
Safarireise nach Kenia - Kenias unberührte Naturschätze
14-tägige Rundreise in Zentralkenia mit Übernachtungen in gehobenen Lodges
- Privatreise
Erleben Sie die landschaftliche Vielfalt Kenias auf einer Safari, die Natur, Tierwelt und kulturelle Begegnungen verbindet. Die Savannen des Massai‑Mara‑Nationalparks, die vulkanisch geprägten Ebenen des Amboseli-Nationalparks und die roten Böden des Tsavo-Ost-Nationalparks gehören zu den eindrucksvollsten Naturräumen des Landes. In den Schutzgebieten wie Samburu‑Nationalparks, Meru‑Nationalparks oder der Ol-Pejeta-Conservancy-Schutzgebiet entdecken Sie Arten, die andernorts selten sind, darunter Grevy-Zebras, Netzgiraffen und verschiedene Nashornarten. Am Lake-Nakuru-Nationalpark und in den Aberdare-Bergen erleben Sie Wälder, Seenlandschaften und eine außergewöhnliche Vogelwelt.
Kenia bietet Safari-Erlebnisse für unterschiedliche Reisestile. Von komfortablen Lodges über ruhige Zeltcamps bis zu exklusiven Flugrouten zwischen entlegenen Reservaten. Wir gestalten jede Reise individuell, verantwortungsvoll und mit Fokus auf nachhaltigen Naturschutz sowie fairen Kooperationen in den Regionen. Mit Akwaba Afrika entdecken Sie Kenia in Ihrem eigenen Tempo und erleben die Natur in all ihren Facetten.

14-tägige Rundreise in Zentralkenia mit Übernachtungen in gehobenen Lodges

12-tägige Aktivreise nach Kenia

14-tägige Safarireise nach Zentral- und Südkenia

14-tägige Selbstfahrerreise nach Kenia mit Mittelklasse-Unterkünften

14-tägige Selbstfahrerreise nach Kenia

12-tägige Erholungsreise mit Übernachtungen in gehobenen Lodges

16-tägige Selbstfahrerreise mit Übernachtungen im Dachzelt

13-tägige Privatreise für Einsteiger

89-tägige Selbstfahrerreise mit Übernachtungen in Lodges









Kenia zählt zu den artenreichsten Ländern des östlichen Afrikas. Hier leben die Big Five, große Elefantenherden und seltene Arten wie Netzgiraffen und Grevy‑Zebras. Die Schutzgebiete werden nachhaltig verwaltet, damit Natur und lokale Gemeinschaften profitieren. Mit uns reisen Sie verantwortungsvoll und unterstützen sinnvolle Projekte vor Ort.
Kenia bietet das ganze Jahr über gute Safari-Bedingungen. Die ideale Zeit variiert je nach Region und Reisetyp.
Januar bis März
Trocken und warm. Sehr gute Sichtbedingungen. Ideal für Mara, Amboseli und Laikipia.
Juni bis Oktober
Lange Trockenzeit. Beste Tierbeobachtung im ganzen Land. In der Mara ziehen große Zebra- und Gnuherden durch die Savanne.
November und April–Mai
Kurze und lange Regenzeit. Landschaft ist grün, Tiere sind aktiv. Gute Zeit für Vogelkundler und Fotografie. Einige Wege können schwer passierbar sein.
Massai-Mara-Nationalpark: Eines der bekanntesten Schutzgebiete des Landes. Offene Savannen, saisonale Wanderbewegungen von Zebras und Gnus, große Löwenrudel und vielfältige Raubtiere.
Amboseli-Nationalpark: Weite Ebenen, Sümpfe und große Elefantenherden vor der Kulisse des Kilimandscharo. Ideal für ruhige Tierbeobachtungen und Fotografie.
Tsavo-Ost- und Tsavo-West-Nationalpark: Zwei große Schutzgebiete im südlichen Kenia. Tsavo-Ost mit roten Böden und weiten Savannen. Tsavo-West mit Lavafeldern, Quellen und abwechslungsreichen Landschaftszonen. Beide Gebiete sind bekannt für Elefanten, Raubtiere und große Distanzen in weitläufiger Natur.
Samburu-Schutzgebiet: Heimat seltener Arten wie Netzgiraffen, Grevy-Zebras und Beisa-Oryx. Kulturelle Begegnungen und starke Landschaftskontraste.
Meru-Nationalpark: Grüne Flusslandschaften und dichte Vegetation. Wenig besucht und dadurch ruhig. Große Raubkatzen, Elefanten, Büffel und viele Vogelarten.
Lake-Nakuru-Nationalpark: Bekannt für zahlreiche Vogelarten. Salzsee, offene Ebenen und Wälder. Sehr gute Chancen auf Nashörner, Giraffen und Raubkatzen.
Lake Naivasha: Süßwassersee im Rift Valley. Beobachtungen von Flusspferden und Vögeln. Gute Kombination mit benachbarten Schutzgebieten.
Hell’s-Gate-Nationalpark: Schluchten, Felsen und vulkanische Formationen. Ideal für Wanderungen und Naturbeobachtungen. Kein klassisches Big-Five-Gebiet, aber gute Ergänzung zu einer Safari.
Aberdare-Nationalpark: Hochlandregion mit Bambuswäldern, Mooren und Wasserfällen. Elefanten, Büffel und Leoparden. Lodges mit speziellen Tierbeobachtungsplattformen.
Solio-Nashornschutzgebiet: Eines der erfolgreichsten Nashornschutzgebiete im Land. Hohe Dichte an Breit- und Spitzmaulnashörnern. Sehr ruhige, sichere Tierbeobachtungen.
Ol-Pejeta-Conservancy-Schutzgebiet: Bedeutendes Schutzgebiet für Nashörner und Heimat der letzten bekannten Nördlichen Breitmaulnashörner. Kombination aus Savanne, Buschland und nachhaltigen Naturschutzprojekten.
Privat geführte Safari
Mit unseren Toyota Landcruisern, speziell für Safaris umgebaut, reisen Sie komfortabel und sicher. Große Fenster, Hubdach für beste Sicht und viel Platz für Gepäck. Ihr privater Guide begleitet Sie während der gesamten Reise – als persönlicher Reisebegleiter, nicht nur als Fahrer. Keine fremden Gäste im Fahrzeug. Die Vorteile sind die Persönliche Betreuung durch erfahrene Guides, Flexible Routen und Zeitplanung sowie Komfort und Sicherheit auf allen Strecken.
Selbstfahrer-Safari
Für Abenteuerlustige bieten wir Mietwagen mit detaillierter Routenplanung und 24/7-Notfallservice. Sie entdecken Kenia unabhängig, aber mit unserer Expertise im Hintergrund.
Flugsafari
Ideal für große Distanzen und exklusive Erlebnisse. Sie fliegen bequem von Park zu Park und sparen lange Fahrzeiten. Vor Ort erwartet Sie ein Guide, der auf das jeweilige Gebiet spezialisiert ist. Sie können zwischen gemeinschaftlichen Pirschfahrten mit anderen Gästen und privaten Pirschfahrten wählen. Die Vorteile sind Maximale Zeit in den Nationalparks, kurze Transferzeiten sowie Experten-Guides in jedem Gebiet.
Fußpirsch: In ausgewiesenen Schutzgebieten möglich. Geleitet von ausgebildeten Rangern. Sensibilisiert für Spuren, Pflanzen und ökologische Zusammenhänge.
Bootstouren: Am Lake Naivasha und am Lake Baringo (falls genutzt) beliebt. Beobachtungen von Flusspferden und Vögeln aus nächster Nähe.
Nachtpirschfahrt: In privaten Schutzgebieten wie Ol Pejeta oder Solio möglich. Beobachtung nachtaktiver Arten in sicherem Umfeld.
Reitsafari: In einigen privaten Reservaten angeboten. Sanfte Annäherung an Zebras, Antilopen oder Giraffen.
Heißluftballon-Safari: Vor allem in der Massai Mara. Sonnenaufgang über den Savannen, weite Landschaften, ruhige Perspektive aus der Luft.
Fotografie-Safari: Spezialisierte Guides und angepasste Fahrzeuge. Perfekt für professionelle und ambitionierte Naturfotografen.
Familien-Safari: Viele Lodges bieten Programme für Kinder und sichere Beobachtungspunkte in malariafreieren oder gut erschlossenen Gebieten.
Kenia beherbergt eine der größten Artenvielfalten des östlichen Afrikas. In der Massai Mara leben große Löwenrudel, Geparden, Leoparden und saisonale Wanderbewegungen von Zebras und Gnus. Tsavo und Amboseli sind bekannt für Elefanten, Büffel, Giraffen und Raubtiere.
In den nördlichen Schutzgebieten wie Samburu, Ol Pejeta und Meru begegnen Sie Arten, die andernorts selten vorkommen. Dazu gehören Netzgiraffen, Grevy-Zebras, Beisa-Oryx und Gerenuks. In den Nashornschutzgebieten Solio und Ol Pejeta bestehen hohe Chancen, sowohl Spitz- als auch Breitmaulnashörner zu sehen.
Die Seenlandschaften des Rift Valley sind Lebensraum für Flusspferde, Pelikane, Reiher und zahlreiche Wasservögel. Diese Kombination aus Savanne, Bergen, Seen und Halbwüsten macht Kenia zu einem der vielseitigsten Safari-Länder des Kontinents.
Mit Akwaba Afrika reisen Sie verantwortungsvoll. Wir arbeiten mit lokalen Partnern, fördern Naturschutzprojekte und achten auf umweltfreundliche Standards in Unterkünften und Fahrzeugen. Ihre Reise trägt dazu bei, Ökosysteme zu bewahren und Gemeinschaften zu stärken. So erleben Sie nicht nur Natur, sondern unterstützen auch ihre Zukunft.
Ihre Safari soll einzigartig sein. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung. Gemeinsam gestalten wir Ihre Traumreise – ob privat geführt, als Selbstfahrer oder Flugsafari. Wir kümmern uns um jedes Detail, damit Sie sich ganz auf das Abenteuer konzentrieren können.
Wie teuer ist eine Safari in Kenia?
Die Preise hängen von Region, Reisezeit und Lodge-Standard ab. Privat geführte Safaris, Flugsafaris und exklusive Schutzgebiete sind teurer. Routen mit Geländewagen und Mittelklasse-Unterkünften sind günstiger. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot, das zu Ihren Vorstellungen passt.
Wie ist das Klima in Kenia?
Die lange Trockenzeit dauert von Juni bis Oktober. Januar bis März sind ebenfalls warm und trocken. April, Mai und November gelten als Regenzeiten, in denen die Landschaft grün ist und Tiere aktiv bleiben. Die Bedingungen variieren je nach Region.
Welche Regionen eignen sich am besten für Erstbesucher?
Die Massai Mara, Amboseli und Lake Nakuru sind ideal für klassische Safaris. Sie bieten sehr gute Chancen auf Raubtiere, Elefanten und Nashörner sowie kurze Fahrdistanzen zwischen den Schutzgebieten.
Gibt es eine große Migration wie in Tansania?
Ja. In der Massai Mara finden saisonale Wanderbewegungen statt, bei denen Zebras und Gnus weite Strecken zurücklegen. Die Intensität variiert je nach Jahr und Niederschlag. Die größte Ansammlung findet meist zwischen Juli und Oktober statt.
Ist Kenia für Familien geeignet?
Viele Schutzgebiete bieten sichere, gut erreichbare Routen und familienfreundliche Unterkünfte. Private Reservate und Bereiche der Massai Mara sowie das Laikipia-Plateau eignen sich besonders gut.
Kann man Safari und Strand kombinieren?
Ja. Die Küste bei Diani Beach, Watamu oder Malindi lässt sich unkompliziert mit Flügen aus der Mara, Amboseli oder Samburu verbinden. Der Kontrast zwischen Savanne und Indischem Ozean ist sehr harmonisch.
Titelbild: Janine Heinecke