten Safari‑Ziele Afrikas.

Praktische Tipps für Ihre Safari

Mit Akwaba Afrika reisen Sie verantwortungsvoll. Wir arbeiten mit lokalen Partnern, fördern Naturschutzprojekte und achten auf umweltfreundliche Standards in Unterkünften und Fahrzeugen. Ihre Reise trägt dazu bei, Ökosysteme zu bewahren und Gemeinschaften zu stärken. So erleben Sie nicht nur Natur, sondern unterstützen auch ihre Zukunft.

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Ihre Safari soll einzigartig sein. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung. Gemeinsam gestalten wir Ihre Traumreise – ob privat geführt, als Selbstfahrer oder Flugsafari. Wir kümmern uns um jedes Detail, damit Sie sich ganz auf das Abenteuer konzentrieren können.

Häufig gestellte Fragen

Wie teuer ist eine Safari in Botswana?
Botswana setzt auf geringe Besucherzahlen und hohe Schutzstandards. Das Preisniveau ist entsprechend gehoben. Flugsafaris und private Konzessionen sind teurer, bieten aber sehr intensive Naturerlebnisse. Wir erstellen gern ein Angebot, das Route, Saison und Komfort optimal kombiniert.

Wann ist die beste Reisezeit?
Trockenzeit (Mai/Juni bis Oktober) ist ideal für Delta‑Wasserstände und klare Sichtungen im Chobe. November bis März bringt Grün, Jungtiere und starke Vogelwelt. Für Kalahari und Pfannen sind die grünen Monate besonders spannend.

Ist Botswana familienfreundlich?
Ja. Viele Lodges haben flexible Programme, sichere Beobachtungspunkte und kurze Transfers zwischen Aktivitäten. Die Auswahl geeigneter Konzessionen ist entscheidend.

Mokoro oder Motorboot?
Beides ergänzt sich. Das Mokoro ist leise und landschaftsnah. Motorboote decken weitere Distanzen ab und sind ideal für Fotografie auf Flusskanälen.

Selbstfahrer oder geführt?
Geführte Safaris sind aufgrund von Konzessionsregeln und Wasserwegen oft die erste Wahl. Selbstfahrer sind in bestimmten Regionen möglich, erfordern aber Erfahrung und präzise Planung.

Kombination mit anderen Ländern?
Beliebt sind Routen zu den Victoriafällen, nach Namibia (Caprivi) oder nach Simbabwe und Sambia. Flüge und Straßentransfers verbinden die Länder zuverlässig.

Bildnachweis

Titelbild: Janine Heinecke