
Safarireise nach Nordtansania - Zu Gast bei der großen Migration
10-tägige Privatsafari mit Übernachtungen in Mittelklasse-Lodges
- Privatreise
Entdecken Sie Senegal in Ihrem eigenen Tempo: mit deutschsprachiger Reiseleitung, persönlichen Begegnungen zwischen Saint-Louis, Sine Saloum und Dakar.
Senegal vereint auf faszinierende Weise unterschiedliche Lebenswelten auf engem Raum. Die Geschichte und die koloniale Architektur von Saint-Louis, die Vogelwelten des Djoudj-Nationalparks, die Mangroven des Sine-Saloum-Deltas und die Dynamik Dakars erzählen von einem Land voller Kontraste und kultureller Vielfalt.
Diese Reise richtet sich an Menschen, die Senegal intensiv und persönlich kennenlernen möchten. Statt fester Gruppen reisen Sie privat und genießen die Freiheit, das Land in Ihrem eigenen Rhythmus zu entdecken. Begegnungen mit Familien, Gespräche mit lokalen Gemeinschaften und ausgewählte Unterkünfte mit Charakter ermöglichen Erfahrungen, die über das reine Besichtigen hinausgehen und lange in Erinnerung bleiben.

Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Dakar werden Sie herzlich empfangen und fahren zu Ihrer Unterkunft am Lac Rose. Die Fahrt dauert etwa 1,5 Stunden und bietet bereits erste Eindrücke des Landes – zugleich beginnt hier sanft die Ankunft im neuen Umfeld. Am Hotel angekommen, bleibt Zeit, sich zu erholen und zur Ruhe zu kommen.
Übernachtung: Chez Salim (-/-/-)

Wir starten den Tag mit einem Spaziergang entlang des Retba-Sees und beobachten die traditionelle Salzgewinnung, die bis heute vollständig von Hand erfolgt.
Im Anschluss fahren wir Richtung Norden und passieren kleine Orte, während sich die Landschaft allmählich verändert. Am frühen Nachmittag erreichen wir unsere Lodge bei Diogo, in der Nähe der Lompoul-Dünen, eingebettet in eine weite Sandlandschaft.
Der Nachmittag bietet Gelegenheit für erste Erkundungen in den Dünen. Eine Wanderung bis zum Atlantik lässt sich jederzeit spontan unternehmen. Optional können Aktivitäten wie Kamelritte, Quadtouren oder Bogenschießen vor Ort gebucht werden. Am Abend lassen wir den Tag am Lagerfeuer ausklingen, begleitet von Musik und der besonderen Atmosphäre unter dem weiten Sternenhimmel.
Übernachtung: Hôtel Okaï Oasis (F/-/-)

Am Morgen lassen wir die Dünen hinter uns und setzen unsere Reise Richtung Norden fort.
Unser erster Halt ist der Nationalpark Langue de Barbarie, eine schmale Landzunge zwischen Atlantik und Senegalfluss, die ein einzigartiges Ökosystem schützt. Bei einem kurzen Spaziergang bis zum Flussufer erhalten wir Einblicke in diese besondere Küstenlandschaft.
Optional besteht die Möglichkeit, die Zebra Bar zu besuchen und zum Aussichtspunkt hinaufzusteigen, von dem sich ein weiter Blick über Fluss und Atlantik eröffnet.
Anschließend setzen wir die Fahrt nach Saint-Louis fort. Der Nachmittag und Abend stehen zur freien Verfügung, um durch die historischen Gassen zu schlendern und das besondere Flair der Insel auf sich wirken zu lassen.
Übernachtung: Hotel La Résidence (F/-/-)

Früh am Morgen fahren wir in den Djoudj-Nationalpark, eines der bedeutendsten Feuchtgebiete Westafrikas und UNESCO-Welterbe. Das weit verzweigte Delta gilt als eines der drei wichtigsten Vogelreservate weltweit und bietet zahlreichen Zugvögeln wie Pelikanen, Reihern und Kormoranen saisonalen Lebensraum. Während einer Bootsfahrt erleben wir die beeindruckende Vielfalt dieses einzigartigen Ökosystems.
Im Anschluss sind wir zum Mittagessen bei einer Familie aus der Region eingeladen. Die gemeinsame Mahlzeit eröffnet persönliche Einblicke in lokale Kochtraditionen und den Alltag vor Ort.
Am Nachmittag erkunden wir Saint-Louis per Pferdekutsche. Die Fahrt führt über die historische Insel und zur benachbarten Fischerinsel, wo das Stadtbild von maritimen Aktivitäten und handwerklicher Arbeit geprägt ist. Die Architektur der Stadt erzählt von ihrer langen Geschichte und verleiht Saint-Louis seinen unverwechselbaren Charakter.
Übernachtung: Hotel La Résidence (F/M/-)

Am Morgen verlassen wir Saint-Louis und setzen unsere Reise Richtung Süden fort.
Unterwegs besuchen wir das Dorf Ngaye Mbekhé und seinen Markt. Abseits der üblichen Reiserouten erhalten wir Einblicke in den Alltag und die Bedeutung des Marktes für die Menschen der Region.
Weiter geht es nach Thiès. Im Village Artisanal entdecken wir die Vielfalt des senegalesischen Kunsthandwerks. Werkstätten, Materialien und Techniken werden hier unmittelbar erlebbar. Eine kurze Pause für das Mittagessen bietet sich ebenfalls an.
Am Nachmittag erreichen wir Somone an der Petite Côte. Der Atlantik rückt näher, das Tempo verlangsamt sich. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um anzukommen und die entspannte Atmosphäre an der Küste zu genießen.
Übernachtung: Africa Queen (F/-/-)

Wir starten früh am Morgen und erreichen das Bandia-Wildreservat, eine rund 3.500 Hektar große private Schutzfläche. Während einer Pirschfahrt beobachten wir mit etwas Glück Giraffen, Zebras, verschiedene Antilopenarten sowie Büffel oder Strauße. Auch das Weiße Nashorn ist hier beheimatet. Zahlreiche Vogelarten finden hier ideale Lebensbedingungen.
Anschließend besuchen wir die Lagune von Somone. Das als „Aire Marine Protégée“ ausgewiesene Gebiet wird von lokalen Gemeinschaften verwaltet. Bei einer Bootsfahrt durch die Mangroven erhalten wir Einblicke in die traditionelle Fischerei und die Bedeutung dieses sensiblen Ökosystems.
Am Nachmittag fahren wir weiter in das Sine-Saloum-Delta und erreichen Faoye. Unser Camp liegt direkt am Ufer und wird von der lokalen Serer-Gemeinschaft geführt. Die Unterbringung ist bewusst einfach gehalten und macht diese Nacht zu einer besonders genuinen Erfahrung im Austausch mit der Gemeinschaft vor Ort. Am Abend erwartet uns ein musikalischer Empfang.
Übernachtung: Camp Solidaire Faoye (F/-/A)

Am Morgen fahren wir mit dem Boot zur Insel Sakhor im UNESCO-Biosphärenreservat Sine Saloum. Hier lernen wir das Leben auf einer bewohnten Insel kennen und erfahren, wie die Dorfgemeinschaft ihren Alltag in dieser besonderen Umgebung gestaltet. Die Begegnungen ermöglichen einen respektvollen Einblick in lokale Lebensweisen.
Nach der Rückkehr setzen wir unsere Reise tiefer in den Sine Saloum fort und erreichen Toubacouta, das als Ausgangspunkt für das Delta gilt. Von hier aus erschließt sich die ruhige Wasserlandschaft dieser Region besonders gut.
Unser Hotel bietet einen angenehmen Rahmen zum Ankommen und Entspannen. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die Ruhe der Umgebung zu genießen.
Übernachtung: Keur Saloum Resort (F/-/-)

Heute widmen wir uns dem Sine-Saloum-Delta und dem Leben in dieser einzigartigen Landschaft.
Am Vormittag besuchen wir das Dorf Missirah im UNESCO-Biosphärenreservat Sine Saloum. Im Schatten des beeindruckenden Kapokbaums erfahren wir mehr über seine kulturelle Bedeutung als Symbol der Verbindung zwischen Generationen und als fester Bestandteil lokaler Traditionen. Anschließend kehren wir nach Toubacouta zurück, wo wir bei einer Familie zu Mittag essen und ein typisches Gericht der Region genießen. Dabei entsteht ein persönlicher Austausch.
Am Nachmittag erkunden wir die Wasserarme des Deltas bei einer Bootsfahrt. Wir besuchen die Muschelinsel, deren Böden aus über Generationen entstandenem Muschelkalk bestehen, sowie die Vogelinsel, einen wichtigen Rückzugsort für zahlreiche Arten.
Zum Sonnenuntergang erwartet uns ein gemeinsames Grillabendessen in einem abgelegenen Bolong, umgeben von Mangroven und Wasserarmen. Frischer Fisch, Fleisch oder vegetarische Optionen sowie erfrischende Getränke runden den Abend ab.
Übernachtung: Keur Saloum Resort (F/M/A)

Am Morgen verlassen wir Toubacouta und fahren Richtung Dakar. Unterwegs legen wir einen Zwischenstopp in Fatick ein und besuchen den lokalen Markt. Zwischen regionalem Obst, Gemüse und Gewürzen erleben wir das lebendige Treiben des Handels und erhalten Einblicke in den Alltag vor Ort.
Nach der Weiterfahrt erreichen wir Dakar am Nachmittag. Ein Besuch bei Loman Art, einer Galerie für zeitgenössische Kunst, öffnet den Zugang zur kreativen Szene der Stadt. Die von der australischen Künstlerin Loman Pawlitschek gegründete Galerie verbindet Malerei, Metallskulpturen und recycelte Materialien und greift Eindrücke des urbanen Lebens in Dakar auf. Auf der Terrasse lassen wir den Besuch bei einem Getränk entspannt ausklingen.
Übernachtung: Lodge des Almadies (F/-/-)

Heute erkunden wir Dakar und beginnen am African Renaissance Monument, dessen Architektur Fragen zu Geschichte, Identität und Zukunft aus senegalesischer Perspektive aufwirft.
Anschließend besuchen wir die Moschee Massalikoul Djinan, eines der bedeutendsten religiösen Bauwerke der Mouriden-Bruderschaft und ein zentraler Ort des spirituellen Lebens in Dakar.
Danach setzen wir zur Insel Gorée über, UNESCO-Welterbe und wichtiger Erinnerungsort der transatlantischen Versklavung. In der Maison des Esclaves erhalten wir Einblicke in diese Geschichte und ihre Bedeutung für die Erinnerungskultur im Senegal.
Am Abend geht es zum Phare des Mamelles, einem historischen Leuchtturm mit Restaurant und kulturellem Programm. Von hier aus genießen wir den Blick über die Stadt. Bei Live-Musik (Fr. & Sa.) und DJ-Sets klingt der Abend in besonderer Atmosphäre aus, bevor wir zum Hotel zurückkehren.
Übernachtung: Lodge des Almadies (F/-/-)

Am Morgen besuchen wir den Marché Soumbédioune, einen Markt für kunsthandwerkliche Arbeiten in Dakar, und entdecken regionale Objekte als letzte Erinnerungsstücke der Reise. Anschließend erkunden wir den Marché Tilène und schlendern durch die lebhaften Gassen zwischen den Ständen, wo das alltägliche Treiben der Stadt besonders spürbar wird.
Im Musée des Civilisations Noires setzen wir uns mit dem kulturellen Erbe des afrikanischen Kontinents und der Bedeutung der Diaspora auseinander. Das Museum bewahrt und präsentiert Geschichte, Kunst und kreative Ausdrucksformen und zeigt, wie Wissen über Generationen hinweg weitergegeben wird.
Optional bietet sich ein Mittagessen im Restaurant Le Lagon an, einem bekannten Ort in Dakar, der auf dem ältesten Kai Westafrikas erbaut wurde. Auf dem Rückweg halten wir an der Place du Souvenir Africain und genießen ein letztes Panorama über den Atlantik.
Am Nachmittag steht Ihnen Ihr Zimmer als Tageszimmer bis 18:00 Uhr zur Verfügung, bevor der Transfer zum Flughafen erfolgt.
Ba beneen yoon – bis zum nächsten Mal.
Ende der Reise (F/-/-)
| Season | 2 Personen | 3 Personen | 4 Personen | EZZ | |
|---|---|---|---|---|---|
| 01.01.-31.12. | 2.790,- | 2.690,- | 2.590,- | 490,- |
| Season | 2 Personen | 3 Personen | 4 Personen | EZZ | |
|---|---|---|---|---|---|
| 01.01.-31.04. | 2.790,- | 2.690,- | 2.590,- | 490,- |
Die Lokale Wertschöpfung ist jener Anteil des Reisepreises, der lokalen Partnern (Reiseleiter, Unterkünfte, etc.) und Communities direkt zu Gute kommt.
Hier werden Aufwendungen zusammengefasst die sowohl den Naturschutz als auch sozialen Einrichtungen und Projekte betreffen. Dazu zählen unter anderem die CO2-Kompensationen, Nationalpark- und Konzessionsgebühren sowie die direkte Unterstützung lokaler Vereine und Projekte im Zielgebiet.
Unter dem Punkt Akwaba Afrika ist der Rohertrag verzeichnet aus dem Löhne, Werbekosten, Büromiete und -bedarf, Steuern, Versicherungen, Weiterbildungen und weitere Dinge bezahlt werden, die in unseren hochwertigen Service und Beratung einfließen.
Sonstige Kosten enthalten alle Kosten im Zusammenhang mit Ihrer Reise, die sich nicht in die anderen Punkte einbringen lassen. Zum Beispiel Dienstleistungen von Anbietern aus Drittstaaten, Buchungsabwicklungskosten, Reiseunterlagen und Versand.
Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

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Haupbild, Tag 1, 2, 3, 5, 7, 8, 9, 10 & 11 (Famtrip Estuardo Higueros) / Tag 4: Bild / Stig Nygaard / CC BY 2.0 / Tag 6: Bild vom Camp Solidaire Faoye mit Genehmigung